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Brancusi - Der Erfinder der modernen Skulptur
Brancusi - Der Erfinder der modernen Skulptur
Wiedersehen in Malaysia 
 Fast zwanzig Jahre sind vergangen, seit Tom Broder Deutschland verließ. Es war zum Bruch gekommen, nachdem sein eigener Bruder Kai ihm seine große Liebe Anne ausgespannt hatte. Nun führt Toms Weg nach Malaysia, wo er bei einem alten Freund der Familie einen Job als Tauchlehrer in dessen Luxushotel bekommen hat. Dann aber besuchen überraschend Kai und Anne das Ressort. Alte Konflikte drängen an die Oberfläche, aber auch verloschen geglaubte Gefühle flammen wieder auf. Während Anne zwischen den Brüdern zu vermitteln versucht, plagen Kai ganz andere Sorgen: Nach dem Bankrott seiner Firma will er mit seiner Familie untertauchen. Doch nach einem Streit mit seinem Bruder verschwindet er spurlos. Der Verdacht fällt auf Tom. - Das Drama
Wiedersehen in Malaysia
Fast zwanzig Jahre sind vergangen, seit Tom Broder Deutschland verließ. Es war zum Bruch gekommen, nachdem sein eigener Bruder Kai ihm seine große Liebe Anne ausgespannt hatte. Nun führt Toms Weg nach Malaysia, wo er bei einem alten Freund der Familie einen Job als Tauchlehrer in dessen Luxushotel bekommen hat. Dann aber besuchen überraschend Kai und Anne das Ressort. Alte Konflikte drängen an die Oberfläche, aber auch verloschen geglaubte Gefühle flammen wieder auf. Während Anne zwischen den Brüdern zu vermitteln versucht, plagen Kai ganz andere Sorgen: Nach dem Bankrott seiner Firma will er mit seiner Familie untertauchen. Doch nach einem Streit mit seinem Bruder verschwindet er spurlos. Der Verdacht fällt auf Tom. - Das Drama "Wiedersehen in Malaysia" erzählt vor der paradiesischen Kulisse Südostasiens von Bruderzwist, alter und neuer Liebe und kriminellen Machenschaften. Darsteller: Tom: Stephan Luca Sarifah: Raven Hanson Kai: Max Urlacher Anne: Katja Studt Sina: Leonie Brill Gruber: Robert Giggenbach Johan: Lawrence Wong Mrs. Som: Kathy Fauziah und andere Drehbuch: Silke Morgenroth und Martin Wilke Musik: Richard Blackford Kamera: Helge Peyker Regie: Helmut Metzger
Die Nordreportage 
 Schwein gehabt...
Die Nordreportage
Schwein gehabt...
Die Farben der Liebe 
 – – Der erfolgreiche Berliner Anwalt und Kunstliebhaber Ulli Kanter (Hansa Czypionka) überrascht seine Lebensgefährtin Susanne Pauli (Katja Weitzenböck) mit einer ganz besonderen Idee: Er hat einen Kunstmaler engagiert, der Susanne großformatig in Öl porträtieren soll. Susanne ist allerdings nicht sonderlich erfreut über diesen Einfall. Ihr Unbehagen steigert sich zu offener Ablehnung, als Ulli den Künstler zum Abendessen mit nach Hause bringt. Denn es stellt sich heraus, dass es sich bei Markus Marberg (Heio von Stetten) um einen alten Schulkameraden von Susanne handelt. Der Haken bei der Sache: Der chaotische Markus und die strebsame Susanne konnten sich nicht ausstehen. Als Markus die Abendunterhaltung auch noch mit Anekdoten von „Strebi
Die Farben der Liebe
– – Der erfolgreiche Berliner Anwalt und Kunstliebhaber Ulli Kanter (Hansa Czypionka) überrascht seine Lebensgefährtin Susanne Pauli (Katja Weitzenböck) mit einer ganz besonderen Idee: Er hat einen Kunstmaler engagiert, der Susanne großformatig in Öl porträtieren soll. Susanne ist allerdings nicht sonderlich erfreut über diesen Einfall. Ihr Unbehagen steigert sich zu offener Ablehnung, als Ulli den Künstler zum Abendessen mit nach Hause bringt. Denn es stellt sich heraus, dass es sich bei Markus Marberg (Heio von Stetten) um einen alten Schulkameraden von Susanne handelt. Der Haken bei der Sache: Der chaotische Markus und die strebsame Susanne konnten sich nicht ausstehen. Als Markus die Abendunterhaltung auch noch mit Anekdoten von „Strebi" Susanne bestreitet, hat diese genug. Sie gibt Ulli unmissverständlich zu verstehen, dass sie für Markus keinesfalls Modell stehen wird. Ulli hingegen findet Markus überaus sympathisch und besorgt dem mittellosen Maler sogar eine neue Unterkunft bei der weltoffenen Künstlerwitwe Maria Kornblum (Rosemarie Fendel). Auch Susannes Teenager-Sohn Tobias (Ivan Spirandelli) ist von dem neuen „Freund der Familie" total begeistert, nicht zuletzt deshalb, weil der kreative Markus ihm praktische Tipps gibt, wie er das Herz seiner Schulkameradin Louise (Isabell Grohe) gewinnen kann. Nur Susanne reagiert ziemlich giftig, wann immer sie Markus begegnet. Aber wie es so schön heißt: Was sich liebt, das neckt sich. Als Markus während einer Sommerparty auf einem Ausflugsschiff über Bord springt, eilt Susanne dem vermeintlich Ertrinkenden trotz ihrer panischen Wasserphobie zu Hilfe. Durch dieses dramatische Ereignis finden Markus und Susanne endlich zueinander. Sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Dann aber erfährt Susanne, dass Markus nicht nur Künstler, sondern auch ein Kunstfälscher ist - und dass Ulli viel Geld für eine seiner Kopien bezahlt hat. Obwohl Markus sich freiwillig der Polizei stellen will, sagt sich die zutiefst enttäuschte Susanne von ihm los und beichtet Ulli die Affäre. Markus wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Am Tag seiner Entlassung wartet vor dem Gefängnis bereits Ulli auf ihn – und er hält eine gewaltige Überraschung für den völlig verdutzten Markus bereit. – – Mit Katja Weitzenböck, Heio von Stetten, Rosemarie Fendel, Hansa Czypionka, Ursula Buschhorn u.a. | Buch: Daniel Maximilian und Thomas Pauli
strassen stars 
 Comedy-Quiz rund um Menschenkenntnis präsentiert von Roberto Cappelluti
strassen stars
Comedy-Quiz rund um Menschenkenntnis präsentiert von Roberto Cappelluti
Vormittag
Nachmittag
Abend
Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses Amerika 1964. Im US-Bundesstaat Mississippi kämpft die schwarze Bevölkerung mit zunehmendem Erfolg für die Gleichberechtigung. Dann aber verschwinden in einer Sommernacht drei führende Köpfe der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung: Zwei Weiße und ein Schwarzer. Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass die drei von den fanatischen Anhängern des rassistischen Ku-Klux-Klan ermordet wurden - nur fehlt von den Leichen jede Spur. Um Licht in die Sache zu bringen, schickt das FBI zwei Spezialagenten nach Jussep County, Mississippi, die gegensätzlicher kaum sein könnten: Der junge Ward (Willem Dafoe) ist ein intellektueller und idealistischer Harvard-Absolvent, während es sich bei dem alten Agenten Anderson (Gene Hackman) um einen abgebrühten und zynischen Ex-Sheriff handelt, der selbst in Mississippi aufgewachsen ist und aus alter Erfahrung weiß, wie man an die Leute in der Gegend herankommt. Doch bei den zuständigen Behörden der Südstaaten-Kleinstadt stoßen die beiden auf Granit. Vor allem der einflussreiche Sheriff Stuckey (Gailard Sartain) und sein undurchsichtiger Deputy Pell (Brad Dourif) lassen Ward und Anderson spüren, dass ihre Nachforschungen in Jussep County unerwünscht sind. Zugleich lösen die unerbittlichen Ermittlungen der beiden FBI-Männer immer brutalere Reaktionen des Ku-Klux-Klan aus: Häuser brennen, Schwarze werden überfallen, entführt und grausam misshandelt. Zwar sind Ward und Anderson überzeugt, dass auch der Polizeichef und seine Männer mit den rassistischen Geheimbündlern unter einer Decke stecken - beweisen aber können sie es nicht. Als die Gewalt immer weiter zu eskalieren droht, beschließen Ward und Anderson, ebenfalls mit härteren Bandagen gegen das schier undurchdringliche Netz aus Hass und Gewalt vorzugehen. Und tatsächlich stellen sich nun erste, wenn auch kleine Erfolge ein. Um endlich an die Drahtzieher der Morde heranzukommen, versucht Anderson, Pells junge, sympathische Ehefrau (Frances McDormand) dazu zu bewegen, die Gewalttaten ihres Mannes nicht länger zu decken - mit fatalen Konsequenzen... Basierend auf einem realen Fall hat Meisterregisseur Alan Parker ('Evita') mit 'Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses' ein ebenso spannendes wie aufwühlendes Rassismus-Drama inszeniert. Getragen von einem intelligenten Drehbuch und exzellenten Darstellern erzählt der Film von einem dunklen Kapitel der jüngeren amerikanischen Geschichte. In den Hauptrollen brillieren Oscar-Preisträger Gene Hackman sowie Willem Dafoe als ungleiche Cops. In weiteren Rollen sind Oscar-Preisträgerin Frances McDormand und Kultstar Brad Dourif zu sehen. Bei den Academy Awards 1987 war 'Mississippi Burning' für sieben Oscars nominiert (u.a. 'Bester Film', 'Beste Regie' und 'Bester Darsteller') und gewann den Preis für die 'Beste Kamera'. Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses | TV-Programm von arte
Was man von hier aus sehen kann Die achtjährige Luise (Ava Petsch) lebt mit ihrer Mutter (Katja Studt) und ihrer Oma Selma (Corinna Harfouch) im Westerwald. In ihrem Dorf haben einige Nachbarn so ihre Eigenarten. Der Optiker (Karl Markovics) fängt jeden Tag einen Liebesbrief an und schickt ihn nie ab. Die missmutige Marlies (Rosalie Thomass) braucht für ihre schlechte Laune keine Ursache, und die abergläubige Elsbeth (Hansi Jochmann) beherbergt ständig buddhistische Reisegruppen. In Sachen Eigentümlichkeit stehen Luise und Selma keinem etwas nach. Wenn die zuweilen verhuschte Enkelin etwas erzählt, was sie selbst nicht glaubt, fällt etwas von oben herunter. Und bei ihrer Oma wird es richtig unheimlich, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint. Dann, daran gibt es im Dorf keinen Zweifel, geschieht ein Unglück! Als der Seherin der so freundlich dreinschauende Paarhufer erscheint, kommt es tatsächlich zu einem Ereignis, das ihrer Enkelin bis ins Erwachsenenalter nachgeht. Erst als die inzwischen 22-jährige Luise (Luna Wedler) den buddhistischen Mönch Frederik (Benjamin Radjaipour) kennenlernt, beginnt sie sich neu auf das Leben einzulassen. Der Kinofilm 'Was man von hier aus sehen kann' lädt in einen märchenhaften und zugleich anarchischen Dorfkosmos ein. Die preisgekrönte Newcomerin Luna Wedler als Erzählerin und die mehrfache Grimme-Preisträgerin Corinna Harfouch in der Rolle ihrer seherischen Großmutter stehen im Zentrum einer berührend schönen Geschichte über Liebe, Freundschaft und Hoffnung. Mit Sympathie für die originellen Charaktere verfilmte Regisseur Aron Lehmann den Bestsellerroman von Mariana Leky, in dem Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden. Die wunderbare Ausstattung und die exzellente Kameraführung lassen eine magische Welt entstehen. In einer Filmkritik wurde die ungewöhnliche Komödie als deutsche Antwort auf 'Die fabelhafte Welt der Amélie' bezeichnet.
Nacht
Die Farben der Liebe – – Der erfolgreiche Berliner Anwalt und Kunstliebhaber Ulli Kanter (Hansa Czypionka) überrascht seine Lebensgefährtin Susanne Pauli (Katja Weitzenböck) mit einer ganz besonderen Idee: Er hat einen Kunstmaler engagiert, der Susanne großformatig in Öl porträtieren soll. Susanne ist allerdings nicht sonderlich erfreut über diesen Einfall. Ihr Unbehagen steigert sich zu offener Ablehnung, als Ulli den Künstler zum Abendessen mit nach Hause bringt. Denn es stellt sich heraus, dass es sich bei Markus Marberg (Heio von Stetten) um einen alten Schulkameraden von Susanne handelt. Der Haken bei der Sache: Der chaotische Markus und die strebsame Susanne konnten sich nicht ausstehen. Als Markus die Abendunterhaltung auch noch mit Anekdoten von „Strebi" Susanne bestreitet, hat diese genug. Sie gibt Ulli unmissverständlich zu verstehen, dass sie für Markus keinesfalls Modell stehen wird. Ulli hingegen findet Markus überaus sympathisch und besorgt dem mittellosen Maler sogar eine neue Unterkunft bei der weltoffenen Künstlerwitwe Maria Kornblum (Rosemarie Fendel). Auch Susannes Teenager-Sohn Tobias (Ivan Spirandelli) ist von dem neuen „Freund der Familie" total begeistert, nicht zuletzt deshalb, weil der kreative Markus ihm praktische Tipps gibt, wie er das Herz seiner Schulkameradin Louise (Isabell Grohe) gewinnen kann. Nur Susanne reagiert ziemlich giftig, wann immer sie Markus begegnet. Aber wie es so schön heißt: Was sich liebt, das neckt sich. Als Markus während einer Sommerparty auf einem Ausflugsschiff über Bord springt, eilt Susanne dem vermeintlich Ertrinkenden trotz ihrer panischen Wasserphobie zu Hilfe. Durch dieses dramatische Ereignis finden Markus und Susanne endlich zueinander. Sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Dann aber erfährt Susanne, dass Markus nicht nur Künstler, sondern auch ein Kunstfälscher ist - und dass Ulli viel Geld für eine seiner Kopien bezahlt hat. Obwohl Markus sich freiwillig der Polizei stellen will, sagt sich die zutiefst enttäuschte Susanne von ihm los und beichtet Ulli die Affäre. Markus wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Am Tag seiner Entlassung wartet vor dem Gefängnis bereits Ulli auf ihn – und er hält eine gewaltige Überraschung für den völlig verdutzten Markus bereit. – – Mit Katja Weitzenböck, Heio von Stetten, Rosemarie Fendel, Hansa Czypionka, Ursula Buschhorn u.a. | Buch: Daniel Maximilian und Thomas Pauli Die Farben der Liebe | TV-Programm von SWR



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