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Heute im Osten - Reportage 
 Menschen, die auf Displays starren
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Geld.Macht.Liebe 
 Höhenflug
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natur exclusiv 
 Die bayerische Toskana
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Bob Ross: The Joy of Painting 
 Home in the Valley
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In the Line of Fire - Die zweite Chance 
 Frank Horrigan (Clint Eastwood) will sein Versagen wieder gutmachen. Der einstige Secret-Service-Agent fühlt sich für den Tod von US-Präsident John F. Kennedy mitverantwortlich. 30 Jahre später erhält Frank einen anonymen Anruf. Ein Mann kündigt an, in Kürze den amtierenden Präsidenten zu ermorden. Daraufhin beschließt Frank, sich erneut den Sicherheitskräften des Weißen Hauses anzuschließen. Der mögliche Attentäter bleibt in Kontakt mit Frank. Vergeblich versucht der Secret-Service-Agent, dem mysteriösen Anrufer auf die Spur zu kommen. Schließlich stellt sich heraus, dass das frühere CIA-Mitglied Mitch Leary (John Malkovich) hinter den Mordplänen steckt. Und Leary war einer der gefürchtetsten Killer des Auslandsgeheimdienstes. Der Psychopath tötet einen Kollegen Franks. Anschließend macht er sich auf den Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung des Präsidenten. 

Nachdem Clint Eastwood „Das Boot“ von Wolfgang Petersen gesehen hatte, wollte der Kino-Superstar unbedingt einen Film mit dem deutschen Regisseur drehen. Das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit ist der wendungsreiche, spannende Thriller „In The Line Of Fire – Die zweite Chance“, mit dem Petersen schließlich auch den Durchbruch in Hollywood schaffte. Im Mittelpunkt steht das Psychoduell zwischen dem um seinen Ruf kämpfenden, desillusionierten Sicherheitsbeamten Frank Horrigan (gespielt von Clint Eastwood) und dem zynischen Ex-CIA-Mitglied Mitch Leary (hervorragend in der Rolle: John Malkovich). Die Filmmusik stammt von Oscar-Preisträger Ennio Morricone.
In the Line of Fire - Die zweite Chance
Frank Horrigan (Clint Eastwood) will sein Versagen wieder gutmachen. Der einstige Secret-Service-Agent fühlt sich für den Tod von US-Präsident John F. Kennedy mitverantwortlich. 30 Jahre später erhält Frank einen anonymen Anruf. Ein Mann kündigt an, in Kürze den amtierenden Präsidenten zu ermorden. Daraufhin beschließt Frank, sich erneut den Sicherheitskräften des Weißen Hauses anzuschließen. Der mögliche Attentäter bleibt in Kontakt mit Frank. Vergeblich versucht der Secret-Service-Agent, dem mysteriösen Anrufer auf die Spur zu kommen. Schließlich stellt sich heraus, dass das frühere CIA-Mitglied Mitch Leary (John Malkovich) hinter den Mordplänen steckt. Und Leary war einer der gefürchtetsten Killer des Auslandsgeheimdienstes. Der Psychopath tötet einen Kollegen Franks. Anschließend macht er sich auf den Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung des Präsidenten. Nachdem Clint Eastwood „Das Boot“ von Wolfgang Petersen gesehen hatte, wollte der Kino-Superstar unbedingt einen Film mit dem deutschen Regisseur drehen. Das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit ist der wendungsreiche, spannende Thriller „In The Line Of Fire – Die zweite Chance“, mit dem Petersen schließlich auch den Durchbruch in Hollywood schaffte. Im Mittelpunkt steht das Psychoduell zwischen dem um seinen Ruf kämpfenden, desillusionierten Sicherheitsbeamten Frank Horrigan (gespielt von Clint Eastwood) und dem zynischen Ex-CIA-Mitglied Mitch Leary (hervorragend in der Rolle: John Malkovich). Die Filmmusik stammt von Oscar-Preisträger Ennio Morricone.
Vormittag
Das singende, klingende Bäumchen Ein Prinz kommt in das Schloss des Königs, um dessen Tochter zu freien. Doch die hochmütige Prinzessin verschmäht sein Geschenk, eine Truhe voll kostbarer Perlen. Stattdessen fordert sie von ihm das singende, klingende Bäumchen. Nach langer erfolgloser Suche trifft der Prinz auf einen Zwerg, der ihm helfen will. Er gibt dem Prinzen das Bäumchen, das allerdings erst singen wird, wenn die Prinzessin diesen wahrhaft liebt. Bleibt das Bäumchen stumm, so muss der Prinz fortan im Reich des Zwerges leben. Als die Prinzessin das klanglose Gewächs sieht, weist sie den Prinzen erneut ab. Traurig kehrt dieser mit dem Bäumchen zum Zwerg zurück, der ihn in einen Bären verwandelt. Die Prinzessin indes will das Bäumchen unbedingt singen hören und schickt ihren Vater los. Der König erhält es vom Bären und verspricht ihm dafür das erste, was ihm bei seiner Heimkehr begegnet. Bedauerlicherweise ist es seine ungeduldige Tochter, die ihn zuerst begrüßt. Trotz strenger Bewachung dringt der Bär in das Schloss ein und entführt die Prinzessin in das Reich des Zwerges. Dieser zaubert ihr ein hässliches Gesicht - entsprechend ihres Wesens. Im Laufe der Zeit wird aus der trotzigen, verwöhnten Königstochter schließlich ein warmherziger Mensch, der mit seiner Hilfsbereitschaft und Liebe die Zauber des bösen Zwerges brechen kann und damit auch das Bäumchen zum Singen und Klingen bringt. Mitwirkende Musik: Heinz-Friedel Heddenhausen Kamera: Karl Pfitzner Buch: Anne Geelhaar, Francesco Stefani Regie: Francesco Stefani Darsteller Prinzessin: Christel Bodenstein König: Charles Hans Vogt Prinz: Eckart Dux Zwerg: Richard Krüger Kräuterweib: Maria Besendahl Schlosshauptmann: Günther Polensen Gärtner: Friedrich Teitge Bauer: Paul Pfingst Wächter: Paul Knopf Amme: Dorothea Thiesing Minister: Fredy Barten Hauptmann/ Zeremonienmeister: Egon Vogel und andere Das singende, klingende Bäumchen | TV-Programm von RBB
Ostwind – Zusammen sind wir frei Mika ist außer sich vor Wut. Weil sie das Schuljahr nicht geschafft hat und obendrein mit ihrer Freundin aus Versehen das Auto ihres Lehrers abgefackelt hat, verkünden ihre Eltern (Nina Kronjäger und Jürgen Vogel) eine Planänderung: Statt Feriencamp heißt es nun, den Sommer lang zu lernen – und das ausgerechnet auf dem Pferdegestüt ihrer strengen Großmutter (Cornelia Froboess). Obwohl Mika keine Ahnung von Pferden hat, hat sie dort ganz andere Dinge im Kopf, als sich hinter Büchern zu verstecken und sich vom Stallburschen Sam (Marvin Linke) bewachen zu lassen. In der dunkelsten Box des Pferdestalls findet sie den wilden und scheuen Hengst Ostwind. Weder Michelle (Marla Menn), die beste Springreiterin am Hof, noch Mikas Großmutter können das gefährliche Pferd bändigen. Magisch angezogen von dem nervösen Tier, schleicht sich Mika trotz aller Warnungen heimlich in den Stall. Das ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft, denn Mika entdeckt dabei ihre wahre Leidenschaft und ganz besondere Gabe: Sie versteht die Sprache der Pferde! Wird sie es schaffen – entgegen aller Widerstände – Ostwind zu zähmen? Die deutsche Regisseurin Katja von Garnier inszenierte mit „Ostwind“ einen märchenhaften Pferdefilm, der mit beeindruckenden Bildern die Beziehung einer Teenagerin zu einem scheinbar unzähmbaren Pferd in den Mittelpunkt stellt. Der Film geriet zum Kassenschlager, erhielt 2014 den Deutschen Filmpreis und zog mittlerweile mehrere Fortsetzung nach sich.
Nachmittag
Abend
Nacht



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