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Riverboat 
 01.02.2026 02:10.
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Die Stein 
 Offene Fragen
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natur exclusiv 
 Bartgeier - Die Knochenfresser kommen
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Tagesschau vor 20 Jahren 
 01.02.2026 02:15.
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Anon - Mit den Augen des Killers 
 Die totale digitale Überwachung des Menschen sorgt...
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Vormittag
Nachmittag
Zug ins Leben - Die Befreiung der SS-Geiseln In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, vor achtzig Jahren, ereignet sich in der Nähe des Dorfes Farsleben nördlich von Magdeburg ein Wunder. Am 12. April 1945 kommt hier ein Todeszug zum Stehen, darin eingepfercht 2.500 jüdische Häftlinge, vor allem Frauen und Kinder, die aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen kommen.Als sich die britischen und amerikanischen Truppen dem KZ Bergen-Belsen näherten, schickt die SS drei Züge mit Häftlingen los, mit dem Ziel Theresienstadt. Nur einer der drei Transporte triff dort ein. Die beiden anderen fahren tagelang umher. Einer wird nach zwei Wochen in Südbrandenburg durch die sowjetische Armee befreit, er wird später als der "verlorene Zug" tituliert. Der andere, der bei Farsleben zum Halten kommt, nennt man später den "gestrandeten Zug". Die Häftlinge darin kommen aus Ungarn, den Niederlanden, Polen und Griechenland und tragen ihre private Kleidung. Die SS hatte diese Menschen als Geiseln eingeplant, sie sollten ursprünglich gegen gefangene Deutsche ausgetauscht werden.Doch die heranrückenden alliierten Truppen versperren diesen Weg. Die SS-Leute lassen die entkräfteten Häftlinge antreten und machen sich einen Tag später aus dem Staub. Am Mittag des 13. April erreicht eine Einheit der 743. Amerikanischen Panzerdivision den Zug. "Als wir merkten, dass es Amerikaner waren, waren wir erleichtert. Viele weinten, auch meine Mutter", erinnert sich Peter Lantos, damals fünf Jahre alt. Ein amerikanischer Offizier hat die bewegenden Momente der Befreiung fotografiert. Lange Zeit galten diese Fotos als einzige Bildquelle. Sie dokumentieren eine Episode des Krieges, die im Bewusstsein der Öffentlichkeit in Vergessenheit geriet.Bis vor zwei Jahren Susanne Oehme vom Museum Wolmirstedt im amerikanischen Nationalarchiv in Washington einen vier Minuten langen Film entdeckt, vermutlich angefertigt von einem Filmteam der amerikanischen Armee. Eine Sensation. Auf den Bildern sind Menschen zu sehen, die ungläubig in die Kamera schauen und es kaum zu fassen scheinen, dass sie in letzter Sekunde dem Tod entronnen sind. Ausgezehrt und bis auf die Knochen abgemagert. Männer zerquetschen Läuse zwischen den Fingern. Manche hatten es nicht geschafft, auch Tote sind auf den Bildern zu sehen.Die Soldaten versorgen die Überlebenden mit Nahrung und bringen sie in den wenige Kilometer entfernten Ort Hillersleben, wo sie in einer ehemaligen Kaserne und den Wohnhäusern der Heeresversuchsanstalt untergebracht werden. Viele der entkräfteten Menschen sterben in den nächsten Tagen, ausgezehrt von den Strapazen oder an Typhus. Sie werden auf einem jüdischen Friedhof in Hillersleben begraben.Im September 1945 zerstreuen sich die jüdischen Überlebenden in alle Winde, wandern nach Palästina aus, in die USA oder die alte Heimat. Doch damit ist die Geschichte nicht zu Ende. In die Kaserne ziehen nach dem Abzug der Amerikaner im Juli 1945 sowjetische Soldaten ein. Aus dem jüdischen Friedhof wird ein Sportplatz. Das Kasernenareal ist nun eingezäu
Unterwegs in Berlin-Mitte Reportage Deutschland 2022 +++ Nirgendwo sonst sind altes und neues Berlin so dicht beieinander: Berlin-Mitte ist Geschichte, Trendbarometer und ständig im Wandel. Und nirgendwo sonst in Deutschland gibt so viele weltbekannte Theater auf engstem Raum. In Mitte ist die Kunst zu Hause, das Kulinarische, die Kreativität - die Essenz von Berlin. Mit Smart-Phone und 360-Grad-Kamera unterwegs durch das Herz der Stadt, um Menschen zu treffen, die Berlin-Mitte bereit für die Zukunft machen: Die Modedesignerin Karen Jessen stellt sich gegen die gängige Praxis des Wegwerfens in der Modeindustrie. Sie produziert nachhaltige Kleidung, ist bekannt für ihr "Upcycling" - aus alt mach neu. Gleich hinter dem Roten Rathaus liegt die “Alte Münze”, die ehemalige Münzprägeanstalt. Heute ist der Ort ein Kulturzentrum, in dem Alexander Krüger mit seiner Crew seit einigen Jahren Ausstellungen und Partys organisiert. In den S-Bahnbögen am Hackeschen Markt wird Craft-Bier gebraut. Oliver Lemke hat seine Brauerei schon vor über zwanzig Jahren aufgebaut und nichts von seinem Elan für den Gerstensaft eingebüßt. Der Film flaniert zwischen gestern und heute, vorbei am Humboldt-Forum im Berliner Schloss und dem Sternenhimmel im U-Bahnhof Museumsinsel, gibt Einblicke in ein Zero-Waste-Restaurant, das Essen ohne Verschwendung lebt und begegnet „digitalen“ Großstädterinnen beim Online-Stadtmagazin „Mit Vergnügen“. Leben in Berlin-Mitte: einst am Rand an der Mauer, heute im lebendigen Zentrum der Stadt. Film von Peter Scholl Erstsendung: 18.04.2022/rbb
Unterwegs in Berlin-Wilmersdorf 60 Kilometer nordöstlich von Berlin dehnt sich zwischen Groß Schönebeck und Templin eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands aus: die Schorfheide. Das riesige Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin steht mit den Buchenwäldern von Grumsin auf der UNESCO-Weltnaturerbe-Liste, neben dem Grand Canyon und den Galapagos-Inseln. Zur Schorfheide gehören darüber hinaus so verschiedene Landschaften wie geheimnisvolle Sümpfe und Moore, endlose Sonnenblumenfelder, unzählige Badeseen sowie kleine Orte mit winzigen Fachwerkkirchen. Die Schorfheide war zu verschiedenen Zeiten das Jagdgebiet der Mächtigen. Kaiser Wilhelm II. ließ sich vom Bahnhof Joachimsthal in sein Jagdrevier kutschieren. Im tiefsten Wald erinnert ein Stein an die Stelle, wo er seinen 1000. Hirsch schoss. Wenige Schritte davon entfernt steht ein komfortabler Hochstand mit breiter Treppe. Auf der Lichtung wurde den Jägern des DDR-Politbüros das Wild vor die Flinte getrieben. Den legendären Wildbestand gibt es nicht mehr. Die Naturschützer fasziniert das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wegen des unberührten Terrains. Wer hier lebt, mag die Stille, die Entschleunigung und die Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. In dem Film von Gabriele Conrad erzählen ein Landarzt, der den "ganzen Menschen" und nicht nur die Herzrhythmusstörungen seiner Patienten behandelt, ein Revierförster, dem der Wald wichtiger ist als die Jagderfolge, und eine junge Pferdeflüsterin von "ihrer" Schorfheide.
Der Hauptmann von Köpenick Als der Schuhmacher Wilhelm Voigt im Jahre 1906 in einer alten Hauptmannsuniform auf der Straße einige Soldaten anhielt, mit ihnen das Rathaus von Köpenick besetzte, den Bürgermeister verhaftete und die Stadtkasse beschlagnahmte, amüsierte sich ganz Deutschland über diesen tollen Streich. Voigts 'Köpenickiade' machte augenfällig, was man mit einer Offiziersuniform im wilhelminischen Preußen erreichen konnte, selbst wenn sie nur vom Trödler stammte. Um diesen Vorfall schrieb Carl Zuckmayer Anfang der 30er Jahre sein Volksstück 'Der Hauptmann von Köpenick' und nannte es satirisch 'Ein deutsches Märchen'. Es ist die Geschichte eines Mannes, der nach einem Straucheln in der Jugend in die Ordnungsmaschine des Staates gerät und zu immer neuen Verfehlungen getrieben wird, bis er schließlich selber Staatsgewalt spielt. Wie wenig diese Geschichte von ihrer Wirkung eingebüßt hat, zeigt Helmut Käutners preisgekrönte Verfilmung aus dem Jahre 1956 mit Heinz Rühmann in der Paraderolle des Schuhmachers Voigt. Mit dem Namen Helmut Käutner (1908-1980) verbinden sich viele bemerkenswerte Filme insbesondere der 40er und 50er Jahre, z.B. 'Des Teufels General' oder 'Himmel ohne Sterne' (beide 1955). In den 60er Jahren wandte sich der vielseitige Regisseur dem Fernsehen zu und arbeitete als Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner am Theater. 1973 wurde Helmut Käutner für 'langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film' mit einem Filmband in Gold ausgezeichnet.
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