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 Drei Freunde, ihre Flucht und das Leben danach
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Olafs Klub
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Sternstunden Adventskalender 
 Bei diesem Sternstundenprojekt wurden Umbau und Er...
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Bob Ross - The Joy of Painting 
 Mountain Mirage
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MAITHINK X - Die Show 
 Die große Weltuntergangsshow
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Vormittag
Nachmittag
Stimme der Demokratie: Der Pianist lgor Levit Igor Levit ist nicht nur ein weltweit gefeierter Pianist und Künstler. Seit vielen Jahren schon setzt er sich gegen Antisemitismus und für die Demokratie ein. Dafür erhielt er 2020 das Bundesverdienstkreuz. Er gab während der Corona-Zeit Hauskonzerte und spielte für Umweltaktivisten. Doch nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat er das Grundvertrauen in die deutsche Gesellschaft verloren. Er kritisiert die fehlende Solidarität mit jüdischen Menschen und den massiv angestiegenen Antisemitismus. Das hat Igor Levit in eine Krise gestürzt. Dabei sei der Hass auf Juden nicht nur eine Bedrohung für ihn selbst, sondern für die Existenzgrundlage dieser Bundesrepublik, sagt er: "Mein Leben ist ab jetzt ein anderes, als es vorher war. Und auch die Auseinandersetzung mit meiner eigenen jüdischen Identität ist ab jetzt einen andere, als sie vorher war. Wohin und zu was das führt, verhandle ich noch mit mir." Levit ist nachdenklicher geworden, ist auf der Suche nach dem, was ihn als Bürger in der Demokratie antreibt, was er bewirken kann und möchte. Und wie er sich selbst als jüdischer Mensch in der Gesellschaft positioniert. Der Film begleitet Igor Levit auf dieser Suche: im Gespräch im bayerischen Blaibach mit Michel Friedmann zum Thema "Liebe", mit Weggefährten wie der jüdischen Autorin Laura Cazes oder der Bundesministerin Karin Prien. Eine Suche nach seiner jüdischen Identität und nach dem, was Demokratie ausmacht.
Der Traunstein - Wächter des Salzkammerguts "Vorgestern hab ich den Traunstein bestiegen" schrieb am 9. Juli 1831 der schwermütige Dichter Nikolaus Lenau seinem Schwager. "Mit jedem Schritt bergan wuchsen mir Freude und der Mut. Ganz oben trat ich hinaus auf den äußersten Rand eines senkrechten Abgrundes. Bruder, die Minute, die ich an jenem Rande stand, war die allerschönste meines Lebens"! Jeder, der den gewaltigen Felsklotz am Ostrand des Traunsees bestiegen hat, wird die Begeisterung Lenaus verstehen. Zudem sieht man vom Gipfel des 1.691 m hohen Berges gegen Norden das gesamte Alpenvorland bis hin zum Mühlviertel und dem Böhmerwald, im Süden das Tote Gebirge und den Gletscher des Dachsteins. Trotz seiner relativ bescheidenen Höhe ist der Traunstein ein hochalpiner, oft unterschätzter Berg. Seit 1898 kamen an ihm bereits mehr als 130 Menschen ums Leben. Deshalb wurde auch nach ersten privaten Hilfsaktionen 1920 die Gmundner Bergrettung gegründet. Ihre Mitglieder waren nicht nur Helfer der Produktion, sondern wirkten auch als Darsteller in dieser Dokumentation mit. Der Traunstein ist eines der besten Gämsenreviere Österreichs, zog seit Jahrhunderten prominente Jäger an. Der erste war Kaiser Maximilian, dem im Herbst 15o6 Waidmannsheil beschieden war. Jahrhunderte später schoss - nicht in der Steiermark - sondern am Traunstein der "steirische Prinz", der blutjunge Erzherzog Johann seine erste Gams. Natürlich war Kaiser Franz Joseph Besitzer des Reviers, aus dem - wie für die Sendung ausführlich recherchiert wurde - die stärksten Gämsen der Welt stammen. 19o7 wurden einige davon sogar dem neuseeländischen Premier als Geschenk geschickt. Der revanchierte sich mit seltenen Vögeln für den Tiergarten Schönbrunn.... Am Traunstein begann am 29. Mai 1982, damals als Magazin, auch die erste Sendung von "Land der Berge", der wohl zweitältesten TV-Sendung des Österreichischen Rundfunks und damit die älteste Naturdokumentarsendung in Österreich. Ein zweiter Beitrag war dem Kinderbergsteigen, ein dritter Peter Habeler gewidmet. Aber schon damals war Gestalter Lutz Maurer, zusammen mit Bernd Seidel und Manfred Gabrielli, Erfinder der Sendereihe, klar, dass der "Wächter des Salzkammerguts" genannte Berg eine eigene Dokumentation wert wäre.
Väterchen Frost - Abenteuer im Zauberwald Es lebten einmal ein alter Mann und eine alte Frau. Sie hatten zwei Kinder. Nastjenka, ein überaus schönes und fleißiges Mädchen, war die Tochter des Alten. Doch von ihrer Stiefmutter hörte sie nur Schelte, denn diese liebte nur ihre eigene Tochter Marfuschka. Marfuschka war faul und hässlich. Eines Tages begegnet Nastjenka im Wald dem jungen eitlen Iwan. Iwan prahlt vor allen Leuten. Er benimmt sich auch dem Waldmännchen gegenüber hochmütig. Als er eine Bärenmutter töten will, verwandelt ihn der kleine Geist in einen Bären. Das geschieht vor den Augen Nastjenkas. Traurig und verzweifelt irrt der verzauberte Iwan durch den Wald. Doch nachdem er eine gute Tat vollbracht hat, gewinnt er seine menschliche Gestalt zurück. Fortan sucht er Nastjenka, in die er sich verliebt hat. Doch Nastjenka wurde inzwischen von der Stiefmutter verstoßen. Bei der Suche nach einem Bräutigam für Marfuschka hatten alle Freier nur auf deren schöne Schwester geblickt. So muß der Alte seine Tochter in den tiefverschneiten Wald bringen. Hier trifft das Mädchen Morosko, Väterchen Frost, der es aufnimmt und in seiner Hütte bewirtet. Iwan begegnet im Zauberwald einer Hexe, die ihm helfen will, Nastjenka zu finden. Doch der Schein trügt. In Wahrheit will sie Nastjenka töten, was ihr auch mithilfe eines Katers gelingt. Aber als Iwan vor Nastjenka steht, erwacht sie wieder. Beide sind glücklich und fahren mit vielen Geschenken von Väterchen Frost nach Hause. Marfuschka ist neidisch, sie will ebenfalls einen Bräutigam und Edelsteine haben. So lässt sie sich auch in den Zauberwald bringen und fordert von Morosko die gleichen Gaben, die er ihrer Stiefschwester gegeben hat. Doch zum Gespött der Leute kehrt sie ohne Schmuck und Freier in einem lächerlichen Ferkelgespann zurück. Mitwirkende Musik: Nikolai Budaschkin Kamera: Dmitri Surenski Drehbuch: Michail Wolpin, Nikolai Erdman Regie: Alexander Rou Darsteller Morosko: Alexander Chwylja Nastjenka: Natalja Sedysch Iwan: S. Isotow Marfuschka: Inna Tschurikowa Alter Mann: Pjotr Pawlenko Alte Frau: Vera Altaiskaja Hexe Baba Jaga: Georgi Milljar und andere Väterchen Frost - Abenteuer im Zauberwald | TV-Programm von RBB
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