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Die Geschichte vom kleinen Muck 
 m Orient lebt ein Junge namens Muck, der einen Buckel hat und den alle verhöhnen. Voll Kummer läuft er in die Wüste, um den Kaufmann zu suchen, der das Glück zu verkaufen hat. Statt des Kaufmanns findet er ein Zauberstöckchen und Zauberpantoffeln, mit denen er schnell wie der Blitz laufen kann. Daraufhin tritt er in die Dienste des Sultans und wähnt sich im Besitz des höchsten Glücks. Doch Muck verfängt sich in den Intrigen der hinterlistigen Ratgeber des Sultans, seine Zaubermittel werden beschlagnahmt und er wird vom Hof gejagt. 

Unterwegs findet Muck zwei Feigenbäume mit Zauberkraft. Isst man die Früchte des einen Baumes, wachsen einem Eselsohren; die Früchte des anderen lassen sie verschwinden. Verkleidet verkauft Muck die einen Feigen an die Einkäufer des Sultans. Den Mitgliedern des Hofstaates wachsen daraufhin Eselsohren. Als Arzt verkleidet, befreit Muck sie von dem Übel und erhält sein Hab und Gut zurück. 

Wieder wandert Muck in die Wüste hinaus. Er hat erkannt, dass das wahre Glück in der Freundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen liegt. Die Pantoffeln und das Stöckchen braucht er nun nicht mehr und lässt sie in der Wüste zurück.

Der bunte, fantasievolle Märchenfilmklassiker nach Wilhelm Hauff zählt zu den erfolgreichsten DEFA-Produktionen.


Mitwirkende

Musik: Erst Roters
Kamera: Robert Baberske
Buch: Wolfgang Staudte, Peter Podehl
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen von Wilhelm Hauff
Regie: Wolfgang Staudte


Darsteller

Kleiner Muck: Thomas Schmidt
Alter Muck: Johannes Maus
Prinzessin Amarza: Silja Lesny
Läufer Murad: Harry Riebauer
Mukrah: Friedrich Richter
Frau Ahavzi: Trude Hesterberg
Sultan: Alwin Lippisch
Unterster: Werner Peters
und andere
Die Geschichte vom kleinen Muck
m Orient lebt ein Junge namens Muck, der einen Buckel hat und den alle verhöhnen. Voll Kummer läuft er in die Wüste, um den Kaufmann zu suchen, der das Glück zu verkaufen hat. Statt des Kaufmanns findet er ein Zauberstöckchen und Zauberpantoffeln, mit denen er schnell wie der Blitz laufen kann. Daraufhin tritt er in die Dienste des Sultans und wähnt sich im Besitz des höchsten Glücks. Doch Muck verfängt sich in den Intrigen der hinterlistigen Ratgeber des Sultans, seine Zaubermittel werden beschlagnahmt und er wird vom Hof gejagt. Unterwegs findet Muck zwei Feigenbäume mit Zauberkraft. Isst man die Früchte des einen Baumes, wachsen einem Eselsohren; die Früchte des anderen lassen sie verschwinden. Verkleidet verkauft Muck die einen Feigen an die Einkäufer des Sultans. Den Mitgliedern des Hofstaates wachsen daraufhin Eselsohren. Als Arzt verkleidet, befreit Muck sie von dem Übel und erhält sein Hab und Gut zurück. Wieder wandert Muck in die Wüste hinaus. Er hat erkannt, dass das wahre Glück in der Freundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen liegt. Die Pantoffeln und das Stöckchen braucht er nun nicht mehr und lässt sie in der Wüste zurück. Der bunte, fantasievolle Märchenfilmklassiker nach Wilhelm Hauff zählt zu den erfolgreichsten DEFA-Produktionen. Mitwirkende Musik: Erst Roters Kamera: Robert Baberske Buch: Wolfgang Staudte, Peter Podehl Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen von Wilhelm Hauff Regie: Wolfgang Staudte Darsteller Kleiner Muck: Thomas Schmidt Alter Muck: Johannes Maus Prinzessin Amarza: Silja Lesny Läufer Murad: Harry Riebauer Mukrah: Friedrich Richter Frau Ahavzi: Trude Hesterberg Sultan: Alwin Lippisch Unterster: Werner Peters und andere
Die Schneekönigin 
 Märchenfilm UdSSR 1966 +++ Gerda und Kai führen ein glückliches Leben mit ihrer Großmutter, die einen besonderen Schatz hütet: einen im Winter blühenden Rosenstock, ein Geschenk des Märchenerzählers. Doch der Frieden wird gestört, als ein Abgesandter der Schneekönigin versucht, die Rosen für seinen eigenen Profit zu kaufen. Als die Großmutter ablehnt, schwört er Rache. Kurz darauf erscheint die Schneekönigin selbst. Sie bietet Kai an, in ihrem Schloss zu leben, doch er weigert sich. Durch einen magischen Eiskristall wird sein Herz jedoch kalt, die Rosen verwelken, und Kai fühlt sich unaufhaltsam zum Reich der Schneekönigin hingezogen. Seine Schwester Gerda beschließt, ihn zu retten. Mutig macht sie sich auf eine gefährliche Reise voller Abenteuer, um ihren Bruder zurückzubringen.

Ein zauberhafter Märchenfilm für die ganze Familie, basierend auf Hans Christian Andersens klassischer Erzählung. Perfekt für alle, die magische Geschichten lieben und sich von mutigen Helden inspirieren lassen möchten.

Besetzung:
Gerda: Lena Proklowa
Kai: Slawa Zjupa
Großmutter: E. Melnikowa
Schneekönigin: Natascha Klimowa
Kommerzienrat: N. Bojarski
König: J. Leonow
Prinzessin: I. Gubanowa
Prinz: G. Koroltschuk
Anführerin: O. Wikland
Kleine Räuberin: E. Siganschina
Märchenerzähler: W. Nikitenko

Mitwirkende:
Musik: Nadeshda Simonjan
Kamera: Sergej Iwanow, W. Grammatikow
Drehbuch: Jewgeni Schwarz
Regie: Gennadi Kasanski
Die Schneekönigin
Märchenfilm UdSSR 1966 +++ Gerda und Kai führen ein glückliches Leben mit ihrer Großmutter, die einen besonderen Schatz hütet: einen im Winter blühenden Rosenstock, ein Geschenk des Märchenerzählers. Doch der Frieden wird gestört, als ein Abgesandter der Schneekönigin versucht, die Rosen für seinen eigenen Profit zu kaufen. Als die Großmutter ablehnt, schwört er Rache. Kurz darauf erscheint die Schneekönigin selbst. Sie bietet Kai an, in ihrem Schloss zu leben, doch er weigert sich. Durch einen magischen Eiskristall wird sein Herz jedoch kalt, die Rosen verwelken, und Kai fühlt sich unaufhaltsam zum Reich der Schneekönigin hingezogen. Seine Schwester Gerda beschließt, ihn zu retten. Mutig macht sie sich auf eine gefährliche Reise voller Abenteuer, um ihren Bruder zurückzubringen. Ein zauberhafter Märchenfilm für die ganze Familie, basierend auf Hans Christian Andersens klassischer Erzählung. Perfekt für alle, die magische Geschichten lieben und sich von mutigen Helden inspirieren lassen möchten. Besetzung: Gerda: Lena Proklowa Kai: Slawa Zjupa Großmutter: E. Melnikowa Schneekönigin: Natascha Klimowa Kommerzienrat: N. Bojarski König: J. Leonow Prinzessin: I. Gubanowa Prinz: G. Koroltschuk Anführerin: O. Wikland Kleine Räuberin: E. Siganschina Märchenerzähler: W. Nikitenko Mitwirkende: Musik: Nadeshda Simonjan Kamera: Sergej Iwanow, W. Grammatikow Drehbuch: Jewgeni Schwarz Regie: Gennadi Kasanski
natur exclusiv 
 Soko Gartenschläfer
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Bob Ross - The Joy of Painting 
 In the Stillness of Morning
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In the Stillness of Morning
Die letzte Rechnung zahlst du selbst 
 Klasse Italo-Western mit
Die letzte Rechnung zahlst du selbst
Klasse Italo-Western mit "Zwei glorreiche Halunken...
Vormittag
Die Geschichte vom kleinen Muck m Orient lebt ein Junge namens Muck, der einen Buckel hat und den alle verhöhnen. Voll Kummer läuft er in die Wüste, um den Kaufmann zu suchen, der das Glück zu verkaufen hat. Statt des Kaufmanns findet er ein Zauberstöckchen und Zauberpantoffeln, mit denen er schnell wie der Blitz laufen kann. Daraufhin tritt er in die Dienste des Sultans und wähnt sich im Besitz des höchsten Glücks. Doch Muck verfängt sich in den Intrigen der hinterlistigen Ratgeber des Sultans, seine Zaubermittel werden beschlagnahmt und er wird vom Hof gejagt. Unterwegs findet Muck zwei Feigenbäume mit Zauberkraft. Isst man die Früchte des einen Baumes, wachsen einem Eselsohren; die Früchte des anderen lassen sie verschwinden. Verkleidet verkauft Muck die einen Feigen an die Einkäufer des Sultans. Den Mitgliedern des Hofstaates wachsen daraufhin Eselsohren. Als Arzt verkleidet, befreit Muck sie von dem Übel und erhält sein Hab und Gut zurück. Wieder wandert Muck in die Wüste hinaus. Er hat erkannt, dass das wahre Glück in der Freundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen liegt. Die Pantoffeln und das Stöckchen braucht er nun nicht mehr und lässt sie in der Wüste zurück. Der bunte, fantasievolle Märchenfilmklassiker nach Wilhelm Hauff zählt zu den erfolgreichsten DEFA-Produktionen. Mitwirkende Musik: Erst Roters Kamera: Robert Baberske Buch: Wolfgang Staudte, Peter Podehl Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen von Wilhelm Hauff Regie: Wolfgang Staudte Darsteller Kleiner Muck: Thomas Schmidt Alter Muck: Johannes Maus Prinzessin Amarza: Silja Lesny Läufer Murad: Harry Riebauer Mukrah: Friedrich Richter Frau Ahavzi: Trude Hesterberg Sultan: Alwin Lippisch Unterster: Werner Peters und andere Die Geschichte vom kleinen Muck | TV-Programm von mdr
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