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Mutter, Kutter, Kind 
 Küstenfischerin Heddi (Anneke Kim Sarnau) ist selbstbewusst und hart im Nehmen. Das muss sie auch sein, denn das Kutterfischen war noch nie ein leichtes Geschäft. Und in Zeiten der Überfischung kommt sie kaum noch über die Runden. Aber unterkriegen lässt sich Heddi nicht. Sie hat nur einen schwachen Punkt: ihre Tochter Eva (Zoe Moore). Die ist Umweltaktivistin und ähnlich kämpferisch wie ihre Mutter. Seit Jahren herrscht Funkstille zwischen den beiden. Jetzt aber taucht die in der Großstadt lebende Eva mit ihrem 10-jährigen Sohn Jannis (Lewe Wagner) unerwartet im kleinen Ostseedorf auf. Angeblich kommt sie nur zum Geburtstagsbesuch zu Oma Lore, in deren alten Haus Eva den Großteil ihrer Kindheit verbracht hat. In Wahrheit aber steckt Eva in großen Schwierigkeiten: Sie muss in Kürze eine Haftstrafe antreten, weil sie als Wiederholungstäterin für spektakuläre Umweltprotestaktionen verurteilt wurde. Doch wer soll nun für ihren kleinen Jannis sorgen? Für Eva ist klar: Das muss Oma Lore machen. Nur traut die sich nicht mehr zu, auf den lebhaften Jungen aufzupassen. Eigentlich läge nichts näher, als Heddi zu bitten, zumal die sofort einen Draht zu dem Enkel hat, der ihr bislang vorenthalten wurde. Doch Evas alter, aufgestauter Groll ist zu groß. Kann sie sich überwinden und ihrer Mutter und sich selbst eine zweite Chance geben?

Vielleicht müsste man endlich miteinander reden - doch genau das fällt Heddi (Grimme-Preisträgerin Anneke Kim Sarnau) und Eva (Newcomerin Zoe Moore) in 'Mutter, Kutter, Kind' unendlich schwer. Eine unbewältigte Tragödie steht zwischen der taffen Küstenfischerin und ihrer umweltaktivistischen Tochter, die nach Jahren der Funkstille wieder aufeinandertreffen. Jutta Wachowiak in der Rolle der warmherzigen Großmutter steht zwischen den beiden Dickköpfen und versucht, ihre auseinandergedriftete Familie zusammenzuhalten. Nach dem lebensklugen Drehbuch von Autor Volker Krappen inszenierte Regisseur Matthias Tiefenbacher diese zu Herzen gehende Geschichte dreier starker Frauen.
Mutter, Kutter, Kind
Küstenfischerin Heddi (Anneke Kim Sarnau) ist selbstbewusst und hart im Nehmen. Das muss sie auch sein, denn das Kutterfischen war noch nie ein leichtes Geschäft. Und in Zeiten der Überfischung kommt sie kaum noch über die Runden. Aber unterkriegen lässt sich Heddi nicht. Sie hat nur einen schwachen Punkt: ihre Tochter Eva (Zoe Moore). Die ist Umweltaktivistin und ähnlich kämpferisch wie ihre Mutter. Seit Jahren herrscht Funkstille zwischen den beiden. Jetzt aber taucht die in der Großstadt lebende Eva mit ihrem 10-jährigen Sohn Jannis (Lewe Wagner) unerwartet im kleinen Ostseedorf auf. Angeblich kommt sie nur zum Geburtstagsbesuch zu Oma Lore, in deren alten Haus Eva den Großteil ihrer Kindheit verbracht hat. In Wahrheit aber steckt Eva in großen Schwierigkeiten: Sie muss in Kürze eine Haftstrafe antreten, weil sie als Wiederholungstäterin für spektakuläre Umweltprotestaktionen verurteilt wurde. Doch wer soll nun für ihren kleinen Jannis sorgen? Für Eva ist klar: Das muss Oma Lore machen. Nur traut die sich nicht mehr zu, auf den lebhaften Jungen aufzupassen. Eigentlich läge nichts näher, als Heddi zu bitten, zumal die sofort einen Draht zu dem Enkel hat, der ihr bislang vorenthalten wurde. Doch Evas alter, aufgestauter Groll ist zu groß. Kann sie sich überwinden und ihrer Mutter und sich selbst eine zweite Chance geben? Vielleicht müsste man endlich miteinander reden - doch genau das fällt Heddi (Grimme-Preisträgerin Anneke Kim Sarnau) und Eva (Newcomerin Zoe Moore) in 'Mutter, Kutter, Kind' unendlich schwer. Eine unbewältigte Tragödie steht zwischen der taffen Küstenfischerin und ihrer umweltaktivistischen Tochter, die nach Jahren der Funkstille wieder aufeinandertreffen. Jutta Wachowiak in der Rolle der warmherzigen Großmutter steht zwischen den beiden Dickköpfen und versucht, ihre auseinandergedriftete Familie zusammenzuhalten. Nach dem lebensklugen Drehbuch von Autor Volker Krappen inszenierte Regisseur Matthias Tiefenbacher diese zu Herzen gehende Geschichte dreier starker Frauen.
Panda, Gorilla & Co.
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Dahoam is Dahoam 
 Süß und herzig
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Space Night 
 Flight through the Skies
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Marie Antoinette 
 Es ist nur auf den ersten Blick eine Traum-Ehe zwischen der 14-Jährigen Erzherzogin Marie Antoinette (Kirsten Dunst) aus Österreich, und Ludwig XIV. (Jason Schwartzman), dem französischen Thronfolger. Die Heirat hatte vor allem politische Gründe. Bald merkt die hübsche Marie Antoinette, dass ihr Gemahl an einem erfüllten Liebesleben kein Interesse zeigt. Ihre Mutter Maria Theresia, Kaiserin in Wien, fordert dagegen schnell eine Schwangerschaft, um die Stellung ihrer Tochter an Ludwigs Hof zu festigen. Aber alle Bemühungen von Marie Antoinette sind vergeblich. Die junge Österreicherin fühlt sich zunehmend als Fremdkörper unter dem strengen französischem Adel. Das Luxusleben in prächtigen Gewändern, der teure Schmuck, die prunkvollen Feste und Veranstaltungen sind nur flüchtiger Trost. Nachdem sie sich auch noch mit Ludwig XV., dem Vater ihres Gatten, verkracht hat, wird ihre Position am Hof immer kritischer. Doch dann erhält Marie Antoinette von ihrem Bruder einen wertvollen Tipp, um ihre Ehe zu retten. 



Obwohl „Marie Antoinette“ an Originalschauplätzen in Frankreich gedreht wurde, ging es Regisseurin Sofia Coppola nicht um historische Genauigkeit. So ist Coppolas Marie Antoinette auch keine politische Intrigantin und verhasste Königin, sondern nur ein Teenager, der zur falschen Zeit am falschen Ort lebt. Coppolas Drama funktioniert als zeitgemäße Version des klassischen Historienfilms, mit modern agierenden Schauspielern in dekadentem kaiserlichen Ambiente, und einer Filmmusik, die sowohl Rokoko-Stücke als auch Pop-Songs von Air und New Order umfasst. Kirsten Dunst spielt facettenreich die tragische Hauptfigur Marie Antoinette, ihr schüchterner Ehemann und späterer König Ludwig XIV. wird von Jason Schwartzman dargestellt.
Marie Antoinette
Es ist nur auf den ersten Blick eine Traum-Ehe zwischen der 14-Jährigen Erzherzogin Marie Antoinette (Kirsten Dunst) aus Österreich, und Ludwig XIV. (Jason Schwartzman), dem französischen Thronfolger. Die Heirat hatte vor allem politische Gründe. Bald merkt die hübsche Marie Antoinette, dass ihr Gemahl an einem erfüllten Liebesleben kein Interesse zeigt. Ihre Mutter Maria Theresia, Kaiserin in Wien, fordert dagegen schnell eine Schwangerschaft, um die Stellung ihrer Tochter an Ludwigs Hof zu festigen. Aber alle Bemühungen von Marie Antoinette sind vergeblich. Die junge Österreicherin fühlt sich zunehmend als Fremdkörper unter dem strengen französischem Adel. Das Luxusleben in prächtigen Gewändern, der teure Schmuck, die prunkvollen Feste und Veranstaltungen sind nur flüchtiger Trost. Nachdem sie sich auch noch mit Ludwig XV., dem Vater ihres Gatten, verkracht hat, wird ihre Position am Hof immer kritischer. Doch dann erhält Marie Antoinette von ihrem Bruder einen wertvollen Tipp, um ihre Ehe zu retten. Obwohl „Marie Antoinette“ an Originalschauplätzen in Frankreich gedreht wurde, ging es Regisseurin Sofia Coppola nicht um historische Genauigkeit. So ist Coppolas Marie Antoinette auch keine politische Intrigantin und verhasste Königin, sondern nur ein Teenager, der zur falschen Zeit am falschen Ort lebt. Coppolas Drama funktioniert als zeitgemäße Version des klassischen Historienfilms, mit modern agierenden Schauspielern in dekadentem kaiserlichen Ambiente, und einer Filmmusik, die sowohl Rokoko-Stücke als auch Pop-Songs von Air und New Order umfasst. Kirsten Dunst spielt facettenreich die tragische Hauptfigur Marie Antoinette, ihr schüchterner Ehemann und späterer König Ludwig XIV. wird von Jason Schwartzman dargestellt.
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