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Riverboat 
 01.03.2026 02:10.
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Der Beschützer 
 Der erfahrene BKA-Beamte Jan Schäfer bekommt den Auftrag, eine Kronzeugin des Internationalen Seegerichtshofs in Hamburg zu beschützen. Fiona Weibel, ehrgeizige Auslandsmitarbeiterin einer Schweizer Reederei, soll in einem brisanten Prozess gegen die eigene Firma aussagen. Wie gefährlich deren undurchsichtige Geschäfte im Nahen Osten sind, weiß Fiona seit einem Mordanschlag in Kairo, den die junge Geschäftsfrau – anders als ihr Chef Urs Beerenberg - überlebt hat.
Der Beschützer
Der erfahrene BKA-Beamte Jan Schäfer bekommt den Auftrag, eine Kronzeugin des Internationalen Seegerichtshofs in Hamburg zu beschützen. Fiona Weibel, ehrgeizige Auslandsmitarbeiterin einer Schweizer Reederei, soll in einem brisanten Prozess gegen die eigene Firma aussagen. Wie gefährlich deren undurchsichtige Geschäfte im Nahen Osten sind, weiß Fiona seit einem Mordanschlag in Kairo, den die junge Geschäftsfrau – anders als ihr Chef Urs Beerenberg - überlebt hat.
natur exclusiv 
 Die letzten Krokodile Venezuelas
natur exclusiv
Die letzten Krokodile Venezuelas
Bob Ross - The Joy of Painting 
 Winter at the Farm
Bob Ross - The Joy of Painting
Winter at the Farm
Solange du da bist
Solange du da bist
Vormittag
Nachmittag
Abend
Kohlhiesels Töchter Vater Kohlhiesel (Heinrich Gretler) führt einen Gasthof in Hinterflüh im Berner Oberland. Die eine seiner Töchter, die hübsche, fröhliche Liesel (Liselotte Pulver), kommt mit besten Noten von der Münchner Hotelfachschule heim und wird am Bahnhof von Toni (Helmut Schmid) mit Blumenstrauss und sangesfreudigen Dörflern abgeholt. Toni möchte Liesel auf der Stelle heiraten, doch da steht ihm ein Versprechen von Vater Kohlhiesel im Wege. Er hat seiner Frau auf dem Totenbett geschworen: Bevor Liesel zum Traualtar schreiten kann, muss ihre hässliche und grantige Zwillingsschwester Susi (Liselotte Pulver) unter die Haube gebracht werden. Eine Heiratsannonce soll Abhilfe schaffen. Doch von den Bewerbern ziehen bis auf zwei alle wieder ab, sobald sie Susi gesehen haben. Und dem geschniegelten Mitgiftjäger Rolf (Peter Vogel) zeigt Susi unzimperlich, womit er sich beschäftigen darf. Dann taucht auch noch der verliebte Günter (Dietmar Schönherr) auf, der Liesel von München gefolgt ist. Er überredet den ungeduldigen Toni zu einem Heiratsschwindel, der ungeahnte Folgen hat. Schon 1920 hat Ernst Lubitsch das erfolgreiche Bühnenstück «Kohlhiesels Töchter» von Hans Kräly zum ersten Mal verfilmt. Die gefeierte Henny Porten spielte die Titelrollen. 1930 wurde derselbe Stoff, wieder mit Henny Porten, zu einem der ersten deutschen Tonfilme. Später brachten auch Kurt Hoffmann und Geza von Bolvary den unverwüstlichen Schwank auf die Leinwand. Die fünfte Kinoversion entstand 1962 mit Liselotte Pulver. Gedreht wurde teilweise in der Schweiz. In ihren Memoiren erinnert sich Pulver: «Axel von Ambesser war der ideale Regisseur, denn ihm konnte es gar nicht wild genug zugehen. So liess er Helmut, bevor er als unfreiwilliger Ehemann die widerspenstige Susi zähmt, mit einem Rivalen einen Ringkampf auf einem echten Misthaufen vollführen, damit es auch richtig spritzte. Jede gelungene Szene war für ihn ein persönlicher Triumph, und dabei liebte er besonders das Unvorhergesehene, zum Beispiel den Sprung des Stiers über meinen Pantoffel, den ich auf der Flucht verlor.»
Apocalypse Now: Final Cut Saigon 1969. Hauptmann Willard (Martin Sheen) von den Special Forces wird vom CIA beauftragt, Oberst Walter E. Kurtz (Marlon Brando) aufzuspüren und zu liquidieren. Kurtz, ein brillanter Karrierist mit hohen geistigen und moralischen Qualifikationen, ist im Dschungel abtrünnig geworden und führt mit seinen Getreuen ein barbarisches Regime, jenseits der Strategien der US-Streitkräfte. Mit einem kleinen Patrouillenboot tritt Willard seine Fahrt flussaufwärts zu Kurtz' mutmasslichem Aufenthaltsort im Urwald an. Die Besatzung des Boots besteht aus blutjungen Soldaten, die zwischen Naivität, Panik und Aggression schwanken. Unterwegs macht Willard die Bekanntschaft von Oberstleutlant Kilgore (Robert Duvall), einer Kriegsgurgel von altem Schrot und Korn. Zu den bombastischen Klängen von Wagners «Ritt der Walküren» lässt Kilgore die Helikopter seiner Luftkavallerie ein kleines vietnamesisches Dorf in Schutt und Asche legen und schickt seine Soldaten mitten im Geschosshagel surfen. Willard wundert sich: Wenn ein Spinner wie Kilgore für die Armee tragbar ist, wie ist es dann erst Kurtz? Je tiefer Willard und seine Eskorte in den Dschungel an der Grenze zu Kambodscha eindringen, umso unwirklicher wird der Krieg: Playboy-Häschen unterhalten die Truppen, drogenbenebelte Soldaten schiessen ziellos in die undurchdringliche Finsternis. Und in deren Herz verbirgt sich Oberst Kurtz, dessen Konfrontation mit Willard nur einer von beiden überleben wird. Die Grundidee von «Apocalypse Now» – die Verquickung einer Vietnamkriegs-Allegorie mit Motiven aus Joseph Conrads «Heart of Darkness» – wurde bereits 1969 von Francis Ford Coppola und John Milius ins Auge gefasst und zehn Jahre später unter schwierigsten Bedingungen umgesetzt. Der schwergeprüfte Hauptdarsteller Martin Sheen – er kann am 3. August 2022 seinen 82. Geburtstag feiern – überzeugt als Willard, der seine Odyssee als staunender Beobachter antritt und allmählich selbst seine finstere Seite erkennen muss; Marlon Brando hat als Kurtz nur wenige Szenen, erfüllt diese jedoch eindrucksvoll mit seiner gewaltigen Präsenz; Robert Duvall gibt den kriegslüsternen Kilgore mit letzter Konsequenz, während Dennis Hopper als manischer Fotograf einen seiner wenigen markanten Auftritte in den 1970er-Jahren hatte. Als blutjunger Soldat Clean ist der damals 14-jährige Laurence Fishburne («The Matrix») zu sehen, und Harrison Ford ist ebenfalls kurz mit von der Partie. Im Jahre 2019, zum 40. Geburtstag des Filmes, schnitt Regisseur Coppola einen Director’s Cut, eine letztgültige Fassung, die nach aufwändiger HD-Restauration jetzt mit brillanter Bild- und Tonqualität überzeugt. Nach der «Apocalypse Now – Redux»-Fassung, wo Coppola und sein legendärer Cutter Walter Murch den Film von der Rohfassung ausgehend neu geschnitten und dabei ganze 49 Minuten Originalaufnahmen neu integriert hatten, ist der Film nun wieder etwas kürzer. Apocalypse Now: Final Cut | TV-Programm von RBB
Die Zürcher Verlobung Juliane Thomas (Liselotte Pulver) ist eine hübsche junge Frau, die sich der Schriftstellerei verschrieben hat. Sie arbeitet für Magazine und ist dabei, ein Filmdrehbuch zu verfassen. Darin kommen Männer vor, wie sie ihr im nüchternen Alltag ebenfalls begegnen: geliebt, liebend oder ungeliebt. Im wirklichen Leben gibt es den Verlobten Jürgen Kolbe (Wolfgang Lukschy), einen Vertreter aus Hamburg, der sie kürzlich sitzen gelassen hat, nach einem Abenteuer aber zu ihr zurückkehren möchte. Dann gibt es den Prinzen ihrer Träume, den Arzt Jean Berner (Paul Hubschmid), der sich allerdings als Langweiler in der Liebe erweist. Ausserdem ist da noch der Filmregisseur Paul Frank, der ihren Film inszeniert und der sie liebt, ohne von Julchen – so ihr Kosename – widergeliebt zu werden. Kein leichtes Spiel für den verwirrten Amor, der mit den verschiedenen Romanzen klarkommen soll. Am Anfang stand ein heiterer Roman von Barbara Noack. Daraus fertigten Helmut Käutner und Heinz Pauck 1957 das Drehbuch zu einer Komödie, in der die (damalige) Schweizer Wesensart und der Fremdenverkehr charmant und leichthändig verulkt werden. Die Hauptrolle spielt Liselotte Pulver – sie feiert am 11. Oktober 2022 ihren 93. Geburtstag –, die 1955 mit der romantischen Komödie «Ich denke oft an Piroschka» unter der Regie von Kurt Hoffmann ihren ersten grossen Filmerfolg feiern konnte. Der Schweizer Paul Hubschmid (1917-2002) – damals einer der attraktivsten Darsteller im deutschen Kino – trimmt als liebesscheuer Doktor Berner seinen Charme auf ein Mindestmass zurück. Dafür legt sich Bernhard Wicki umso mehr ins Zeug. Er spielt den Filmregisseur Frank, von dem es heisst, er sei «ein Büffel, ein amusischer Klotz». Käutner selbst hat sich in Hitchcock-Manier einen kurzen Auftritt verschafft: Er mimt einen Reporter, der dem Filmregisseur Wicki erklärt: «Ich bin dagegen, dass die Filmregisseure in ihren eigenen Filmen mitspielen.» Die Zürcher Verlobung | TV-Programm von BR
Wild Things Vor allem bei jungen Frauen kommt der beliebte Sportlehrer Sam (Matt Dillon) gut an. Bis er der Vergewaltigung angeklagt wird, und das in gleich zwei Fällen. Sowohl die Millionärstochter Kelly als auch die Schülerin Suzie beschuldigen Sam, sie sexuell missbraucht zu haben. Als der Prozess beginnt, sieht Sams Anwalt Bowden (Bill Murray) deshalb kaum Chancen, für seinen Klienten einen Freispruch erwirken zu können. Aber dann kommt es während der Gerichtsverhandlung zum Eklat. Suzie hätte auf Drängen Kellys die Vergewaltigung erfunden, da sich die Millionärstochter aus Eifersucht an Sam rächen wollte. Als Entschädigung werden Sam 8,5 Millionen Dollar Schmerzensgeld zugesprochen. Wenig später wird klar, dass Sam, Kelly und Suzie sich das Ganze nur ausgedacht haben, um an das Geld der Millionärsfamilie zu kommen. Doch der ermittelnde Sergeant Duquette (Kevin Bacon) schöpft Verdacht, und macht sich auf die Spuren des teuflischen Trios. Selten gelingt es einem Film, die Sehgewohnheiten und Erwartungshaltungen dermaßen konsequent über den Haufen zu werfen wie „Wild Things“. Der Erotik-Thriller von US-Regisseur John McNaughton lässt gewissermaßen über das Filmende hinaus den Zuschauer im Ungewissen, denn die Auflösung der komplexen und stets überraschenden Handlung erfolgt erst im Abspann. Bis in die Nebenrollen ausgezeichnet besetzt, tragen die Schauspielerleistungen wesentlich zum Gelingen des ungewöhnlichen Thrillers bei. Matt Dillon spielt den Frauenschwarm Sam, Kevin Bacon seinen unerbittlichen Gegenspieler Polizei-Sergeant Duquette. In Nebenrollen sind Bill Murray (als Anwalt Bowden), Theresa Russell und Robert Wagner zu sehen. Wild Things | TV-Programm von zdf_neo
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