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Der Froschkönig
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Terra X 
 Die Meisterleistungen der mutigen Pioniere der Bal...
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Atemlos - Gefährliche Wahrheit 
 Was ist der Mensch ohne seine Identität? Wie ein F...
Atemlos - Gefährliche Wahrheit
Was ist der Mensch ohne seine Identität? Wie ein F...
Sing 
 Illumination Entertainments („Pets“) neuester Animationshit Sing ist eine rasante Komödie über die uns im tiefsten Inneren berührende Musik und ihre Interpretation. Um sein vor dem Ruin stehendes Theater zu retten, veranstaltet der unbeirrbar optimistische Koala Buster Moon den ultimativen Gesangswettbewerb für neue Talente: Rosita, eine gestresste Mutter von 25 Ferkeln, setzt alles daran, ihre innere Diva zum Vorschein zu bringen. Hinter dem pi(e)kanten Äußeren von Punk-Rock-Stachelschwein Ash verbirgt sich eine wundervolle Stimme, und der junge Gangster Gorilla Johnny sieht endlich eine Chance, den Fängen seiner kriminellen Familie zu entkommen. Sie alle machen SING zu einem Riesenspaß für die ganze Familie!
Sing
Illumination Entertainments („Pets“) neuester Animationshit Sing ist eine rasante Komödie über die uns im tiefsten Inneren berührende Musik und ihre Interpretation. Um sein vor dem Ruin stehendes Theater zu retten, veranstaltet der unbeirrbar optimistische Koala Buster Moon den ultimativen Gesangswettbewerb für neue Talente: Rosita, eine gestresste Mutter von 25 Ferkeln, setzt alles daran, ihre innere Diva zum Vorschein zu bringen. Hinter dem pi(e)kanten Äußeren von Punk-Rock-Stachelschwein Ash verbirgt sich eine wundervolle Stimme, und der junge Gangster Gorilla Johnny sieht endlich eine Chance, den Fängen seiner kriminellen Familie zu entkommen. Sie alle machen SING zu einem Riesenspaß für die ganze Familie!
Monty Python's Der Sinn des Lebens 
 Bevor die eigentliche Suche nach dem Sinn des Lebens losgeht, kommt es in einer äusserst brutal geführten Versicherungsgesellschaft zur Meuterei der geknechteten Bürolisten, die den Multis der Hochfinanz den (See-)Krieg erklären. Doch dann staunen selbst die Fische über eine nicht eben heimelige Gebärszene im Hightechspital. Anders läuft die Fortpflanzung im Entwicklungs-County Yorkshire, wo ein Katholik (Michael Palin) seiner unüberblickbaren Kinderschar zu beschwingten Klängen erklärt, warum jedes Spermium heilig ist und Verhütung eine Sünde - sehr zur Entrüstung eines benachbarten Protestanten (Graham Chapman). 

In der Schule vermag der Lehrer (John Cleese) seine Klasse mit Anschauungsunterricht zum Thema Sex nicht wirklich zu motivieren. Auch in der Rekrutenschule hat jeder etwas Besseres zu tun, als vor dem Feldwebel (John Cleese) einen stupiden Drill zu absolvieren. Stoisch zeigt sich dagegen der britische Offizier (Eric Idle) im Zulukrieg, wo ein abgebissenes Bein nicht ärger ist als ein Mückenstich. 

Die Mitte des Films bringt ein romantisches Intermezzo mit einem Fischliebhaber. Da die Menschen angesichts der Weiten des Universums bedeutungslos sind, spielt es auch keine Rolle, ob ein Leberspender tot ist oder lebendig, wie ein smarter Sänger (Eric Idle) bestechend ausführt. Dafür hätte der tonnenschwere Gourmand Creosote (Terry Jones) nach seinem ausgiebigen Dinner besser nicht vom Kellner (John Cleese) ein letztes Pfefferminzplätzchen angenommen. Der Sensemann schafft eine gediegene Tischgesellschaft nach dem Genuss von verdorbener Lachsmousse in den Himmel, wo gerade Weihnachten «à l'américaine» gefeiert wird.

Anders als in ihrer Fernsehserie, wo sie mehr dem zeit- und ziellosen Blödeln frönten, widmeten sich Monty Python in ihrem episodischen Kinofilm «The Meaning of Life» fast ausschliesslich der Satire. Von unmenschlichen Ärzten bis zu bigotten Katholiken, von der sexuellen Revolution bis zur Masslosigkeit der Konsumgesellschaft, von stumpfsinniger Militärmentalität bis zum pietätlosen Materialismus wurden allerhand Auswüchse der Moderne ins Visier genommen und mit dem Swift'schen Zweihänder verhackstückt. 

Der Film wurde 1983 an den Filmfestspielen von Cannes aufgeführt und mit dem Grossen Preis der Jury ausgezeichnet.
Monty Python's Der Sinn des Lebens
Bevor die eigentliche Suche nach dem Sinn des Lebens losgeht, kommt es in einer äusserst brutal geführten Versicherungsgesellschaft zur Meuterei der geknechteten Bürolisten, die den Multis der Hochfinanz den (See-)Krieg erklären. Doch dann staunen selbst die Fische über eine nicht eben heimelige Gebärszene im Hightechspital. Anders läuft die Fortpflanzung im Entwicklungs-County Yorkshire, wo ein Katholik (Michael Palin) seiner unüberblickbaren Kinderschar zu beschwingten Klängen erklärt, warum jedes Spermium heilig ist und Verhütung eine Sünde - sehr zur Entrüstung eines benachbarten Protestanten (Graham Chapman). In der Schule vermag der Lehrer (John Cleese) seine Klasse mit Anschauungsunterricht zum Thema Sex nicht wirklich zu motivieren. Auch in der Rekrutenschule hat jeder etwas Besseres zu tun, als vor dem Feldwebel (John Cleese) einen stupiden Drill zu absolvieren. Stoisch zeigt sich dagegen der britische Offizier (Eric Idle) im Zulukrieg, wo ein abgebissenes Bein nicht ärger ist als ein Mückenstich. Die Mitte des Films bringt ein romantisches Intermezzo mit einem Fischliebhaber. Da die Menschen angesichts der Weiten des Universums bedeutungslos sind, spielt es auch keine Rolle, ob ein Leberspender tot ist oder lebendig, wie ein smarter Sänger (Eric Idle) bestechend ausführt. Dafür hätte der tonnenschwere Gourmand Creosote (Terry Jones) nach seinem ausgiebigen Dinner besser nicht vom Kellner (John Cleese) ein letztes Pfefferminzplätzchen angenommen. Der Sensemann schafft eine gediegene Tischgesellschaft nach dem Genuss von verdorbener Lachsmousse in den Himmel, wo gerade Weihnachten «à l'américaine» gefeiert wird. Anders als in ihrer Fernsehserie, wo sie mehr dem zeit- und ziellosen Blödeln frönten, widmeten sich Monty Python in ihrem episodischen Kinofilm «The Meaning of Life» fast ausschliesslich der Satire. Von unmenschlichen Ärzten bis zu bigotten Katholiken, von der sexuellen Revolution bis zur Masslosigkeit der Konsumgesellschaft, von stumpfsinniger Militärmentalität bis zum pietätlosen Materialismus wurden allerhand Auswüchse der Moderne ins Visier genommen und mit dem Swift'schen Zweihänder verhackstückt. Der Film wurde 1983 an den Filmfestspielen von Cannes aufgeführt und mit dem Grossen Preis der Jury ausgezeichnet.
Vormittag
Nachmittag
Das Märchen von der Regentrude Glühend heiß ist es und schrecklich trocken. Das ganze Land wünscht sich nichts sehnlicher als ein Ende der ewigen Dürre. Von Regen träumt auch Maren (Janina Fautz), die um alles in der Welt ihren geliebten Andrees (Rafael Gareisen) heiraten möchte. Doch ihr Vater, der reiche Wiesenbauer Iven (Axel Prahl), verbietet, dass seine Tochter den Sohn der verarmten Stine (Gabriela Maria Schmeide) zum Mann nimmt. Und an die Geschichte von der geheimnisvollen Regentrude (Ina Weisse), die es regnen lassen kann, glaubt er gleich gar nicht. Aber Iven lässt sich auf eine Wette ein: Kommt vor dem nächsten Sonnenuntergang Regen, stimmt er der Heirat zu. Voller Hoffnung machen sich die beiden Verliebten auf den Weg, die Regentrude aus ihrem hundertjährigen Schlaf zu wecken. Aber können Maren und Andrees der Herrschaft des Feuermannes (Jörn Knebel) mit seiner zerstörerischen Hitze ein Ende setzen? Bevor sie zur Regentrude gelangen, müssen sie erst am Fährmann (Özgür Karadeniz) und der Elfe (Lisa Marie Trense) vorbei. Um eine starke Heldin, Magie und eine große Liebesgeschichte - neben all den klassischen Zutaten, die ein gutes Märchen braucht - geht es in „Das Märchen von der Regentrude“. Und auch darum, dass es die Menschen verlernt haben, mit der Natur im Einklang zu leben. Diese Missachtung der Natur zeigt sich in einer Veränderung des Klimas: Eine große Hitze kommt über das Land und bedroht die Ernten, das Vieh, aber damit auch die Bevölkerung. Während einige Menschen mit der Dürre noch Geschäfte machen und viele andere versuchen, sich einfach damit zu arrangieren, nimmt die junge Maren all ihren Mut zusammen, um nach der Regentrude zu suchen - die mythische Herrin des Regens, die die Hitze beenden und den Einklang zwischen Mensch und Natur wieder herstellen kann. Die Dreharbeiten fanden vom 11. bis zum 28. Juni 2018 statt. Gedreht wurde im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Rosengarten-Ehestorf, in Reinbek-Ohe und Hamburg-Fischbek. Das Märchen von der Regentrude | TV-Programm von Das Erste
Cleopatra Cleopatra (Elizabeth Taylor), die Schwester von Pharao Ptolemaios, ist eine faszinierend schöne, aber auch machthungrige junge Frau. Selbst der römische Feldherr Caesar (Rex Harrison), zu Besuch in Ägypten, kann sich ihrer Ausstrahlungskraft nicht entziehen. Die selbstbewusste Königstochter möchte alleinige Herrscherin ihres Landes werden und erhofft sich dazu die Unterstützung Caesars. Doch erst als ihr Bruder Ptolemaios den Römern den Krieg erklärt, willigt Caesar ein und verhilft Cleopatra zur Thronbesteigung. Obwohl Caesar bereits verheiratet ist, werden er und Cleopatra ein Liebespaar. Die Ägypterin fühlt sich an der Seite Caesars auf dem Gipfel ihrer Macht. Zudem, als man Caesar zum römischen Diktator auf Lebenszeit ernennt. Bei den Römern ist Cleopatra jedoch unbeliebt, man hält sie für eine berechnende Verführerin. Nachdem auf Caesar ein Mordanschlag verübt wird, flüchtet Cleopatra zurück in ihre Heimat Ägypten. Zwischen Antonius (Richard Burton) und Octavian entbrennt ein erbitterter Streit um die Nachfolge Caesars. Als sich Antonius und Cleopatra ineinander verlieben, nutzt Octavian die Beziehung für eine mörderische Intrige. Über viele Jahre war „Cleopatra“ nicht nur der teuerste, sondern mit vier Stunden auch der längste Film der Kinogeschichte. Legendär geworden ist das bildgewaltige, mit vier Oscars ausgezeichnete Historiendrama von Joseph L. Mankiewicz nicht nur durch die spektakulären Schlachtszenen, den kolossalen Szenenbauten und die vierjährigen Dreharbeiten. Der Monumentalfilm signalisierte auch den Beginn der skandalträchtigen Liebesgeschichte zwischen den Hauptdarstellern und „Ehebrechern“ Elizabeth Taylor (Cleopatra) und Richard Burton (Antonius). Julius Caesar wird wirkungsvoll von Rex Harrison interpretiert.
Die zehn Gebote Die Geschichte Moses' von seinen Anfängen als Findelkind bis zur Verkündigung der zehn Gebote: Moses wächst als Prinz am Hof des Pharaos auf. Doch er ist der Sohn hebräischer Sklavenarbeiter. Nach Aufdeckung seiner wahren Identität nimmt er Gottes Mission an und führt die Israeliten aus 400-jähriger Gefangenschaft in die Freiheit. Weltberühmter Monumentalfilm-Klassiker mit Charlton Heston als Moses und Yul Brynner als sein Widersacher Ramses. Um ihren kleinen Sohn vor dem Zorn des Pharaos zu retten, setzt die hebräische Sklavin Yochabel (Martha Scott) ihr Baby in einem Schilfkorb im Nil aus. Sie vergewissert sich, dass das Kind wohlbehalten in den Händen einer ägyptischen Fürstin landet, die nach dem Tod ihres Mannes als kinderlose Witwe zurückblieb. So wächst Moses am Hof des alten Pharaos Sethos (Sir Cedric Hardwicke) auf. Moses ist ein erfolgreicher Kriegsherr, unterwirft Nubien und bringt reiche Schätze heim. Der alte Pharao bevorzugt Moses gegenüber seinem leiblichen Sohn Ramses (Yul Brynner). Zwischen den beiden jungen Männern steht Prinzessin Nefretiri (Anne Baxter). Sie liebt Moses über alles, doch das Schicksal will, dass sie die Frau des künftigen Herrschers wird. Und darüber, wer das sein wird, entscheidet der alte Pharao erst auf dem Sterbebett. Als Moses die Wahrheit über seine Herkunft erfährt, wird er, wie seine hebräischen Landsleute, zu einem ägyptischen Arbeitssklaven. Er muss stundenlang in der glühenden Sonne Lehm und Stroh zu einer Masse treten, aus der die Ziegel für den ägyptischen Städte- und Pyramidenbau geformt werden. Als Moses offen gegen Ramses, den neuen Pharao, aufbegehrt, schickt dieser ihn im wahrsten Sinne des Wortes in die Wüste. Töten will Ramses Moses nicht, um keinen Märtyrer zu erschaffen. Moses wird von Schafhirten gerettet und findet eine neue Heimat, gründet mit der Hirtentochter Sephora (Yvonne De Carlo) eine Familie. Doch Gott hat Größeres mit ihm vor. Im brennenden Dornbusch verkündet Gott Moses, dass dieser auserkoren ist, das Volk Abrahams aus Hunderten Jahren der Sklaverei in die Freiheit zu führen. Moses tritt Ramses erneut gegenüber. Ramses hat Nefretiri geheiratet, wohl wissend, dass sie ihn nicht liebt, und einen kleinen Sohn mit ihr bekommen. Ramses will die Hebräer nicht ziehen lassen. Zehn Plagen und die Pest kommen deshalb als Gottes Strafe über Ägypten. Ramses ist ein gebrochener Mann, er ist angesichts der Geißelungen seines Volkes seinen Ratgebern gefolgt und hat schließlich dem Auszug von Moses' Volk zugestimmt. Doch als sein Sohn an der Pest stirbt und seine vor Wut rasende Frau Moses' Leben fordert, will Ramses seinen Befehl rückgängig machen und verfolgt die Hebräer mit seiner Streitmacht bis an die Ufer des Roten Meeres. "Die größte Geschichte aller Zeiten" (1965) heißt ein anderer US-Monumentalfilm über das Leben Jesu, und auch der Stoff der "Zehn Gebote" ist eine dieser überlebensgroßen Menschheitsgeschichten, die viele Regisseure der 50er Jahre und 60er Jahre reizte, als Hollywood mit neuen technischen Verfahren wie übergroßen Leinwänden und leuchtenden Farben eine Blüte des Monumentalfilm erlebte. "Alien"-Regisseur Ridley Scott, der mit "Gladiator" bewiesen hatte, dass auch das moderne Publikum dieses Genre zu goutieren vermag, drehte 2014 eine Art Remake von "Die zehn Gebote": "Exodus: Götter und Könige". Der Film konzentriert sich auf den Konflikt zwischen Moses (Christian Bale) und Ramses (Joel Edgerton) und zeigt - dank modernster digitaler Möglichkeiten - auch die zehn Plagen. Der Auszug der Israeliten aus Ägypten ist Teil der Bibel im Buch "Exodus, Kapitel 1 bis 15". Viele Historiker glauben heute, dass die Geschichte zwar historische Wurzeln hat, insgesamt aber ins Reich der Legendenbildung beziehungsweise Gründungsmythen gehört, weil sich ein Auszug des Volkes Israel aus Ägypten in dieser riesigen Dimension nicht belegen lässt. Das ZDF zeigt den Film in einer vom Studio Paramount restaurierten Fassung. Die Stars von "Die zehn Gebote" sind mittlerweile alle gestorben: Yul Brynner (1920 bis 1985), Charlton Heston (1923 bis 2008) und Anne Baxter (1923 bis 1985). Als einziger der drei Topstars in der Besetzung war Yul Brynner, der noch vor Bruce Willis die Glatze als Markenzeichen etablierte, nicht in den USA geboren, sondern in Russland. 1934 ging er mit seiner Mutter nach Paris. Seine berühmteste Rolle ist die des Königs von Siam in dem Musical "Der König und ich" - eine Rolle, in der Brynner nicht nur auf der Leinwand, sondern auch am Broadway glänzte. Yul Brynner starb in New York, ist in Frankreich begraben, auf dem Friedhof des kleinen Ortes Saint-Michel de Bois-Aubry, zirka 55 Kilometer von Tours entfernt. Anne Baxter war die Enkelin des weltberühmten Architekten Frank Lloyd Wright. Charlton Heston überlebte seine Ko-Stars um viele Jahre. Er starb 2008, nachdem die Alzheimer-Erkrankung bei ihm diagnostiziert wurde. Bei vielen Liberalen geriet er als Präsident der US-Waffenvereinigung (American Rifle Association) in Verruf. Oft vergessen wird, dass Heston sehr lange die Demokraten unterstützte, bevor er ins Lager der Republikaner wechselte. Lebenslang machte er sich für humanitäre Zwecke stark. Die zehn Gebote | TV-Programm von Das Erste
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Nacht



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