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360° - Die GEO-Reportage 
 Kenia: Die Milch der Dromedare
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Der Doktor und das liebe Vieh 
 Das Wohl des Tieres
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Mein Norden 
 07.04.2026 02:30.
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...die Sie kennen sollten 
 Deutsche Inseln
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Bilder aus Hessen 
 In Hessen ist es am schönsten – sagen die Hessen. ...
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Vormittag
Nachmittag
Die drei Musketiere Hintergrund:Es war in der Tat eine recht gefährliche Produktion: Darsteller Oliver Reed wurde bei den Dreharbeiten mehrmals verletzt, er starb sogar fast, als er während der Duell-Szene bei den Windmühlen in den Hals gestochen wurde. Die Stuntleute waren entsetzt wegen seiner schieren Wildheit in den Kampfszenen. Darsteller Sir Christopher Lee (Rolle: Rochefort) erklärte, dass Reed einmal das Schwert wie eine Axt mit beiden Händen schwang und er die Szene daher stoppen musste. Lee verstauchte sich beim Dreh das Knie und zerrte sich die Schulter. Andere wurden schwerer verletzt: Darsteller Michael York (Rolle: D'Artagnan) erlitt einen Schnitt ins Bein und verlor fast ein Auge. Einmal musste er sogar selbst seinen versehrten Stuntman doubeln. Danach verstaute York, um sich zu schützen, stets sein Script unter seinen Kleidern. Frank Finlay (Rolle: Porthos) bekam ein Kantholz ins Gesicht und brannte in einzelnen Kampfparts. Regisseur Richard Lester verwendete einen ganz eigenen Drehstil: Er ließ auch bei Proben permanent mindestens eine Kamera laufen und zeichnete die Szenen mit bis zu fünf Kameras in verschiedenen Einstellungsgrößen (Nahaufnahme, Totale etc.) parallel auf. Die Fortsetzung "Die vier Musketiere" entstand, ohne dass die Crew davon wusste, schon zur selben Zeit: Denn in der Nachproduktion bemerkten die Produzenten die rieseige Menge an Material und entschieden die Splittung in zwei Filme. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung mit dem Ziel, dass die Schauspieler nicht nur für einen Film, wie geplant, sondern für beide Produktionen gezahlt wurden. Seither gibt es eine Vertrags-Klausel für solche Fälle, die sogenannte "Salkind-Klausel". 15 Jahre später drehte Lester mit fast der gleichen Besetzung und ähnlichem Stab "Die Rückkehr der Musetiere" (1989). Kritik:"Dumas' historischer Abenteuerroman in einer von Richard Lester prunkvoll und artistisch-witzig inszenierten Neuverfilmung - eine heitere Entlarvung von Historienkitsch und falsch verstandenem Heldentum." (Lexikon des internationalen Films)"Edle Recken fechten in bunten Kostümen: Die x-te Filmversion des gleichnamigen Romans von Alexandre Dumas entpuppt sich als unterhaltsames, knallbuntes Kostümabenteuer mit allem, was dazu gehört: Spannung, Schmalz und Slapstick. Dieses Mal zeichnete 'Beatles'-Regisseur Richard Lester ('Yeah! Yeah! Yeah!', 'Hi-Hi-Hilfe!') für die Inszenierung mit Top-Besetzung verantwortlich. 1974 drehte Lester auch die nicht ganz ernst zu nehmende Fortsetzung 'Vier Musketiere - Die Rache der Mylady'." (prisma.de)"Es gab und gibt viele filmische Versionen des Klassikers von Alexandre Dumas, aber Richard Lester hat wohl bei der besten davon Regie geführt. Ein Film, der großartig aussieht. Die Kostüme, die Schauplätze und die Kameraarbeit werden unterstützt durch eine exzellente Darstellerriege, ein solides Drehbuch und eine Menge fulminanter Slapstick- und Actionszenen." (viennale.at) Die drei Musketiere | TV-Programm von arte
Old Shatterhand Der Frieden zwischen Indianern und Armee ist in Gefahr: Nach einem brutalen Überfall auf eine Siedlerfarm wurden am Tatort die Leichen zweier Apachen gefunden. Damit scheint bewiesen, dass die Indianer den mühsam ausgehandelten Waffenstillstand gebrochen haben. Zur gleichen Zeit kehrt der legendäre Trapper Old Shatterhand (Lex Barker) nach langer Zeit in den Westen zurück. Von dem kleinen Tom (Leonardo Putzgruber), der den Überfall beobachtet hat und sich nun bei der Halbindianerin Paloma (Daliah Lavi) versteckt, erfährt er, dass in Wahrheit eine Bande weißer Banditen hinter der Sache steckt. Zu ihrem Schutz bringt Shatterhand Tom und Paloma in das Städtchen Golden Hill - nicht ahnend, dass sich dort auch die Banditen unter Führung des skrupellosen Dixon (Rik Battaglia) aufhalten. Als wenig später der Armeetreck des erfahrenen Captain Bradley (Guy Madison) in der Wüste überfallen wird, deutet erneut alles auf kriegerische Apachen hin. Allein Old Shatterhand spürt sofort, dass auch diesmal die vermeintlichen Beweise Teil der infamen Intrige sind. Wer aber sollte einen Grund haben, den anstehenden Friedensvertrag zwischen Indianern und Armee zu vereiteln? Während der kauzige Sam Hawkins (Ralf Wolter) in Golden Hill den Schutz von Tom und Paloma übernimmt, begibt Shatterhand sich mit dem Apachenhäuptling Winnetou (Pierre Brice) auf die Suche nach den wahren Schuldigen. Bald finden sie heraus, dass ein Stamm kriegerischer Komantschen mit Dixons Bande gemeinsame Sache macht. In einem Zweikampf auf Leben und Tod muss Winnetou sich deren Häuptling stellen. Unterdessen wollen die Banditen den kleinen Tom für immer zum Schweigen bringen. Schließlich erkennt Old Shatterhand, dass Dixon nur ein Handlanger ist. Bei dem wahren Drahtzieher der blutigen Überfälle handelt es sich um ein ranghohes Mitglied der US-Army, dessen Familie einst von Indianern ermordet wurde. Trotz aller Bemühungen von Old Shatterhand und Winnetou scheint der Plan des Schurken aufzugehen: Es droht ein vernichtender Krieg zwischen der Armee und den Apachen. Mit einem Budget von rund fünf Millionen Mark war 'Old Shatterhand' der teuerste aller Karl-May-Filme. Er wurde im bildgewaltigen 70-Milimeter-Format gedreht und beeindruckt nicht zuletzt durch die imposanten Landschaftsaufnahmen. Als Regisseur verpflichtete Produzent Arthur Brauner den Hollywood-Veteranen Hugo Fregonese; für die Musik zeichnet Riz Ortolani verantwortlich, der auch die Musik zahlreicher Italo-Western komponiert hat. Neben den Kultstars Lex Barker und Pierre Brice ist in der Nebenrolle der Indianerin Paloma die israelische Schauspielerin und Sängerin Daliah Lavi zu sehen. Old Shatterhand | TV-Programm von hr
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