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Wunderbares Schlagerland 
 Gartenträume, Schlösser und Musik
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Chat with a DJ 
 Vincent Neumann
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Maria Patrona Bavariae 
 Die Wallfahrt der Bayerischen Gebirgsschützen
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Alpha Centauri 
 Sind Galaxien stabil?
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El Mariachi 
 El Mariachi (Carlos Gallardo), der Sänger frecher Balladen, sucht einen neuen Job. Mit seinem schwarzen Gitarrenkoffer klappert er die Bars ab - und wird Opfer einer folgenreichen Verwechslung. Denn auch Azul (Reinol Martinez), der Drogendealende Killer, trägt seine MP in einem solchen Kasten. Azul schießt sich durch die kleine Stadt. Doch ausbaden muß es El Mariachi. Aus dem scheuen Jüngling wird langsam aber todsicher ein mexikanischer Motorrad-Mad Max...
El Mariachi
El Mariachi (Carlos Gallardo), der Sänger frecher Balladen, sucht einen neuen Job. Mit seinem schwarzen Gitarrenkoffer klappert er die Bars ab - und wird Opfer einer folgenreichen Verwechslung. Denn auch Azul (Reinol Martinez), der Drogendealende Killer, trägt seine MP in einem solchen Kasten. Azul schießt sich durch die kleine Stadt. Doch ausbaden muß es El Mariachi. Aus dem scheuen Jüngling wird langsam aber todsicher ein mexikanischer Motorrad-Mad Max...
Vormittag
Der Hauptmann von Köpenick Als der Schuhmacher Wilhelm Voigt im Jahre 1906 in einer alten Hauptmannsuniform auf der Straße einige Soldaten anhielt, mit ihnen das Rathaus von Köpenick besetzte, den Bürgermeister verhaftete und die Stadtkasse beschlagnahmte, amüsierte sich ganz Deutschland über diesen tollen Streich. Voigts 'Köpenickiade' machte augenfällig, was man mit einer Offiziersuniform im wilhelminischen Preußen erreichen konnte, selbst wenn sie nur vom Trödler stammte. Um diesen Vorfall schrieb Carl Zuckmayer Anfang der 30er Jahre sein Volksstück 'Der Hauptmann von Köpenick' und nannte es satirisch 'Ein deutsches Märchen'. Es ist die Geschichte eines Mannes, der nach einem Straucheln in der Jugend in die Ordnungsmaschine des Staates gerät und zu immer neuen Verfehlungen getrieben wird, bis er schließlich selber Staatsgewalt spielt. Wie wenig diese Geschichte von ihrer Wirkung eingebüßt hat, zeigt Helmut Käutners preisgekrönte Verfilmung aus dem Jahre 1956 mit Heinz Rühmann in der Paraderolle des Schuhmachers Voigt. Mit dem Namen Helmut Käutner (1908-1980) verbinden sich viele bemerkenswerte Filme insbesondere der 40er und 50er Jahre, z.B. 'Des Teufels General' oder 'Himmel ohne Sterne' (beide 1955). In den 60er Jahren wandte sich der vielseitige Regisseur dem Fernsehen zu und arbeitete als Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner am Theater. 1973 wurde Helmut Käutner für 'langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film' mit einem Filmband in Gold ausgezeichnet.
Otto - Der neue Film Otto (Otto Waalkes) ist hin- und hergerissen. Er lebt in der Großstadt Berlin, sehnt sich aber nach seiner Heimat Ostfriesland. Außerdem hat sich die junge Anna Rettich in ihn verliebt. Doch mit Annas Vater Hermann ist nicht zu spaßen. Rettich ist Hausmeister in der Mietskaserne, in der Otto wohnt. Und da Otto bereits mit mehreren Monatsmieten in Rückstand ist, muss er nun für Rettich fast alle Arbeiten erledigen. Mit dem Tierpsychologen Edelsen scheint Otto einen Ausweg aus seiner Misere gefunden zu haben. Der Psychologe geht für einige Zeit auf Reisen, und Otto soll währenddessen auf seine selbstmordgefährdete Katze aufpassen. Otto nutzt die Gelegenheit und zieht in Edelsens Wohnung ein. Doch als Otto die schöne Gaby Drösel kennenlernt, bringt er sich erneut in Schwierigkeiten. Um Gaby zu imponieren, schlüpft Otto in die Rolle des von ihr verehrten Actionfilm-Stars Amboss. Nicht nur, dass Otto dadurch von einer tollpatschigen Situation in die andere gerät. Otto zieht damit auch die Rache der eifersüchtigen Anna auf sich. Im ersten Otto-Film lautete die Beschriftung auf Ottos Lieferwagen „weiß alles, kann alles, macht alles“. „Otto – Der neue Film“ könnte dagegen unter dem Motto stehen „du weißt nichts, du kannst nichts, und du machst nichts“ - also genau die Worte, mit denen Hausmeister Rettich seinen Mieter Otto zurechtweist. Auch der zweite Film von und mit „Blödelmeister“ Otto Waalkes in der Hauptrolle bietet reihenweise aberwitzige Gags und Situationskomik. Wie sein Vorgänger lockte die Komödie Millionen von Besuchern in die Kinos. Als Co-Regisseur fungierte der österreichische Kameramann Xaver Schwarzenberger.
Der gestiefelte Kater Anders als seine pragmatischen Brüder Hubert und Hermann träumt Hans, der jüngste Sohn des alten Müllers, von der großen Liebe und von paradiesischem Glück auf Erden. Am meisten sehnt er sich aber nach einem Leben ohne Abaddon, dem bösen Zauberer, der Steuerschuldner in Hunde verwandelt. Als nächstes Opfer hat Abbadon den alten Müller auf seiner Liste. Doch Hans' Vater stirbt und vermacht Hermann die Mühle, Hubert den Esel und Hans den Kater Minkus. Hans ist gekränkt ob dieser Erbschaft und beschließt trotzig, sich aus dem Katzenfell ein Paar Pelzhandschuhe machen zu lassen. Doch er bringt es nicht übers Herz. Aus Dank fängt Minkus an zu reden und verspricht Hans, dass er seine Träume wahr machen werde. Wenn er ihm ein Paar Stiefel kaufe! Wider alle Vernunft ersteht Hans von seinem letzten Geld Stiefel für den Kater. Mit diesen verwandelt sich der Kater in einen Menschen und verschwindet. Da die Brüder ihre Steuern nicht bezahlen können, verwandelt Abaddon unterdessen Hubert in einen Hund. Hans macht sich Vorwürfe: Warum hat er sein Geld nur für diese Stiefel ausgegeben? Kater Minkus aber fängt im Wald Rebhühner, die er König Otto im Namen seines vermeintlichen Herrn, dem Grafen von Carrabas, als Geschenk überbringt. Die Jagdbeute des Katers wird ein Riesenerfolg. Denn König Otto ist ein Feinschmecker und auch Prinzessin Frieda erliegt dem Reiz der delikaten Vögel. Mit einem Sack voll Gold kehrt Minkus zu Hans zurück. Hans kann nun die Steuerschuld bei Abaddon tilgen. Doch der Zauberer gibt den Müllersöhnen nicht den Bruder zurück. Allerdings hat er die Rechnung ohne den gestiefelten Kater gemacht. Am Ende wird Minkus den Zauberer in Gestalt einer Maus fressen. Hans wächst in die ihm zugedachte Rolle eines Grafen. Frieda verliebt sich in den Müllersohn und König Otto ist hingerissen von seinem Schwiegersohn. So hat Hans am Ende mehr, als er sich je hätte erträumen können. Info: gedreht wurde vom 26. Mai bis 16. Juni 2009 in den Museumsdörfer Kiekeberg (bei Hamburg) und Molfsee (bei Kiel) / Spiegelsaal des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe und Schloss Tremsbüttel
Nachmittag
Abend
Nacht
Geschichten vom Franz Franz Fröstl ist neun Jahre alt, geht in Wien in die Schule und hat es nicht leicht. Erstens ist er kleiner als die anderen Kinder, zweitens halten ihn manche für ein Mädchen und drittens wird seine Stimme immer ganz piepsig, wenn er nervös ist. Zu den Coolen von der Schule gehört er so definitiv nicht. Das muss man auch gar nicht, sagen Mama und Papa. Aber haben Eltern eine Ahnung, wie es ist, gehänselt zu werden, wenn einem vor dem strengen Lehrer Zickzack die Stimme versagt? Immerhin: Gegen die strenge Nachbarin Frau Berger stehen sie geschlossen hinter ihm. Aber manchmal muss man sich eben auch selbst zu helfen wissen. Als Franz im Internet den Influencer Hank Haberer mit seinen Regeln für einen echten Mann entdeckt, glaubt er, endlich einen Ausweg aus seinem Dilemma gefunden zu haben. Da den Franz niemand ernst nimmt, will er eben lernen, wie man ein richtiger Kerl wird. Franz' beste Freundin, die kluge Gabi, und sein treuer Schulfreund Eberhard unterstützen ihn tatkräftig bei seinem Vorhaben. Doch eigentlich wissen sie schon längst: Es braucht gar keinen neuen Franz, denn so wie er ist, ist er großartig genug. Die "Geschichten vom Franz" der österreichischen Autorin Christine Nöstlinger gehören zu den Klassikern der Kinderliteratur. Mit der ersten Realverfilmung der Buchreihe gelingt es Regisseur Johannes Schmid ("Blöde Mütze!", "Wintertochter") und Drehbuchautorin Sarah Wassermair, die Erzählungen modernisiert in Szene zu setzen und kindgerecht auf Themen wie Mobbing, Geschlechterklischees, Freundschaft und Selbstbewusstsein einzugehen. Die drei spielfreudigen Kinderdarsteller Jossi Jantschitsch, Nora Reidinger und Leo Wacha werden dabei von bekannten Schauspielgrößen wie Ursula Strauss und Simon Schwarz unterstützt. Gedreht wurde das bunte, unterhaltsame Kinoabenteuer im sommerlichen Wien, musikalisch eingängig untermalt von Marco Wanda, Sänger der österreichischen Rockband Wanda. Auf der Filmkunstmesse Leipzig erhielt der Kinofilm 2022 den Gilde-Filmpreis als "Bester Kinderfilm". Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) vergab das "Prädikat besonders wertvoll".
Vaterherz Für den Diplomingenieur Oliver Berger scheint alles nach Wunsch zu laufen. Gerade erst hat er für seinen Arbeitgeber einen lukrativen Auftrag an Land gezogen, da wird er auch schon mit dem nächsten Großprojekt betraut. Ständige Auslandsreisen und durchgearbeitete Wochenenden nimmt er bereitwillig in Kauf: Das Gehalt ist gut, sein Chef hält große Stücke auf ihn, und in der Firma gibt es genug Konkurrenten, die scharf auf seinen Job sind. – – Seine Frau Lena und sein zehnjähriger Sohn Moritz warten währenddessen in der Erfurter Wohnung oder im Wochenendhaus, einer alten Mühle, auf ihn. Gedanken, dass seine Ehe unter seinem Beruf leiden könnte, hat Berger sich nie gemacht. Umso fassungsloser reagiert er, als Lena ihn Knall auf Fall verlässt. Urplötzlich ist Berger alleinerziehender Vater - und das in einer Phase, in der in seinem Job noch mehr Engagement als sonst erwartet wird und ein entscheidender Geschäftstermin in Shanghai näher rückt. – – Bei dem Versuch, es allen recht zu machen, enttäuscht Berger sowohl seinen Sohn als auch seinen Chef. Zum Glück erklärt sich Doris, eine Freundin der Familie, bereit, Moritz für die Dauer des China-Aufenthalts bei sich aufzunehmen. Doch schließlich zwingt die familiäre Situation Berger dazu, die Reise in letzter Sekunde abzusagen. Sein Stern in der Firma sinkt rapide. Und ein Treffen mit der mittlerweile in Frankfurt am Main lebenden Lena macht die Sache nicht besser: Sie will die Scheidung und das Sorgerecht für Moritz. – – – Mitwirkende – – Musik: Michael Dübe, Andreas Kaiser – Kamera: Thomas Etzold – Buch: Ulrich del Mestre – Regie: Gabi Kubach – – – Darsteller – – Oliver Berger: Francis Fulton-Smith – Lena Berger: Ursula Buschhorn – Moritz Berger: Maximilian Werner – Doris Helmig: Daniela Hoffmann – Dr. Judith Teichert: Silvina Buchbauer – Nowak: Karl Kranzkowski – Scharlau: Thorsten Feller – Richter Lewald: Dieter Mann



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