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MDR SACHSENSPIEGEL 
 17.05.2026 03:55.
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17.05.2026 03:55.
Die Blücherbande 
 Werner Blücher (Armin Rohde) ist das, was man einen echten Vollblutganoven nennen würde: Keine Sekunde scheint zu vergehen, in der das gewiefte Schlitzohr nicht eine Idee für den nächsten Coup ausbaldowert. Zu dumm nur, dass Blüchers Verbrecherkarriere bisher nicht allzu erfolgreich verlief - gerade erst hat sein Anwalt (Michael Gwisdek) ihn einmal mehr aus dem Gefängnis geholt. Und obwohl seine Erzfeindin, die fanatische Hauptkommissarin Schmitz-Kesselhoff (Mona Seefried), gemeinsam mit ihrem vertrottelten Assistenten Müller Zwo (Matthias Bundschuh) alles daransetzt, Blücher ein für alle Mal aus dem Verkehr zu ziehen, plant der galante Gauner schon das nächste Ding. 

Von einem Mithäftling hat er erfahren, dass der Unternehmer Leo Kaiser (Horst Krause) im Safe seines Lagerhauses 200.000 Euro an Schwarzgeld versteckt. Zusammen mit seinen linkischen Kompagnons Andy Walz (Jörg Schüttauf), der sich inzwischen mehr schlecht als recht als Taxifahrer versucht, und Polizisten-Enkel Ollie Ambusch (Sebastian Bezzel), der sich als Arbeitsloser von seiner Oma Erna (Margret Homeyer) durchfüttern lässt, will Blücher den Safe bereits in der kommenden Nacht knacken. Zunächst scheint der bis ins Detail ausgetüftelte Einbruch wie am Schnürchen zu funktionieren. Umso größer ist der Schock, als das Gauner-Trio den Safe öffnet. Bis auf einen Schlüssel ist der streng bewachte Geldschrank komplett leer! Der Schlüssel aber passt zur Lagerhalle, wo eine millionenschwere Überraschung auf Blücher, Andy und Ollie wartet: In riesigen Tabaksäcken hortet der windige Kaiser hier Geldscheine, die eigentlich zur Vernichtung bestimmt waren und die er illegal beiseite geschafft hat. Die drei Freunde können es kaum glauben - dieses Mal scheinen sie wirklich den Jackpot geknackt zu haben. Aber nachdem die tonnenschweren Geldsäcke abtransportiert und sicher versteckt sind, gehen die Probleme erst richtig los. Denn der skrupellose Kaiser geht zwar wie erwartet nicht zur Polizei - ist aber trotzdem kein Mann, der sich einfach bestehlen lässt. So werden Blücher und seine Jungs nicht nur von der Hauptkommissarin Schmitz-Kesselhoff gehörig unter Druck gesetzt, sondern auch von Kaiser und dessen Männern.

Auf witzige Weise erzählt 'Die Blücherbande' von drei Ganoven, denen der 'ganz große Coup' nichts als Ärger einbringt. Armin Rohde, Jörg Schüttauf und Sebastian Bezzel bilden das nicht ganz perfekte Gangsterteam in dieser Krimikomödie von Udo Witte.
Die Blücherbande
Werner Blücher (Armin Rohde) ist das, was man einen echten Vollblutganoven nennen würde: Keine Sekunde scheint zu vergehen, in der das gewiefte Schlitzohr nicht eine Idee für den nächsten Coup ausbaldowert. Zu dumm nur, dass Blüchers Verbrecherkarriere bisher nicht allzu erfolgreich verlief - gerade erst hat sein Anwalt (Michael Gwisdek) ihn einmal mehr aus dem Gefängnis geholt. Und obwohl seine Erzfeindin, die fanatische Hauptkommissarin Schmitz-Kesselhoff (Mona Seefried), gemeinsam mit ihrem vertrottelten Assistenten Müller Zwo (Matthias Bundschuh) alles daransetzt, Blücher ein für alle Mal aus dem Verkehr zu ziehen, plant der galante Gauner schon das nächste Ding. Von einem Mithäftling hat er erfahren, dass der Unternehmer Leo Kaiser (Horst Krause) im Safe seines Lagerhauses 200.000 Euro an Schwarzgeld versteckt. Zusammen mit seinen linkischen Kompagnons Andy Walz (Jörg Schüttauf), der sich inzwischen mehr schlecht als recht als Taxifahrer versucht, und Polizisten-Enkel Ollie Ambusch (Sebastian Bezzel), der sich als Arbeitsloser von seiner Oma Erna (Margret Homeyer) durchfüttern lässt, will Blücher den Safe bereits in der kommenden Nacht knacken. Zunächst scheint der bis ins Detail ausgetüftelte Einbruch wie am Schnürchen zu funktionieren. Umso größer ist der Schock, als das Gauner-Trio den Safe öffnet. Bis auf einen Schlüssel ist der streng bewachte Geldschrank komplett leer! Der Schlüssel aber passt zur Lagerhalle, wo eine millionenschwere Überraschung auf Blücher, Andy und Ollie wartet: In riesigen Tabaksäcken hortet der windige Kaiser hier Geldscheine, die eigentlich zur Vernichtung bestimmt waren und die er illegal beiseite geschafft hat. Die drei Freunde können es kaum glauben - dieses Mal scheinen sie wirklich den Jackpot geknackt zu haben. Aber nachdem die tonnenschweren Geldsäcke abtransportiert und sicher versteckt sind, gehen die Probleme erst richtig los. Denn der skrupellose Kaiser geht zwar wie erwartet nicht zur Polizei - ist aber trotzdem kein Mann, der sich einfach bestehlen lässt. So werden Blücher und seine Jungs nicht nur von der Hauptkommissarin Schmitz-Kesselhoff gehörig unter Druck gesetzt, sondern auch von Kaiser und dessen Männern. Auf witzige Weise erzählt 'Die Blücherbande' von drei Ganoven, denen der 'ganz große Coup' nichts als Ärger einbringt. Armin Rohde, Jörg Schüttauf und Sebastian Bezzel bilden das nicht ganz perfekte Gangsterteam in dieser Krimikomödie von Udo Witte.
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Vormittag
Das Feuerzeug Ein junger Soldat zieht hungrig durchs Land, vom König um seinen Sold geprellt. Da begegnet er einer alten Hexe, die ihm um den Bart geht und Geld verspricht, so viel er nur haben will. Dafür soll er in eine hohle Eiche steigen und ihr von dort nur ein Feuerzeug mitbringen. Der Soldat entdeckt in dem Baum eine Höhle mit drei Räumen, in denen riesige Hunde Schatztruhen bewachen, prall gefüllt mit Kupfer, Silber und Gold. "Jetzt kann es mir an nichts mehr fehlen", frohlockt der Soldat. Kaum oben angekommen, verlangt die Hexe das Feuerzeug, um das ein heftiger Streit entbrennt. Voller Zorn verwandelt sich die Hexe in eine Schlange und bedroht den Soldaten, der mit seinem Säbel das Tier tötet. Frohgemut zieht er in die Stadt des Königs. Im Gasthaus "Zum goldenen Schwan", dem ersten Haus am Platze, nimmt er Quartier. Die abweisende Miene des Wirtes schmilzt zu einem liebedienerischen Lächeln angesichts der goldgefüllten Beutel. Von seinem Schatz gibt der gutmütige Soldat Armen und Kindern ab. Aber auch die Zechen reicher Faulpelze bezahlt er im Glauben, neue Freunde gefunden zu haben. Überall in den Straßen und Gassen kreisen die Gespräche um die Prinzessin, der prophezeit worden ist, einen einfachen Soldaten zu heiraten. Seitdem wird sie im Schloss gefangen gehalten. Niemand darf zu ihr. Immer wieder versucht der Soldat, Zutritt zum Königshof zu erlangen. Aber diesmal hilft auch sein Gold nicht. Es dauert gar nicht lange, da sind seine Taschen leer. Nun hat der Soldat nur noch die Freundschaft der Armen und das Feuerzeug. Als er es ausprobiert, stehen vor ihm die drei großen Hunde, bereit, seine Wünsche zu erfüllen. Der Soldat hat nur einen Wunsch, die Prinzessin zu sehen. Und so entführen die Hunde nachts die liebliche Königstochter in die Kammer des Soldaten, bringen sie aber immer wieder ins väterliche Schloss zurück. Da beschließt der Soldat, das Mädchen selbst aus der Gefangenschaft zu befreien. Heimlich zu nächtlicher Stunde schleicht er ins Schloss bis in das Zimmer der Prinzessin. Hier wird er entdeckt, verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Sein Feuerzeug aber liegt in der schäbigen Dachkammer des Wirtshauses. Alles scheint verloren. Am nächsten Morgen hat der Schusterjunge Hans endlich seinen großen Freund gefunden. Er verspricht durch die Gitterstäbe, das Feuerzeug zu holen. Inzwischen ist der Galgen aufgebaut und der Soldat wird zur Schlinge geführt. Erst im letzten Augenblick kann ihm Hans das rettende Feuerzeug bringen. Sofort erscheinen die drei Riesenhunde und jagen den König samt seinem Hofstaat zum Teufel. Der Soldat heiratet die Prinzessin. Mit ihnen feiern jubelnd die einfachen Leute der Stadt, für die eine glückliche Zukunft beginnt. Das Feuerzeug | TV-Programm von mdr
Die Blücherbande Werner Blücher (Armin Rohde) ist das, was man einen echten Vollblutganoven nennen würde: Keine Sekunde scheint zu vergehen, in der das gewiefte Schlitzohr nicht eine Idee für den nächsten Coup ausbaldowert. Zu dumm nur, dass Blüchers Verbrecherkarriere bisher nicht allzu erfolgreich verlief - gerade erst hat sein Anwalt (Michael Gwisdek) ihn einmal mehr aus dem Gefängnis geholt. Und obwohl seine Erzfeindin, die fanatische Hauptkommissarin Schmitz-Kesselhoff (Mona Seefried), gemeinsam mit ihrem vertrottelten Assistenten Müller Zwo (Matthias Bundschuh) alles daransetzt, Blücher ein für alle Mal aus dem Verkehr zu ziehen, plant der galante Gauner schon das nächste Ding. Von einem Mithäftling hat er erfahren, dass der Unternehmer Leo Kaiser (Horst Krause) im Safe seines Lagerhauses 200.000 Euro an Schwarzgeld versteckt. Zusammen mit seinen linkischen Kompagnons Andy Walz (Jörg Schüttauf), der sich inzwischen mehr schlecht als recht als Taxifahrer versucht, und Polizisten-Enkel Ollie Ambusch (Sebastian Bezzel), der sich als Arbeitsloser von seiner Oma Erna (Margret Homeyer) durchfüttern lässt, will Blücher den Safe bereits in der kommenden Nacht knacken. Zunächst scheint der bis ins Detail ausgetüftelte Einbruch wie am Schnürchen zu funktionieren. Umso größer ist der Schock, als das Gauner-Trio den Safe öffnet. Bis auf einen Schlüssel ist der streng bewachte Geldschrank komplett leer! Der Schlüssel aber passt zur Lagerhalle, wo eine millionenschwere Überraschung auf Blücher, Andy und Ollie wartet: In riesigen Tabaksäcken hortet der windige Kaiser hier Geldscheine, die eigentlich zur Vernichtung bestimmt waren und die er illegal beiseite geschafft hat. Die drei Freunde können es kaum glauben - dieses Mal scheinen sie wirklich den Jackpot geknackt zu haben. Aber nachdem die tonnenschweren Geldsäcke abtransportiert und sicher versteckt sind, gehen die Probleme erst richtig los. Denn der skrupellose Kaiser geht zwar wie erwartet nicht zur Polizei - ist aber trotzdem kein Mann, der sich einfach bestehlen lässt. So werden Blücher und seine Jungs nicht nur von der Hauptkommissarin Schmitz-Kesselhoff gehörig unter Druck gesetzt, sondern auch von Kaiser und dessen Männern. Auf witzige Weise erzählt 'Die Blücherbande' von drei Ganoven, denen der 'ganz große Coup' nichts als Ärger einbringt. Armin Rohde, Jörg Schüttauf und Sebastian Bezzel bilden das nicht ganz perfekte Gangsterteam in dieser Krimikomödie von Udo Witte. Die Blücherbande | TV-Programm von RBB
Jorinde und Joringel Jorinde und Joringel träumen von einer gemeinsamen Zukunft. Doch da Joringel nur als Knecht am Hof von Jorindes Vater arbeitet, hält der ihn für einen Taugenichts und Tunichtgut. Er will etwas Besseres für seine Tochter. Als er ihnen die Hochzeit verbietet, fliehen die Liebenden. Der einzig sichere Weg vor den suchenden Eltern führt durch den Zauberwald. Den allerdings meiden die Menschen seit vielen, vielen Jahren. Eine mächtige Zauberin hat dort ihr Reich. So währt das Glück der Fliehenden nur kurz, denn wie viele Mädchen vor ihr, wird Jorinde von der Zauberin entführt und in eine Nachtigall verwandelt. Joringel ist verzweifelt. Alles scheint verloren, denn noch nie gelang es jemandem, in das Reich der Zauberin einzudringen. Joringel will es trotzdem versuchen und macht sich auf den Weg zum landauf, landab gefürchteten Raubritter. Der besitzt eine gefährliche Waffe: die Zauberblume. Sie sichert ihm Macht und Reichtum. Joringel aber braucht diese Blume, um seine Geliebte zu befreien. Der Ritter würde dem Jungen alles geben, nur nicht die Blume. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als sie zu stehlen. Doch so leicht gibt sich der Raubritter nicht geschlagen. Mit seinen beiden Halunken nimmt er die Verfolgung des Jungen auf. Die Zauberin lässt ihrerseits nichts unversucht, um Jorinde endgültig von ihrem Geliebten zu trennen. Sie bringt Joringel in Situationen, in der er vielen Versuchungen widerstehen muss. Außerdem scheinen ihr der Ritter und seine Zauberblume nicht unbekannt zu sein. Joringel gelingt es durch die Kraft der Blume, in das Reich der Zauberin einzudringen. Er findet unter vielen Nachtigallen seine Jorinde und kann sie befreien. Doch hat die Liebe von Jorinde und Joringel eine Zukunft? Die Zauberblume hat Joringel die Jugend gestohlen. Info: Drehzeit: 17. Mai 2011 bis 9. Juni 2011 Drehorte: Schlosspark Petzow (Brandenburg) / Burg Falkenstein (Sachsen-Anhalt) / Kloster & Kaiserpfalz Memleben / Burg Querfurt Jorinde und Joringel | TV-Programm von RBB
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