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Deep Purple, Cory Wong & Branford Marsalis: Best of Jazzopen Stuttgart 2023 
 Feinster Jazz, harter Rock, gefühlvoller Soul bis ...
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Rockpalast 
 King Hannah - Rockpalast Festival 2026
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NDR Talk Show 
 18.05.2026 02:55.
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Schwarzwaldliebe 
 Schwierige Fälle gibt es für sie nicht: Elisabeth ...
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Vier Drillinge sind einer zu viel 
 Irgendwie hatte Linda (Thekla Carola Wied) sich da...
Vier Drillinge sind einer zu viel
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Vormittag
Nachmittag
Schwarzwaldliebe Schwierige Fälle gibt es für sie nicht: Elisabeth von Holbach (Claudine Wilde) ist eine brillante Rechtsanwältin, die mit harten Bandagen kämpft und notfalls auch zu ungewöhnlichen Methoden greift, um die Interessen ihrer Mandanten durchzusetzen. Demnächst soll die Mittdreißigerin endgültig die Führung der renommierten Stuttgarter Kanzlei ihres Vaters Max (Walter Kreye) übernehmen und sein Lebenswerk fortsetzen. Zuvor aber gilt es noch, ein wichtiges Geschäft zum Abschluss zu bringen: Im Auftrag eines finanzkräftigen Mandanten reist Elisabeth in den Schwarzwald, um einen unwilligen Bauern zum Verkauf seines Hofs zu überreden. Die restlichen Landwirte der Gegend haben ihren Grund bereits für gutes Geld veräußert, um einer riesigen Rennstrecke Platz zu machen. Allein Karl Lindner (Timothy Peach) schaltet auf stur. Obgleich seine wirtschaftliche Situation alles andere als rosig aussieht, ist er nicht bereit, das Lebenswerk seiner Eltern Franz (Siegfried Rauch) und Gertrude (Barbara Focke) so einfach aufzugeben. Für die abgebrühte Elisabeth klingt das nach einem Kinderspiel. Ihre Fahrt aufs Land im schicken Sportwagen endet allerdings in einem matschigen Straßengraben. Und zunächst ahnt sie auch nicht, dass es ausgerechnet Karl Lindner ist, der ihr mit seinem Traktor aus der Patsche hilft. Unter dem Vorwand, im Auftrag einer EU-Studie über die Situation der deutschen Landwirte unterwegs zu sein, quartiert Elisabeth sich im Gästezimmer seines Hofs ein. Und obwohl mit der redegewandten Großstadtanwältin und dem wortkargen Jungbauern zwei Welten aufeinanderprallen, herrscht vom ersten Moment an eine seltsame Anziehung zwischen den beiden. Auch Karls Eltern schließen die junge Frau bereits nach kurzer Zeit ins Herz. Elisabeth gerät in einen schweren Gewissenskonflikt: Auf der einen Seite findet sie heraus, dass auf dem Hof ein hoher Kredit lastet, und leitet alles in die Wege, um Karl damit unter Druck zu setzen. Andererseits stellt sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, wie sehr das Leben und die Arbeit auf dem Land sie erfüllen. Immer stärker fühlen sie und Karl sich zueinander hingezogen – und plötzlich ist es Liebe. Hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen für Karl und ihrer Verpflichtung gegenüber der Kanzlei ihres Vaters, beschließt Elisabeth, Karl endlich die Wahrheit zu sagen und ihm bei der Rettung seines Hofs zu helfen. Ohne es zu wollen, gerät sie damit jedoch erst recht zwischen die Fronten. Denn während Karl sich enttäuscht von ihr abwendet, als er erfährt, wer sie wirklich ist, denkt Elisabeths Vater gar nicht daran, den einträglichen Auftrag seines Mandanten einfach sausen zu lassen. Mit Claudine Wilde, Timothy Peach, Siegfried Rauch, Barbara Focke, Kim Fisher u.a. | Buch und Regie: Uwe Wilhelm Schwarzwaldliebe | TV-Programm von SWR
Vier Drillinge sind einer zu viel Irgendwie hatte Linda (Thekla Carola Wied) sich das anders vorgestellt: Da gibt die energische Journalistin eigens ihren Job als Chefin eines renommierten Frauenmagazins auf, um mit dem pensionierten Lateinlehrer Jakob (Günther Maria Halmer) die Zweisamkeit zu genießen und die Welt zu erkunden - und nun müssen die beiden vor allem Babysitter für die Drillinge ihrer erwachsenen Kinder Leonie (Julia Brendler) und Thomas (Jens Atzorn) spielen, die sich längst daran gewöhnt haben, den anstrengenden Nachwuchs bei Oma und Opa zu parken. Dennoch hängt der Haussegen bei dem jungen Paar schief, da die chronisch eifersüchtige Leonie hinter jeder weiblichen Bekannten von Thomas einen potenziellen Seitensprung wittert. Mit einem Heiratsantrag versucht der einstige Frauenheld ihr zu beweisen, dass er es wirklich ernst meint. Leonie schwebt im siebten Himmel, und auch der altmodische Jakob begrüßt diesen Schritt sehr. Nur Linda reagiert skeptisch. Ihrer Meinung nach sollte Leonie erst einmal Karriere machen, damit sie ihrem Mann auf Augenhöhe begegnen kann. Tatsächlich bietet sich schon bald eine überraschende Gelegenheit: Linda kann Leonie die Gestaltung einer neuen Werbekampagne für den exzentrischen Modezaren Marius von Boonen (Martin Feifel) zuschustern. Jakob hat derweil ganz andere Sorgen: Eine junge Frau namens Betty (Kathrin von Steinburg) taucht bei ihm auf und sucht nach Thomas. Sie will ihm das Ergebnis eines lange zurückliegenden One-Night-Stands präsentieren: den kleinen Fritz. Jakob ahnt, dass diese Nachricht nicht nur die anstehende Hochzeit ins Wanken bringen würde. Mit allerlei Flunkereien versucht er, die wahre Herkunft des putzigen Jungen vorerst zu verschleiern. Keine Frage, dass dieses Versteckspiel nicht lange gut geht. Vier Drillinge sind einer zu viel | TV-Programm von hr
Leid und Herrlichkeit Der alternde Regisseur Salvador (Antonio Banderas) ist ein widersprüchlicher Mensch, gequält von chronischen Leiden und Selbstmitleid und voller Sehnsucht nach vergangenen Tagen lebt er zurückgezogen in seiner mit Kunstwerken gefüllten Wohnung in Madrid, wo sich eine alte Freundin (Nora Navas) um ihn kümmert. Als er anlässlich einer Retrospektive seiner Werke eingeladen wird, seinen bekanntesten Film «El sabor» vor Publikum vorzustellen, muss er sich widerstrebend seiner Vergangenheit stellen. Am meisten hadert er damit, mit Alberto (Asier Etxeandia) Kontakt aufzunehmen, dem Star des Films, mit dem er sich damals zutiefst zerstritten hatte. Doch als er Alberto aufsucht, ist der alte Streit rasch vergessen. Die beiden Männer kommen erstaunlich gut miteinander aus, auch weil Albertos lockerer Umgang mit Drogen, den Salvador ihm damals zum Vorwurf machte, nun etwas Gutes hat: Gemeinsam dröhnen sie sich in Albertos Garten zu, und Salvador verfällt in eine Art Trance, die ihn seine von seinen zahlreichen Krankheiten ausgelösten Schmerzen vergessen und in der Vergangenheit schwelgen lässt. Kurz danach wird auch das Wiedersehen mit der grossen Liebe seines Lebens, Frederico (Leonardo Sbaraglia), zu einer Begegnung mit alten Sehnsüchten und Schmerzen. Pedro Almodóvar nennt «Dolor y gloria» eine Autofiktion, einer Mischung aus Autobiografischem und Erfundenem. Im Mittelpunkt der Geschichte steht denn auch nicht wie sonst häufig bei Almodóvar eine Frau, sondern ein Mann. Damit ist es der dritte Film einer Trilogie, die der Spanier mit seinen Werken «La ley del deseo» (1987) und «La mala educación» (2004) begonnen hat, die er ebenfalls aus männlicher Perspektive erzählt hat. Antonio Banderas brilliert in «Dolor y gloria» als Alter Ego des Regisseurs und erhielt für seine Rolle verschiedene Auszeichnungen, unter anderem wurde er für einen Oscar nominiert und als bester Darsteller am Filmfestival in Cannes ausgezeichnet. Banderas hat seine Karriere vor vierzig Jahren in «Laberintos de pasiones» von Almodóvar begonnen. Es folgten insgesamt acht gemeinsame Filme, wobei von 1990 bis 2010 Funkstille zwischen den beiden herrschte, nachdem sich Banderas nach dem Erfolg von «Átame!» für eine Hollywood-Karriere entschieden hatte. Auch Almodóvars andere langjährige Muse, Penélope Cruz, spielt in «Dolor y Gloria» eine Nebenrolle, sie gibt die junge Mutter von Salvador. In Almodóvars neuestem Film «Madres paralelas», der eben in den Schweizer Kino zu sehen war, spielt Cruz wieder die Hauptrolle. «Delikatessen» zeigt «Dolor y gloria» exklusiv in Zweikanalton deutsch/spanisch. Leid und Herrlichkeit | TV-Programm von arte
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