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Das Warten 
 Die Amerikanerin Karen Lips lebt zwei Jahre im Nebelwald von Costa Rica, um exotische Frösche zu studieren. Als sie den Ort für kurze Zeit verlässt und zurückkehrt, ist kein einziger Frosch mehr zu finden. Was ist geschehen? Die passionierte Amphibienforscherin kommt einem Rätsel von globaler Dimension auf die Spur.

Das mysteriöse Sterben verschiedener Froscharten hat überall ein ähnliches Muster, auch wenn die Orte Tausende Kilometer voneinander entfernt liegen. Was steckt dahinter? Und was hat es mit uns zu tun? Die Professorin von der University of Maryland erzählt einen biologischen Krimi, an dem der Mensch nur mittelbar beteiligt ist.

Metamorphische Zeichnungen aus der Hand von Animationskünstler Volker Schlecht bebildern die packende Erzählung der Biologin Karen Lips, die das Artensterben unter Amphibien erforscht. In den Animationen dürfen wir noch einmal Frösche bewundern, die seit Jahrzehnten niemand mehr gesehen hat.

Der gebürtige Radeberger Volker Schlecht ist Absolvent der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle. Aktuell lehrt er als Professor für Gestalten/Zeichnen an der Hochschule Anhalt in Dessau. Der animierte Dokumentarfilm
Das Warten
Die Amerikanerin Karen Lips lebt zwei Jahre im Nebelwald von Costa Rica, um exotische Frösche zu studieren. Als sie den Ort für kurze Zeit verlässt und zurückkehrt, ist kein einziger Frosch mehr zu finden. Was ist geschehen? Die passionierte Amphibienforscherin kommt einem Rätsel von globaler Dimension auf die Spur. Das mysteriöse Sterben verschiedener Froscharten hat überall ein ähnliches Muster, auch wenn die Orte Tausende Kilometer voneinander entfernt liegen. Was steckt dahinter? Und was hat es mit uns zu tun? Die Professorin von der University of Maryland erzählt einen biologischen Krimi, an dem der Mensch nur mittelbar beteiligt ist. Metamorphische Zeichnungen aus der Hand von Animationskünstler Volker Schlecht bebildern die packende Erzählung der Biologin Karen Lips, die das Artensterben unter Amphibien erforscht. In den Animationen dürfen wir noch einmal Frösche bewundern, die seit Jahrzehnten niemand mehr gesehen hat. Der gebürtige Radeberger Volker Schlecht ist Absolvent der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle. Aktuell lehrt er als Professor für Gestalten/Zeichnen an der Hochschule Anhalt in Dessau. Der animierte Dokumentarfilm "Kaputt" über das DDR-Frauengefängnis Hoheneck war seine erste Zusammenarbeit mit den Autoren Max Mönch und Alexander Lahl. Als Mönch und Lahl mit der Idee zu "The Waiting" an ihn herantraten, reagierte er zunächst skeptisch. Doch die spannenden Tonaufnahmen mit Karen Lips überzeugten ihn, den Film zu machen. Der animierte Dokumentarfilm „The Waiting“ lief auf der Berlinale, gewann den Goldenen Reiter im Nationalen Wettbewerb beim Filmfest Dresden 2023 und war für den Deutschen Kurzfilmpreis 2023 nominiert. Mitwirkende Buch: Max Mönch, Alexander Lahl Regie: Volker Schlecht
Berlin erwacht - Sommer
Berlin erwacht - Sommer
Papillon 
 Laufzeit: 143 Min. Wegen Mordes an einem Zuhälter wird Henri Charrière alias Papillon zu lebenslanger Zwangsarbeit in der Strafkolonie Französisch-Guyana verurteilt. Abgeschobene Kriminelle sollen hier unter unmenschlichen Haftbedingungen gebrochen werden. Doch Henri trotzt der sengenden tropischen Sonne, den Krankheiten und den sadistischen Schikanen der Wärter. Gemeinsam mit dem Fälscher Louis Dega schmiedet er einen gewagten Fluchtplan. – In diesem Klassiker des Gefängnis-Thrillers zittert und fiebert der Zuschauer bis zuletzt mit. Dank Steve McQueen und Dustin Hoffman geriet die packende Literaturverfilmung zu einem großen Kinoerfolg der 70er Jahre. – – Marseille, in den 1930er Jahren. Von bewaffneten Soldaten eskortiert, wandert ein endloser Strom von Häftlingen durch die Stadt in Richtung Hafen. Die Delinquenten werden in die französische Strafkolonie Guyana verschifft, wo sie nach Verbüßung ihrer Haftstrafe als Kolonisten verbleiben sollen. Unter ihnen befindet sich Henri Charrière (Steve McQueen), der angeblich einen Zuhälter erstochen hat. Auf der Brust trägt er die Tätowierung eines Schmetterlings, Symbol der Freiheit. Schon während der Überfahrt denkt er an nichts anderes als an seine Flucht. Hierfür freundet er sich mit dem Betrüger Louis Dega (Dustin Hoffman) an, um mit dessen Geld die Gefängniswärter der Strafkolonie zu bestechen. Der Plan scheint zu funktionieren, doch Henri wird verraten und schmachtet nach seinem gescheiterten Ausbruch lange Zeit in Einzelhaft. Durch die Vermittlung eines Röntgenarztes startet Henri, diesmal gemeinsam mit Louis, einen zweiten Fluchtversuch, der unter einem günstigen Stern zu stehen scheint. Auf einer entlegenen Leprastation schenken Aussätzige den Flüchtlingen Geld für ein Segelboot, mit dem sie bis nach Honduras gelangen. Während Louis hier verhaftet und nach Guyana ausgeliefert wird, kann Henri sich zunächst in einem Kloster verstecken. Durch den Verrat der Äbtissin landet auch er wieder im Straflager. Die Jahre ziehen ins Land, seine Haare sind inzwischen ergraut, doch Henri wird sein Leben niemals in Gefangenschaft beenden. – Oscar-Preisträger Franklin J. Schaffner inszenierte diesen großen Publikumserfolg der 70er Jahre nach dem autobiographischen Roman von Henri Charrière. Der bildgewaltige Gefangenenfilm geißelt die unmenschlichen Haftbedingungen in der französischen Strafkolonie Guyana. Von Mitte des 19. bis weit ins 20. Jahrhundert hinein lebten hier mehrere Zehntausend abgeschobene Kriminelle unter Bedingungen, die mit sibirischen Arbeitslagern vergleichbar sind. Steve McQueen als unbeugsamer Ausbrecher und Dustin Hoffman in der Rolle des Gebrochenen, der sich mit der Unfreiheit arrangiert, überzeugen durch glänzende Darstellerleistungen Leistungen.
Papillon
Laufzeit: 143 Min. Wegen Mordes an einem Zuhälter wird Henri Charrière alias Papillon zu lebenslanger Zwangsarbeit in der Strafkolonie Französisch-Guyana verurteilt. Abgeschobene Kriminelle sollen hier unter unmenschlichen Haftbedingungen gebrochen werden. Doch Henri trotzt der sengenden tropischen Sonne, den Krankheiten und den sadistischen Schikanen der Wärter. Gemeinsam mit dem Fälscher Louis Dega schmiedet er einen gewagten Fluchtplan. – In diesem Klassiker des Gefängnis-Thrillers zittert und fiebert der Zuschauer bis zuletzt mit. Dank Steve McQueen und Dustin Hoffman geriet die packende Literaturverfilmung zu einem großen Kinoerfolg der 70er Jahre. – – Marseille, in den 1930er Jahren. Von bewaffneten Soldaten eskortiert, wandert ein endloser Strom von Häftlingen durch die Stadt in Richtung Hafen. Die Delinquenten werden in die französische Strafkolonie Guyana verschifft, wo sie nach Verbüßung ihrer Haftstrafe als Kolonisten verbleiben sollen. Unter ihnen befindet sich Henri Charrière (Steve McQueen), der angeblich einen Zuhälter erstochen hat. Auf der Brust trägt er die Tätowierung eines Schmetterlings, Symbol der Freiheit. Schon während der Überfahrt denkt er an nichts anderes als an seine Flucht. Hierfür freundet er sich mit dem Betrüger Louis Dega (Dustin Hoffman) an, um mit dessen Geld die Gefängniswärter der Strafkolonie zu bestechen. Der Plan scheint zu funktionieren, doch Henri wird verraten und schmachtet nach seinem gescheiterten Ausbruch lange Zeit in Einzelhaft. Durch die Vermittlung eines Röntgenarztes startet Henri, diesmal gemeinsam mit Louis, einen zweiten Fluchtversuch, der unter einem günstigen Stern zu stehen scheint. Auf einer entlegenen Leprastation schenken Aussätzige den Flüchtlingen Geld für ein Segelboot, mit dem sie bis nach Honduras gelangen. Während Louis hier verhaftet und nach Guyana ausgeliefert wird, kann Henri sich zunächst in einem Kloster verstecken. Durch den Verrat der Äbtissin landet auch er wieder im Straflager. Die Jahre ziehen ins Land, seine Haare sind inzwischen ergraut, doch Henri wird sein Leben niemals in Gefangenschaft beenden. – Oscar-Preisträger Franklin J. Schaffner inszenierte diesen großen Publikumserfolg der 70er Jahre nach dem autobiographischen Roman von Henri Charrière. Der bildgewaltige Gefangenenfilm geißelt die unmenschlichen Haftbedingungen in der französischen Strafkolonie Guyana. Von Mitte des 19. bis weit ins 20. Jahrhundert hinein lebten hier mehrere Zehntausend abgeschobene Kriminelle unter Bedingungen, die mit sibirischen Arbeitslagern vergleichbar sind. Steve McQueen als unbeugsamer Ausbrecher und Dustin Hoffman in der Rolle des Gebrochenen, der sich mit der Unfreiheit arrangiert, überzeugen durch glänzende Darstellerleistungen Leistungen.
Alpha Centauri 
 Thema Was ist Cas A?
Alpha Centauri
Thema Was ist Cas A?
Die Küchenschlacht 
 24.07.2026 09:00.
Die Küchenschlacht
24.07.2026 09:00.
Vormittag
Nachmittag
Abend
Nacht
Die Fahrten des Odysseus Die schöne Penelope (Silvana Mangano) wartet seit mehr als zehn Jahren auf ihren geliebten Gemahl Odysseus (Kirk Douglas), Herrscher über die Insel Ithaka, dessen List die Einnahme Trojas durch die Griechen nach jahrelangem Krieg möglich machte. Dafür verfluchte ihn die trojanische Priesterin Kassandra (Elena Zareschi) mit dem Zorn Poseidons, der Odysseus und seine Gefährten über die Meere irren lässt. So gilt Odysseus als verschollen und die Bewerber um Penelopes Hand und die Macht über Ithaka tummeln sich seit Jahren aufdringlich in ihrem Haus. Sohn Telemach (Franco Interlenghi), zum jungen Mann herangewachsen, will seinen Vater suchen, doch Penelope bittet ihn, zu ihrem Schutz zu bleiben. Inzwischen wird Odysseus als Schiffbrüchiger an den Strand der Insel der Phaiaken gespült, wo ihn die schöne Königstochter Nausikaa (Rossana Podestà) findet. Sie verliebt sich in den heldenhaften Unbekannten, der sein Gedächtnis verloren hat. Unglaubliches hat er bis dahin schon erlebt: Nach der Abreise von Troja war Odysseus mit seinen Gefährten erst in einen schweren Sturm und dann in das Reich von Polyphem (Umberto Silvestri) geraten, Poseidons Sohn. Diesem einäugigen Riesen konnten sie nur entkommen, indem sie ihn betrunken machten. Auch dem tödlichen Gesang der Sirenen entgingen sie mit einer List, aber den Liebeskünsten von Circe (Silvana Mangano) widerstand Odysseus nicht. Seine Gefährten mussten ohne ihn weiterfahren. Doch dann erkannte Odysseus seinen Liebeswahn und baute ein Floß, um Circe und ihren Lockungen zu entfliehen. Das brachte ihn zu jener Insel, wo er schiffbrüchig anlandete. Gepflegt und genesen, wieder wissend, wer er ist und wohin er gehört, bittet er Alkinoos (Jacques Dumesnil), den König der Phaiaken, ihm ein Schiff für die Heimfahrt zu geben. Auf Ithaka angekommen, verkleidet sich Odysseus als Bettler, um zu sehen, ob Penelope ihn noch immer liebt. Musik: Alessandro Cicognini Kamera: Harold Rosson Buch: Franco Brusati, Mario Camerini, Ennio De Concini, Hugh Gray, Ben Hecht, Ivo Perilli, Irwin Shaw Vorlage: Frei nach dem Epos "Odyssee" von Homer Regie: Mario Camerini Odysseus: Kirk Douglas Penelope/Circe: Silvana Mangano Antinoos: Anthony Quinn Nausikaa: Rossana Podestà Polites: Daniel Ivernel König Alkinoos: Jacques Dumesnil Eurykleia: Sylvie Telemach: Franco Interlenghi Königin Arete: Ludmilla Dudarova Krassos/Polyphem: Umberto Silvestri und andere Die Fahrten des Odysseus | TV-Programm von BR
Das Warten Die Amerikanerin Karen Lips lebt zwei Jahre im Nebelwald von Costa Rica, um exotische Frösche zu studieren. Als sie den Ort für kurze Zeit verlässt und zurückkehrt, ist kein einziger Frosch mehr zu finden. Was ist geschehen? Die passionierte Amphibienforscherin kommt einem Rätsel von globaler Dimension auf die Spur. Das mysteriöse Sterben verschiedener Froscharten hat überall ein ähnliches Muster, auch wenn die Orte Tausende Kilometer voneinander entfernt liegen. Was steckt dahinter? Und was hat es mit uns zu tun? Die Professorin von der University of Maryland erzählt einen biologischen Krimi, an dem der Mensch nur mittelbar beteiligt ist. Metamorphische Zeichnungen aus der Hand von Animationskünstler Volker Schlecht bebildern die packende Erzählung der Biologin Karen Lips, die das Artensterben unter Amphibien erforscht. In den Animationen dürfen wir noch einmal Frösche bewundern, die seit Jahrzehnten niemand mehr gesehen hat. Der gebürtige Radeberger Volker Schlecht ist Absolvent der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle. Aktuell lehrt er als Professor für Gestalten/Zeichnen an der Hochschule Anhalt in Dessau. Der animierte Dokumentarfilm "Kaputt" über das DDR-Frauengefängnis Hoheneck war seine erste Zusammenarbeit mit den Autoren Max Mönch und Alexander Lahl. Als Mönch und Lahl mit der Idee zu "The Waiting" an ihn herantraten, reagierte er zunächst skeptisch. Doch die spannenden Tonaufnahmen mit Karen Lips überzeugten ihn, den Film zu machen. Der animierte Dokumentarfilm „The Waiting“ lief auf der Berlinale, gewann den Goldenen Reiter im Nationalen Wettbewerb beim Filmfest Dresden 2023 und war für den Deutschen Kurzfilmpreis 2023 nominiert. Mitwirkende Buch: Max Mönch, Alexander Lahl Regie: Volker Schlecht



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