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Aviator 
 Howard Hughes (Leonardo DiCaprio) besitzt zwei große Leidenschaften: Das Fliegen und der Film. Seit dem frühen Tod seines Vaters leitet der junge Mann ein Unternehmen, das durch den Verkauf von Erdöl-Bohrmeißel Millionengewinne macht. Zu Beginn der 1930er-Jahre ergibt sich für Hughes die Gelegenheit, das Fliegerdrama „Hell‘s Angels“ zu produzieren. Der Film imponiert durch die spektakulären Flugszenen. In Hollywood lernt Hughes die Diva Katharina Hepburn (Cate Blanchett) kennen. Die beiden werden zum Liebespaar. Ihre Beziehung leidet nicht nur darunter, dass der Multimillionär Affären mit anderen Frauen hat. Auch Hughes Interesse für die Entwicklung neuer Flugzeugtypen wird immer größer. Und die Prototypen will er unter großen Gefahren persönlich testen. 1935 stellt Hughes den Rekord für den schnellsten Flug auf, drei Jahre später gelingt ihm die bislang schnellste Erdumrundung. Als die Hepburn sich endgültig von Hughes trennt, trifft ihn das härter als erwartet. Die Beziehung mit Ava Gardner ist nur ein schwacher Trost. Niemand hat jedoch eine Ahnung von Howard Hughes‘ schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen. 

Der Regisseur Martin Scorsese ist ein Meister darin, mit filmischen Mitteln eine Epoche und das jeweilige Zeitgefühl heraufzubeschwören. Davon zeugen Kino-Klassiker wie „Good Fellas“ und „Gangs of New York“. Auch in der mit fünf Oscars ausgezeichneten Filmbiografie „Aviator“ gelingt es Scorsese, die von großem Unternehmergeist geprägte Atmosphäre der 1930er- und 1940er-Jahre in den USA perfekt zu rekonstruieren. Erstklassig die Besetzung, mit Superstar Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle des exzentrischen Howard Hughes. Cate Blanchett erhielt für ihre Interpretation von Katharina Hepburn einen Oscar.
Aviator
Howard Hughes (Leonardo DiCaprio) besitzt zwei große Leidenschaften: Das Fliegen und der Film. Seit dem frühen Tod seines Vaters leitet der junge Mann ein Unternehmen, das durch den Verkauf von Erdöl-Bohrmeißel Millionengewinne macht. Zu Beginn der 1930er-Jahre ergibt sich für Hughes die Gelegenheit, das Fliegerdrama „Hell‘s Angels“ zu produzieren. Der Film imponiert durch die spektakulären Flugszenen. In Hollywood lernt Hughes die Diva Katharina Hepburn (Cate Blanchett) kennen. Die beiden werden zum Liebespaar. Ihre Beziehung leidet nicht nur darunter, dass der Multimillionär Affären mit anderen Frauen hat. Auch Hughes Interesse für die Entwicklung neuer Flugzeugtypen wird immer größer. Und die Prototypen will er unter großen Gefahren persönlich testen. 1935 stellt Hughes den Rekord für den schnellsten Flug auf, drei Jahre später gelingt ihm die bislang schnellste Erdumrundung. Als die Hepburn sich endgültig von Hughes trennt, trifft ihn das härter als erwartet. Die Beziehung mit Ava Gardner ist nur ein schwacher Trost. Niemand hat jedoch eine Ahnung von Howard Hughes‘ schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen. Der Regisseur Martin Scorsese ist ein Meister darin, mit filmischen Mitteln eine Epoche und das jeweilige Zeitgefühl heraufzubeschwören. Davon zeugen Kino-Klassiker wie „Good Fellas“ und „Gangs of New York“. Auch in der mit fünf Oscars ausgezeichneten Filmbiografie „Aviator“ gelingt es Scorsese, die von großem Unternehmergeist geprägte Atmosphäre der 1930er- und 1940er-Jahre in den USA perfekt zu rekonstruieren. Erstklassig die Besetzung, mit Superstar Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle des exzentrischen Howard Hughes. Cate Blanchett erhielt für ihre Interpretation von Katharina Hepburn einen Oscar.
Wunderschön! 
 Mit dem Hausboot auf der Havel
Wunderschön!
Mit dem Hausboot auf der Havel
3nach9 
 Best of: Geheimnisse und gute Laune
3nach9
Best of: Geheimnisse und gute Laune
Zurück aufs Eis 
 „Zurück aufs Eis“ begibt sich Hauptdarstellerin Inka Friedrich als Alleinerziehende, deren Leben nach dem Auszug der Tochter ins Schlittern gerät. Statt unter dem aufkommenden Empty-Nest-Syndrom einzubrechen, beginnt die Mittvierzigerin ihre neue Freiheit kennenzulernen. Nach dem ebenso humorvollen wie optimistischen Drehbuch der Autorin Kathi Liers erzählt Regisseur Hanno Olderdissen eine moderne Middle-Ager-Geschichte. Zu dem sympathischen Ensemble mit Newcomerin Anouk Elias als Tochter gehört auch der bayerische Kabarettist und gefragte Komödien-Darsteller Stephan Zinner in der Rolle des gutmütigen Polizeikollegen.
Zurück aufs Eis
„Zurück aufs Eis“ begibt sich Hauptdarstellerin Inka Friedrich als Alleinerziehende, deren Leben nach dem Auszug der Tochter ins Schlittern gerät. Statt unter dem aufkommenden Empty-Nest-Syndrom einzubrechen, beginnt die Mittvierzigerin ihre neue Freiheit kennenzulernen. Nach dem ebenso humorvollen wie optimistischen Drehbuch der Autorin Kathi Liers erzählt Regisseur Hanno Olderdissen eine moderne Middle-Ager-Geschichte. Zu dem sympathischen Ensemble mit Newcomerin Anouk Elias als Tochter gehört auch der bayerische Kabarettist und gefragte Komödien-Darsteller Stephan Zinner in der Rolle des gutmütigen Polizeikollegen.
Bilder aus Hessen 
 In Hessen ist es am schönsten – sagen die Hessen. ...
Bilder aus Hessen
In Hessen ist es am schönsten – sagen die Hessen. ...
Vormittag
Nachmittag
Liebe verlernt man nicht Spielfilm Deutschland 2009 Eigentlich ist Eva Simon (Katrin Sass) eine Frau, die sich durch nichts erschüttern lässt: Gemeinsam mit der Familie ihres Sohnes Theo (Marcus Mittermeier) lebt sie zufrieden auf einem ehemaligen Bauernhof im malerischen Rheingau, wo sie praktisch im Alleingang den Haushalt schmeißt und die Betreuung ihrer Enkelkinder Lilli (Chantal Hourticolon) und Nico (Johann Hillmann) übernimmt, während Theo und seine Frau Marlene (Julia Richter) ihren Berufen nachgehen. Aber dass nun der junge, lebenslustige Fotograf Jonathan Wolf (Stephan Luca) in ein Seitengebäude des Hofs einzieht und ausgerechnet dort sein Atelier einrichtet, wo Eva einst ihre geliebte Kleinkunstbühne betrieb – das ist zu viel für die selbstbewusste Mittfünfzigerin. Misstrauisch beobachtet Eva jeden Schritt ihres neuen Mieters. Für das bunte, mitunter lautstarke Treiben in Jonathans Studio und die wechselnden Damenbesuche hat sie nur spöttische Bemerkungen übrig. Tatsächlich aber verbirgt sich hinter Evas ablehnender Haltung eine große Neugierde auf das unkonventionelle Leben des Fotokünstlers. Und auch Jonathan interessiert sich für die lebensfrohe, erfahrene Frau, die so ganz anders ist als die Models, mit denen er täglich Umgang hat. Daher überredet er Eva, ihm für ein besonderes Fotoprojekt Modell zu stehen. Die beiden kommen sich bei der gemeinsamen Arbeit unerwartet nahe, und es passiert etwas, womit niemand gerechnet hat, am allerwenigsten Eva selbst: Sie verliebt sich in den mehr als 20 Jahre jüngeren Mann - und er sich in sie, intensiv und aufrichtig. Mit Katrin Sass, Stephan Luca, Julia Richter, Marcus Mittermeier, Özay Fecht u.a. | Buch: Bettina Woernle | Regie: Bettina Woernle Liebe verlernt man nicht | TV-Programm von hr
Abend
Nacht
Lino Ventura - Ganove mit Herz Ob knallharte Polizisten oder schwere Jungs – Lino Ventura war als Schauspieler ein Naturtalent. Seine Mimik war sparsam, er wirkte kantig, aber auch melancholisch: Er vermittelte immer den Eindruck, dass hinter seinen Figuren, die meist in sich gekehrte Einzelgänger waren, ein Mann mit Prinzipien und ausgeprägtem Moralbegriff steht, solide und wortkarg, hart und sentimental. Doch warum lehnte er so viele große Rollen ab? Und weshalb schien er sich als Schauspieler manchmal selbst im Weg zu stehen? Der am 14. Juli 1919 als Angiolino Ventura geborene Italiener kam als Kind nach Paris. Als italienisches Einwandererkind wurde Ventura in Frankeich geschmäht und gedemütigt. Nach einer sehr kurzen Schulzeit schlug er sich als Gelegenheitsarbeiter durch, später wurde er Profiringer. Kurz nach dem Gewinn des Europameistertitels im Jahr 1950 zwang ihn eine Verletzung dazu, seine Karriere als Catcher aufzugeben. 1953 wurde er als Schauspieler entdeckt. Er spielte in dem Gangsterfilm „Wenn es Nacht wird in Paris“ an der Seite von Jean Gabin und Jeanne Moreau. Der Film „Der Mörder kam um Mitternacht“ machte Lino Ventura im Jahr 1959 endgültig zum Charakterdarsteller. Es folgten Filme wie „Fahrstuhl zum Schafott“ (1958) und „Der Panther wird gehetzt“ (1960), „Die Abenteurer“ (1967), „Der zweite Atem“ (1966) oder „Armee im Schatten“ (1969). 1969 wurde auch „Der Clan der Sizilianer“ produziert – hier spielte Lino Ventura an der Seite von Alain Delon und Jean Gabin. Später brillierte er in „Der Kommissar und sein Lockvogel“ (1970), „Die Filzlaus“ (1973) und „Das Verhör“ (1981). Blickt man auf Lino Venturas Kindheit, erscheint der Mann unter der rauen Schale in einem ganz anderen Licht. Lino Ventura überzeugte vor der Kamera durch seine starke Präsenz und Männlichkeit, im Kreis der Kollegen und Filmemacher aber war er bekannt als sensibler, schweigsamer Mensch, für seine Achtsamkeit und das übertrieben genaue Studieren der Drehbücher, für seine Ängstlichkeit am Set und seine Scheu vor anzüglichen Filmszenen und sei es auch nur ein Kuss. Das Porträt bringt eine sehr intime Seite des Schauspielers zutage. Ob als Agent, Killer oder Kommissar – immer sind in den Figuren auch die Verletzungen seiner Kindheit spürbar. Privat führte Ventura ein solides, bürgerliches Leben und eine skandalfreie Ehe mit der Frau, die er als 17-Jähriger kennenlernte und mit der er vier Kinder hatte. Am 22. Oktober 1987 starb Lino Ventura mit 68 Jahren in seinem Haus im Pariser Vorort Saint-Cloud an Herzversagen. Lino Ventura - Ganove mit Herz | TV-Programm von arte
Gloria - Das Leben wartet nicht Gloria (Julianne Moore), temperamentvolle Best-Agerin und seit 14 Jahren glücklich geschieden, kann mit ihrem Leben zufrieden sein. Zu ihren erwachsenen Kindern Anne (Caren Pistorius) und Peter (Michael Cera) hat sie ein gutes Verhältnis. Sie könnten sie zwar öfters anrufen, aber Gloria kommt damit zurecht. Ihr stressfreier Job bei einer Versicherungsgesellschaft lässt genügend Zeit und Energie für neue Hobbys oder um Tanzen zu gehen. Und doch fehlt irgendetwas. Als Gloria Arnold (John Turturro) bei einer Ü50-Discoparty kennenlernt, werden bei ihr längst verloren geglaubte Gefühle neu entfacht. Aus einem etwas unbeholfenen One-Night-Stand wird eine Affäre - und schon bald etwas mehr. Ohne lange nachzudenken, führt Gloria ihren neuen Freund in ihre Familie ein. Arnold tut sich jedoch schwer. Einerseits gewinnt er Glorias Vertrauen mit seiner hemmungslos-romantischen Direktheit, andererseits führt er seltsame Telefonate mit seinen Töchtern und seiner Ex-Frau. Dass er vor ihnen die Beziehung zu ihr verschweigt, ist für Gloria ein Schock. Sie ist wegen ihrer Liebesbeziehung zwar ebenfalls skeptisch, möchte aber die unverhoffte Chance nutzen, mit Arnold etwas Neues anzufangen. Regisseur Sebastián Lelio begeisterte 2013 mit seiner Tragikomödie 'Gloria', für die die Hauptdarstellerin Paulina García mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde. In Hollywood bekam der vielfach ausgezeichnete chilenische Filmemacher die Gelegenheit, das Remake 'Gloria - Das Leben wartet nicht' mit der von ihm bewunderten Julianne Moore in der Titelrolle zu inszenieren. Die charismatische Oscar-Preisträgerin stellt Lelio konsequent in den Mittelpunkt seiner feinfühlig erzählten Geschichte. John Turturro, einer der interessantesten Darsteller des US-Arthouse-Kinos, spielt ihren Geliebten. Neben der exzellenten Besetzung und der brillanten Kamera sorgt der herausragende Soundtrack mit Laura Branigans Disco-Klassiker 'Gloria' für ein wunderbares Filmerlebnis. Gloria - Das Leben wartet nicht | TV-Programm von SWR
Liebe verlernt man nicht Spielfilm Deutschland 2009 Eigentlich ist Eva Simon (Katrin Sass) eine Frau, die sich durch nichts erschüttern lässt: Gemeinsam mit der Familie ihres Sohnes Theo (Marcus Mittermeier) lebt sie zufrieden auf einem ehemaligen Bauernhof im malerischen Rheingau, wo sie praktisch im Alleingang den Haushalt schmeißt und die Betreuung ihrer Enkelkinder Lilli (Chantal Hourticolon) und Nico (Johann Hillmann) übernimmt, während Theo und seine Frau Marlene (Julia Richter) ihren Berufen nachgehen. Aber dass nun der junge, lebenslustige Fotograf Jonathan Wolf (Stephan Luca) in ein Seitengebäude des Hofs einzieht und ausgerechnet dort sein Atelier einrichtet, wo Eva einst ihre geliebte Kleinkunstbühne betrieb – das ist zu viel für die selbstbewusste Mittfünfzigerin. Misstrauisch beobachtet Eva jeden Schritt ihres neuen Mieters. Für das bunte, mitunter lautstarke Treiben in Jonathans Studio und die wechselnden Damenbesuche hat sie nur spöttische Bemerkungen übrig. Tatsächlich aber verbirgt sich hinter Evas ablehnender Haltung eine große Neugierde auf das unkonventionelle Leben des Fotokünstlers. Und auch Jonathan interessiert sich für die lebensfrohe, erfahrene Frau, die so ganz anders ist als die Models, mit denen er täglich Umgang hat. Daher überredet er Eva, ihm für ein besonderes Fotoprojekt Modell zu stehen. Die beiden kommen sich bei der gemeinsamen Arbeit unerwartet nahe, und es passiert etwas, womit niemand gerechnet hat, am allerwenigsten Eva selbst: Sie verliebt sich in den mehr als 20 Jahre jüngeren Mann - und er sich in sie, intensiv und aufrichtig. Mit Katrin Sass, Stephan Luca, Julia Richter, Marcus Mittermeier, Özay Fecht u.a. | Buch: Bettina Woernle | Regie: Bettina Woernle



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