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Elefant, Tiger & Co. 
 Folge 1198
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Panda, Gorilla & Co. 
 Folge 230
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natur exclusiv 
 Südtirol - Das Land in der Mitte
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Bob Ross: The Joy of Painting 
 Delightful Meadow Home
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Lola rennt 
 Manni, der als Geldbote für einen Autoschieber job...
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Vormittag
Fritzi - Eine Wendewundergeschichte "Fritzi – Eine Wendewundergeschichte" erzählt von der geschichtsprägenden Zeit im Herbst 1989 in Leipzig: Die zwölfjährige Fritzi kümmert sich in den Sommerferien liebevoll um den kleinen Hund ihrer besten Freundin Sophie, die mit ihrer Mutter nach Ungarn gereist ist. Doch als die Schule im September wieder beginnt, kommt Sophie nicht zurück. Wie viele andere ist Sophies Mutter mit ihr in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert. Detailgetreu, authentisch und mit sicherem Gespür für Atmosphäre schildert "Fritzi – Eine Wendewundergeschichte" die Friedliche Revolution im Herbst 1989 aus dem Blickwinkel eines Kindes. Ein spannender und unterhaltsamer Animationsfilm über die Kraft und den Mut, die Geschichte zu verändern, der nicht nur junge Zuschauer berühren wird. Der Film wurde 2020 mit dem Preis der deutschen Filmkritik als "Bester Kinderfilm" und dem Preis des MDR Rundfunkrates für das "Beste Drehbuch" ausgezeichnet. Im gleichen Jahr war er für den Deutschen Filmpreis als "Bester Kinderfilm" nominiert und 2021 für den Grimme-Preis. Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) würdigte den Historienfilm für die ganze Familie mit dem Prädikat "besonders wertvoll". Mitwirkende Musik: André Dziezuk – Buch: Beate Völcker, Péter Palátsik – Vorlage: Nach dem Buch "Fritzi war dabei – Eine Wendewundergeschichte" von Hanna Schott und Illustratorin Gerda Raidt – Regie: Ralf Kukula, Matthias Bruhn – Darsteller Fritzi (Stimme): Naomi Hadad – Sophie (Stimme): Amelie Sophie von Redecke – Bela (Stimme): Ben Hadad – Julia (Stimme): Jördis Triebel – Frau Liesegang (Stimme): Katharina Lopinski – Stasioffizier (Stimme): Winfried Glatzeder – Klaus (Stimme): Peter Flechtner – Hanno (Stimme): Jan Treviño Kräling – und andere – und andere
Geschwister Die Mutter von Ekkehard und Ilona und der Vater des kleinen Andreas Lohner sind sich einig. Sie möchten heiraten. Sehr vernünftig sagen sie sich, aber was nutzt es, wenn die Erwachsenen einig sind, aber die Kinder sich eventuell nicht vertragen. Für Mutter Wille steht auch die Frage im Raum, ihren Beruf aufzugeben. Auf alle Fälle wäre sie auf die starke Unterstützung der beiden großen Kinder angewiesen. Ilona und Ekkehard versichern, das sei alles kein Problem, und drängen die Erwachsenen, sich endlich zu entscheiden. Herbert Lohner und Hella Wille machen es sich wahrlich nicht leicht und entschließen sich zu einer nicht alltäglichen Bewährungsprobe. Der Film erzählt von gemeinsamen Sommerferien der Kinder am Bodden, wo man gegen manches unerwartete Hindernis ankämpfen und um geschwisterliche Harmonie ringen muss. Ein heiter Fernsehfilm um ungewöhnliche Begebenheiten einer Familiengründung. Mitwirkende Musik: Günther Fischer – Kamera: Eberhard Borkmann – Buch: Gisela Richter-Rostalski – Regie: Wolfgang Hübner – Weitere Darsteller: Carola Braunbock, Ingeborg Krabbe, Günter Schubert, Renate Heymer – Darsteller Ilona Wille: Marijam Agischewa – Ekkehard Wille: Stefan Naujokat – Andreas Lohner: Bert Paul – Hella Wille: Walfriede Schmitt – Herbert Lohner: Dietmar Richter-Reinick – Frau Hansen: Elli Jessen-Somann – Herr Hansen: Hans Klering – Siegfried: Burkhard Völkel – Renate: Angelika Herrmann – Jens: Michael Schwarz
Die Söhne der großen Bärin Die Söhne der großen Bärin verdanken ihren Namen dem Mythos der Dakota, nach welchem ihre Stammmutter eine große Bärin gewesen sei. Einer ihrer tapferen Söhne ist der junge Häuptling Tokei-ihto (Gojko Mitic). Von Leutnant Roach (Gerhard Rachold) nach Fort Smith bestellt, ahnt Tokei-ihto nichts Gutes, beugt sich aber der Entscheidung des Ältestenrates. Begleitet wird er von Red Fox (Jirí Vrstála), einem Mann, dem er misstraut. In Fort Smith angekommen, bestätigt sich seine Ahnung. Weil auf dem Gebiet der Dakota Gold gefunden wurde, soll der Stamm das ihm vertraglich zugesicherte Land verlassen. Als Tokei-ihto das ablehnt, nimmt man ihn gefangen. Ihres Häuptlings beraubt, haben die Weißen nun leichtes Spiel mit seinen Stammesbrüdern. Sie werden in die Reservation getrieben und müssen dort unter der Aufsicht der Soldaten leben. Tokei-ihto wird wieder freigelassen. Im Reservat, so glaubt man, ist er ungefährlich. Doch seine Feinde verkennen den Mut und den Freiheitswillen des jungen Häuptlings. Er sammelt seine Stammesbrüder um sich, um mit ihnen nach Kanada zu gehen. Gnadenlos werden sie von ihren weißen Verfolgern gejagt. An der Grenze stehen sich Rex Fox und Tokei-ihto ein letztes Mal gegenüber. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt ... "Die Söhne der großen Bärin" ist der erste DEFA-Indianerfilm - und war gleich ein Kassenschlager. Von 1966 bis 1976 entstanden in den Studios von Babelsberg noch elf weitere. Nachdem zu jener Zeit als Folge der verhärteten Kulturpolitik viele Gegenwartsfilme nicht fertig gestellt bzw. nicht aufgeführt wurden, hatte die DEFA ein neues, weniger problematisches Genre entdeckt. Außerdem boomten in der Bundesrepublik Deutschland seit 1962 die Karl-May-Filme, und auch der Zuschauer im Osten lechzte nach Abenteuern. Der Tscheche Josef Mach inszenierte den Streifen mit sicherem Gespür für wirkungsvolle Wildwestromantik. "Indianer vom Dienst" wurde der wegen seiner athletischen Figur und seines markanten Profils für die Rolle prädestinierte Jugoslawe Gojko Mitic. Wie kein anderer der mitwirkenden "Indianer" war er fortan auf dieses Rollenfach festgelegt und wurde damit über Jahre hinweg zum Publikumsliebling. Mitwirkende Musik: Wilhelm Neef Kamera: Jaroslav Tuzar Buch: Liselotte Welskopf-Henrich Vorlage: Nach dem gleichnamigen Roman von Liselotte Welskopf-Henrich Regie: Josef Mach Darsteller Tokei-ihto: Gojko Mitic Red Fox: Jirí Vrstála Tobias: Rolf Römer Major Smith: Hans Hardt-Hardtloff Leutnant Roach: Gerhard Rachold Adams: Horst Jonischkan Tschetansapa: Jozef Majercik Tschopa: Jozef Adamovic Donner vom Berge: Milan Jablonsky Pitt: Hannjo Hasse Ben: Helmut Schreiber und andere
Otto - Der neue Film Otto (Otto Waalkes) ist hin- und hergerissen. Er lebt in der Großstadt Berlin, sehnt sich aber nach seiner Heimat Ostfriesland. Außerdem hat sich die junge Anna Rettich in ihn verliebt. Doch mit Annas Vater Hermann ist nicht zu spaßen. Rettich ist Hausmeister in der Mietskaserne, in der Otto wohnt. Und da Otto bereits mit mehreren Monatsmieten in Rückstand ist, muss er nun für Rettich fast alle Arbeiten erledigen. Mit dem Tierpsychologen Edelsen scheint Otto einen Ausweg aus seiner Misere gefunden zu haben. Der Psychologe geht für einige Zeit auf Reisen, und Otto soll währenddessen auf seine selbstmordgefährdete Katze aufpassen. Otto nutzt die Gelegenheit und zieht in Edelsens Wohnung ein. Doch als Otto die schöne Gaby Drösel kennenlernt, bringt er sich erneut in Schwierigkeiten. Um Gaby zu imponieren, schlüpft Otto in die Rolle des von ihr verehrten Actionfilm-Stars Amboss. Nicht nur, dass Otto dadurch von einer tollpatschigen Situation in die andere gerät. Otto zieht damit auch die Rache der eifersüchtigen Anna auf sich. Im ersten Otto-Film lautete die Beschriftung auf Ottos Lieferwagen „weiß alles, kann alles, macht alles“. „Otto – Der neue Film“ könnte dagegen unter dem Motto stehen „du weißt nichts, du kannst nichts, und du machst nichts“ - also genau die Worte, mit denen Hausmeister Rettich seinen Mieter Otto zurechtweist. Auch der zweite Film von und mit „Blödelmeister“ Otto Waalkes in der Hauptrolle bietet reihenweise aberwitzige Gags und Situationskomik. Wie sein Vorgänger lockte die Komödie Millionen von Besuchern in die Kinos. Als Co-Regisseur fungierte der österreichische Kameramann Xaver Schwarzenberger. Otto - Der neue Film | TV-Programm von zdf_neo
Nachmittag
Abend
Weißbier im Blut 20 Jahre Polizeiarbeit im Morddezernat Niederbayern sind genug. Kommissar Kreuzeder (Sigi Zimmerschied) sehnt den Ruhestand herbei. Für den Ermittler geht die Welt den Bach hinunter, der Menschheit steht eine schlimme Zukunft bevor. Am schönsten ist es noch beim Glas Weißbier im Wirtshaus, wo Kreuzeder mit der Kellnerin Gerda Bichler (Luise Kinseher) herumschäkern kann. Doch dann wird eine Leiche auf dem Hof der Holzners entdeckt. Die Bauernfamilie ist hochverschuldet. Kreuzeder beginnt widerwillig nachzuforschen. Zwei weitere Leichen kommen zum Vorschein, der Fall erregt größere Aufmerksamkeit. Da Kreuzeder keine Erfolge vorweisen kann, beauftragt Kriminaloberrat Becker den jungen Klotz mit den Ermittlungen. Die Polizeipsychologin Carmen März (Brigitte Hobmeier) soll überprüfen, ob Kreuzeder überhaupt noch dienstfähig ist. Eine zu große Schmach selbst für den griesgrämigen Kommissar. Kreuzeder will den Fall unbedingt persönlich aufklären. Auch wenn viele Kritiker „Weißbier im Blut“ mit den Eberhofer-Krimis verglichen, wirkt die satirische Krimikomödie von Jörg Graser, von dem auch die gleichnamige Romanvorlage stammt, weniger überzeichnet und tiefsinniger. Protagonist Kommissar Kreuzeder, wunderbar dargestellt vom Passauer Kabarettisten Sigi Zimmerschied, widmet sich lieber philosophisch-moralischen Fragen als dem eintönigen Polizeialltag. Luise Kinseher, die einst ihre Magisterarbeit über Sigi Zimmerschied schrieb, spielt die frustrierte Kellnerin Gerda Bichler. Brigitte Hobmeier interpretiert die trinkfreudige Psychologin Carmen März.
Nacht



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