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Heute im Osten - Reportage 
 AKW in Gefahr
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AKW in Gefahr
rbbKultur 
 08.11.2026 03:00.
rbbKultur
08.11.2026 03:00.
Das bisschen Haushalt 
 Jahrelang hat die junge Hausfrau Irina (Valerie Niehaus) ihrem Mann Reinhard (Gedeon Burkhard) für seine Managerkarriere den Rücken gestärkt. Ihre eigenen Ziele als Journalistin und auch die Familienpläne sind dabei in den Hintergrund getreten. Nach etlichen berufsbedingten Umzügen wollen die beiden nun endlich in einer lichtdurchfluteten Münchner Traumwohnung neu anfangen - doch daraus wird nichts. Reinhard muss für drei Monate nach New York, derweil zu Hause das Chaos über Irina hereinbricht. 
Als die Bank keinen Pfennig mehr rausrückt und die unbezahlten Rechnungen sich türmen, findet Irina heraus, dass ihr Mann sich finanziell verhoben hat und obendrein ziemlich sorglos mit dem Schuldenberg umgeht. Alarmiert bemüht Irina sich um einen Job, doch der Arbeitsmarkt wartet nicht gerade auf eine 32-jährige Hausfrau ohne Qualifikation. Ohne Qualifikation? - Von wegen! Als Irina ihrer gestressten Freundin Conny (Susanne Schäfer) den Abend rettet, indem sie ein asiatisches Menü zaubert und nebenher auch noch deren lebhafte Kinder bändigt, entsteht die perfekte Geschäftsidee: Irina gründet eine Haushaltsmanagementagentur für berufstätige Frauen und stößt damit in eine Marktlücke. 
Auch privat tut sich einiges - gegen ihren Willen verliebt sie sich in ihren alten Schulfreund Frank (Tim Bergmann) und muntert auch dessen einsamen Vater (Peter Sodann) auf. Als Reinhard früher als erwartet aus den USA zurückkehrt und seine Wohnung in ein Großraumbüro verwandelt vorfindet, gibt es einigen Erklärungsbedarf.
Musik: Jörg Sieber
Kamera: Nathalie Wiedemann
Buch: Sharon von Wietersheim
Regie: Sharon von Wietersheim
Irina Burger: Valerie Niehaus
Reinhard Burger: Gedeon Burkhard
Frank Kuhn: Tim Bergmann
Bertram Kuhn: Peter Sodann
Jassna Kärner: Billie Zöckler
Emma Krämer: Anaid Iplicjian
Bärbel Krämer: Anne Cathrin Buhtz
Conny: Susanne Schäfer
Arbeitsamt-Sachbearbeiterin: Beatrice Richter
Anna: Silvia Seidel
Bankangestellte: Viola von der Burg
Tankstellen-Kassierer: Marcus Lucas
und andere
Das bisschen Haushalt
Jahrelang hat die junge Hausfrau Irina (Valerie Niehaus) ihrem Mann Reinhard (Gedeon Burkhard) für seine Managerkarriere den Rücken gestärkt. Ihre eigenen Ziele als Journalistin und auch die Familienpläne sind dabei in den Hintergrund getreten. Nach etlichen berufsbedingten Umzügen wollen die beiden nun endlich in einer lichtdurchfluteten Münchner Traumwohnung neu anfangen - doch daraus wird nichts. Reinhard muss für drei Monate nach New York, derweil zu Hause das Chaos über Irina hereinbricht. Als die Bank keinen Pfennig mehr rausrückt und die unbezahlten Rechnungen sich türmen, findet Irina heraus, dass ihr Mann sich finanziell verhoben hat und obendrein ziemlich sorglos mit dem Schuldenberg umgeht. Alarmiert bemüht Irina sich um einen Job, doch der Arbeitsmarkt wartet nicht gerade auf eine 32-jährige Hausfrau ohne Qualifikation. Ohne Qualifikation? - Von wegen! Als Irina ihrer gestressten Freundin Conny (Susanne Schäfer) den Abend rettet, indem sie ein asiatisches Menü zaubert und nebenher auch noch deren lebhafte Kinder bändigt, entsteht die perfekte Geschäftsidee: Irina gründet eine Haushaltsmanagementagentur für berufstätige Frauen und stößt damit in eine Marktlücke. Auch privat tut sich einiges - gegen ihren Willen verliebt sie sich in ihren alten Schulfreund Frank (Tim Bergmann) und muntert auch dessen einsamen Vater (Peter Sodann) auf. Als Reinhard früher als erwartet aus den USA zurückkehrt und seine Wohnung in ein Großraumbüro verwandelt vorfindet, gibt es einigen Erklärungsbedarf. Musik: Jörg Sieber Kamera: Nathalie Wiedemann Buch: Sharon von Wietersheim Regie: Sharon von Wietersheim Irina Burger: Valerie Niehaus Reinhard Burger: Gedeon Burkhard Frank Kuhn: Tim Bergmann Bertram Kuhn: Peter Sodann Jassna Kärner: Billie Zöckler Emma Krämer: Anaid Iplicjian Bärbel Krämer: Anne Cathrin Buhtz Conny: Susanne Schäfer Arbeitsamt-Sachbearbeiterin: Beatrice Richter Anna: Silvia Seidel Bankangestellte: Viola von der Burg Tankstellen-Kassierer: Marcus Lucas und andere
Bob Ross - The Joy of Painting 
 Sunset Aglow
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Spiel ohne Regeln
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Vormittag
Verbotene Liebe Der achtzehnjährige Abiturient Georg Kalisch steht vor Gericht. Die Anklage: sexueller Missbrauch der 13-jährigen Barbara Behrend. Georg und Barbara kennen sich von Kindheit an. Sie sind in einer ländlichen Gegend als Nachbarskinder zweier miteinander verfeindeter Elternhäuser aufgewachsen. Schon sehr früh wird Barbara klar, dass sie Georg mit aller Leidenschaft liebt. Und trotz der Feindschaft der Eltern und wider besseres Wissen um die rechtlichen Bestimmungen erwidert Georg diese Liebe. Als die heimliche Beziehung entdeckt wird, erstatten Barbaras Eltern Strafanzeige. Führende Vertreter des Dorfes, in dem die Behrends und Kalischs als gleichermaßen anerkannte Mitbürger leben, bemühen sich um eine Aussöhnung der Familien. Sie misslingt. Das Gerichtsverfahren wird stattfinden. Alle im Dorf müssen nun Haltung beziehen: die Mitschüler, die Klassenlehrerin Frau Laube, der Barbara ganz vertraut, der Direktor der Schule, die Eltern. Aber in erster Linie Barbara und Georg selbst. Wird ihre Liebe den Belastungen standhalten? Ganz besonders kommt es auf Barbara an. Wird sie sich öffentlich zu Georg bekennen? Oder wird sie, in dem Glauben, ihm sei damit zu helfen, die Liebe verleugnen? Der DEFA-Spielfilm "Verbotene Liebe" basiert auf einer Erzählung des Schriftstellers Helmut H. Schulz. Die sehr sensibel erzählte Liebesgeschichte mit starkem gesellschaftlichen Bezug entstand kurz vor der Wende 1989. Obwohl Regisseur Helmut Dziuba das Drehbuch schon 1986 geschrieben hatte, wurde der Drehbeginn immer wieder verzögert. Dziuba, Jahrgang 1933, hat sich in seinen Filmen (u.a. "Jan auf der Zille", "Sabine Kleist, sieben Jahre") immer wieder mit Konflikten und Problemen junger Leute in der DDR befasst. Das trug ihm manche Schwierigkeiten mit der Zensur ein. So wurde sein 1984 entstandener Film "Erscheinen Pflicht" ins Abseits gedrängt und kaum aufgeführt, weil er versuchte, die Wirklichkeit ungeschminkt darzustellen. In der Reihe "rbb retro" sendet das rbb Fernsehen am kommenden Freitag (14.02.) um 22.00 Uhr den DEFA-Film "Bürgschaft für ein Jahr" (1981) mit Katrin Saß in der Hauptrolle.
Gloria, die schönste Kuh meiner Schwester Bis auf eine lose Affäre mit dem herumreisenden Futtervertreter Gerd (Max Hopp) besteht das Leben der Brandenburger Bäuerin Jutta (Dagmar Manzel) nur aus Arbeit - und ihrer Kuh Gloria. Gloria ist eine Prachtkuh, die schönste in ganz Brandenburg. Nun soll sie Miss Germany werden, plant Jutta. Für Jutta ist Gloria Dreh- und Angelpunkt ihrer kleinen Welt, für ihren Bruder Thomas (Axel Prahl), der nach dem Tod des Vaters überraschend zu Besuch kommt, ist diese Hingabe höchst irritierend. Zugegeben, Gloria ist ein Schmuckstück, aber doch immer noch nur eine Kuh! So etwas darf er aber gegenüber Jutta gar nicht sagen. Und als er dann auch noch das Thema Erbanspruch anschneidet, brennt die Luft. Sofort sind die Geschwister mitten im dicksten Streit, fast so schön wie früher. Aber beide spüren, dass hinter ihrem Disput eine neue Ernsthaftigkeit steckt. Kann Jutta ihr Leben so weiterführen wie bisher und den Bauernhof alleine schmeißen? Und was steckt wirklich hinter Thomas' plötzlichem Auftauchen? Für beide ist es an der Zeit, sich einigen Wahrheiten zu stellen. – – Dieser Film geht auf keine Kuhhaut! Dagmar Manzel als Bäuerin Jutta hat sehr genaue Vorstellungen von sich und ihrem Leben. Und solange ihre Preiskuh Gloria jeden Schönheitswettbewerb gewinnt, ist ihre Welt in Ordnung - bis ihr Bruder Thomas (Axel Prahl) zurück auf den Hof kommt. Ingo Rasper schrieb und inszenierte diese in Brandenburg spielende Komödie, die 2018 auf dem Filmfest Hamburg ihre Premiere feierte. Immer perfekt in Szene gesetzt wird die Kuh Lola, die sich als Titelheldin 'Gloria' von ihrer besten Seite zeigt.
Das bisschen Haushalt Jahrelang hat die junge Hausfrau Irina (Valerie Niehaus) ihrem Mann Reinhard (Gedeon Burkhard) für seine Managerkarriere den Rücken gestärkt. Ihre eigenen Ziele als Journalistin und auch die Familienpläne sind dabei in den Hintergrund getreten. Nach etlichen berufsbedingten Umzügen wollen die beiden nun endlich in einer lichtdurchfluteten Münchner Traumwohnung neu anfangen - doch daraus wird nichts. Reinhard muss für drei Monate nach New York, derweil zu Hause das Chaos über Irina hereinbricht. Als die Bank keinen Pfennig mehr rausrückt und die unbezahlten Rechnungen sich türmen, findet Irina heraus, dass ihr Mann sich finanziell verhoben hat und obendrein ziemlich sorglos mit dem Schuldenberg umgeht. Alarmiert bemüht Irina sich um einen Job, doch der Arbeitsmarkt wartet nicht gerade auf eine 32-jährige Hausfrau ohne Qualifikation. Ohne Qualifikation? - Von wegen! Als Irina ihrer gestressten Freundin Conny (Susanne Schäfer) den Abend rettet, indem sie ein asiatisches Menü zaubert und nebenher auch noch deren lebhafte Kinder bändigt, entsteht die perfekte Geschäftsidee: Irina gründet eine Haushaltsmanagementagentur für berufstätige Frauen und stößt damit in eine Marktlücke. Auch privat tut sich einiges - gegen ihren Willen verliebt sie sich in ihren alten Schulfreund Frank (Tim Bergmann) und muntert auch dessen einsamen Vater (Peter Sodann) auf. Als Reinhard früher als erwartet aus den USA zurückkehrt und seine Wohnung in ein Großraumbüro verwandelt vorfindet, gibt es einigen Erklärungsbedarf. Musik: Jörg Sieber Kamera: Nathalie Wiedemann Buch: Sharon von Wietersheim Regie: Sharon von Wietersheim Irina Burger: Valerie Niehaus Reinhard Burger: Gedeon Burkhard Frank Kuhn: Tim Bergmann Bertram Kuhn: Peter Sodann Jassna Kärner: Billie Zöckler Emma Krämer: Anaid Iplicjian Bärbel Krämer: Anne Cathrin Buhtz Conny: Susanne Schäfer Arbeitsamt-Sachbearbeiterin: Beatrice Richter Anna: Silvia Seidel Bankangestellte: Viola von der Burg Tankstellen-Kassierer: Marcus Lucas und andere Das bisschen Haushalt | TV-Programm von BR
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