Minority Report | Washington, D.C. im Jahre 2054. Durch eine neue Technologie und ‘Precogs’ genannten Spezialisten, gehören Morde der Vergangenheit an: Schon bevor das Verbrechen begangen wird, können die Precogs die Tat voraussehen. Aufgrund ihrer Prognosen werden Verdächtige schon verhaftet, bevor sie überhaupt straffällig werden können. Einer der Polizisten, die gemäss der Prophezeiungen der Precogs die Verhaftungen durchführen, ist John Anderton. Anderton wird auch dem Sonderermittler Danny Witwer zugeteilt, der im Auftrag des Justizministeriums die Ausweitung des Precog-Programms ausserhalb von Washington überprüfen soll. Dann aber sieht Anderton sich in einer Vision des Precog Agatha, wie er selbst einen Mord verübt und wird vom Jäger zum Gejagten seiner eigenen Leute. Seine einzige Hoffnung ist der sogenannte Minority-Report, aus dem hervorgeht, dass es in den Visionen der drei Precogs Uneinigkeiten gibt. Nur so kann er seine Unschuld für ein Verbrechen beweisen, dass er noch nicht begangen hat.

Mortal Kombat | MMA-Kämpfer Cole Young ist es gewohnt, für Geld Sc...

James Bond 007 - Im Angesicht des Todes | Der Prototyp eines neuartigen Mikrochips, der selbst einer Atomexplosion standhalten würde, landet in den Händen des KGB. Beim Versuch, den Russen diesen wieder zu entwenden, stirbt Geheimagent 003 in Sibirien. James Bond (Roger Moore), der berühmteste Geheimagent Seiner Majestät, übernimmt. Er bringt den Chip in Sicherheit und heftet sich an die Fersen des Hauptverdächtigen: Max Zorin (Christopher Walken), Inhaber der Zorin Industries und hochintellektueller Psychopath, hat die Informationen an die Russen weitergegeben. Die wilde Verfolgungsjagd führt Bond von Frankreich, wo er unter Zorins Stallungen ein Geheimlabor entdeckt, weiter nach San Francisco. Gemeinsam mit der attraktiven Seismologin Stacey (Tanya Roberts) kommt er dort Zorins teuflischem Plan auf die Spur: Mit Explosionen entlang des San-Andreas-Grabens will dieser das Silicon Valley überfluten und damit die gesamte Computerchipproduktion lahmlegen, um sich selbst das Monopol zu sichern. Bevor Bond die Welt vor dem Niedergang bewahren kann, muss er jedoch seine eigene Haut retten. Zorin hat seine Assistentin May Day (Grace Jones) auf ihn angesetzt. Die exotische Schönheit hat ein paar wirklich handfeste Tricks auf Lager, um den coolen Briten unschädlich zu machen. Ein gradliniger Plot, tolle Action und Stunts auf dem Eiffelturm und der Golden Gate Bridge machen den 14. Kinoauftritt des berühmten britischen Geheimagenten zu einem unterhaltsamen Vergnügen. Die Eingangssequenz mit einer rasanten Verfolgungsjagd auf Skiern gehört zu den besten Bond-Intros überhaupt. «A View to a Kill» ist Moores siebtes und gleichzeitig letztes Bond-Abenteuer. Er begann seine Karriere als cooler Agent 1973 mit «Live and Let Die». Lois Maxwell, die seit dem ersten Bond «Dr. No» die treue Miss Moneypenny spielt, hat ebenfalls in diesem Film ihren letzten Auftritt. Als Bösewicht agiert Hollywood-Schauspieler Christopher Walken als Max Zorin. Der legendäre Darsteller, der mit Filmen wie «The Deer Hunter» Kinogeschichte geschrieben hat, kann am 31. März 2023 seinen 80. Geburtstag feiern. An seiner Seite als schlagkräftige Assistentin May Day ist Grace Jones, die Ikone der Disco-Ära, zu sehen. John Glen war ein Bond-Habitué: Er führte ebenfalls Regie bei «For Your Eyes Only», «The Living Daylights», «Licence to Kill» und «Octopussy». Den Titelsong zu «A View to a Kill» steuerte die Pop-Band Duran Duran bei.

The Equalizer 2 | Packender, kompromisslos inszenierter Actionthrill...
