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Lino Ventura - Ganove mit Herz
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So long, Marianne - Eine Leonard Cohen-Serie 
 Zurück auf Hydra
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3nach9 
 Die Bremer Talk-Show
3nach9
Die Bremer Talk-Show
3 1/2 Stunden 
 München am 13. August 1961. Der Interzonenzug D-151 mit DDR-Bürgern als Reisegästen macht sich auf den Weg nach Ost-Berlin. Unterwegs spricht sich die Nachricht von einem Mauerbau wie ein Lauffeuer herum. Die überzeugte Kommunistin Marlies (Susanne Bormann), Tochter eines hohen NVA-Offiziers (Uwe Kockisch), erkennt sofort, welche Auswirkungen dadurch auf ihre Ehe und die beiden Kinder (Kolja Rashed, Klara Metten) drohen. Ihr Ehemann Gerd (Jan Krauter), ein regimekritischer Ingenieur, drängt auf das Bleiben in der BRD. Mit jedem Halt rückt die Entscheidung näher, ob die Familie zerbricht – oder zu welchem Preis sie zusammenbleiben kann. 
Auch die Band von Sängerin Carla (Alli Neumann), die von einem finanziell ernüchternden Gastspiel in den Osten zurückfährt, steht vor einer Zerreißprobe. Sie und zwei Musiker entscheiden sich für einen Neuanfang im Westen, trotz der Ungewissheit. Carlas große Liebe, der Bassist Sasha Goldberg (Jeff Wilbusch), möchte jedoch nicht aussteigen - und das, obwohl er um das düstere Geheimnis weiß, das die Bandleaderin hinter sich lassen will. 
Unterdessen bereitet sich auf der Ostseite die junge Lokführerin Edith Salzmann (Luisa-Céline Gaffron) darauf vor, wie gewohnt den Zug am letzten bundesrepublikanischen Halt zu übernehmen. Für sie ist es ein besonderer Arbeitstag, denn ein DEFA-Filmreporter (Vincent Redetzki) soll über Edith als eine der ersten Frauen in diesem Beruf berichten. Doch auch bei ihr kommen nun Gedanken an eine Flucht in die Freiheit auf.

Mit Jeff Wilbusch, Alli Neumann, Jan Krauter, Susanne Bormann, Martin Feifel u.a. | Buch: Robert Krause und Beate Fraunholz
3 1/2 Stunden
München am 13. August 1961. Der Interzonenzug D-151 mit DDR-Bürgern als Reisegästen macht sich auf den Weg nach Ost-Berlin. Unterwegs spricht sich die Nachricht von einem Mauerbau wie ein Lauffeuer herum. Die überzeugte Kommunistin Marlies (Susanne Bormann), Tochter eines hohen NVA-Offiziers (Uwe Kockisch), erkennt sofort, welche Auswirkungen dadurch auf ihre Ehe und die beiden Kinder (Kolja Rashed, Klara Metten) drohen. Ihr Ehemann Gerd (Jan Krauter), ein regimekritischer Ingenieur, drängt auf das Bleiben in der BRD. Mit jedem Halt rückt die Entscheidung näher, ob die Familie zerbricht – oder zu welchem Preis sie zusammenbleiben kann. Auch die Band von Sängerin Carla (Alli Neumann), die von einem finanziell ernüchternden Gastspiel in den Osten zurückfährt, steht vor einer Zerreißprobe. Sie und zwei Musiker entscheiden sich für einen Neuanfang im Westen, trotz der Ungewissheit. Carlas große Liebe, der Bassist Sasha Goldberg (Jeff Wilbusch), möchte jedoch nicht aussteigen - und das, obwohl er um das düstere Geheimnis weiß, das die Bandleaderin hinter sich lassen will. Unterdessen bereitet sich auf der Ostseite die junge Lokführerin Edith Salzmann (Luisa-Céline Gaffron) darauf vor, wie gewohnt den Zug am letzten bundesrepublikanischen Halt zu übernehmen. Für sie ist es ein besonderer Arbeitstag, denn ein DEFA-Filmreporter (Vincent Redetzki) soll über Edith als eine der ersten Frauen in diesem Beruf berichten. Doch auch bei ihr kommen nun Gedanken an eine Flucht in die Freiheit auf. Mit Jeff Wilbusch, Alli Neumann, Jan Krauter, Susanne Bormann, Martin Feifel u.a. | Buch: Robert Krause und Beate Fraunholz
Der Indische Ring 
 Die Weinbauerin Anna Landsberg ist eine vitale Frau, die seit dem Tod ihres Mannes das familieneigene Weingut im Schwarzwald alleine bewirtschaftet. Ihr Sohn Andreas, der eine Karriere als Arzt eingeschlagen hat, arbeitet seit acht Monaten in Indien. Nun hat er seine Mutter eingeladen, ihn endlich einmal in der malerischen Stadt Udaipur zu besuchen. Kaum in Indien angekommen, wird Anna mit einer großen Überraschung konfrontiert: Andreas hat sich unsterblich in seine bezaubernde Kollegin Savita verliebt - und bereits in wenigen Tagen soll die Hochzeit stattfinden. Tatsächlich schließt Anna Savita schnell in ihr Herz. Mit den Sitten und Gebräuchen des fremden Landes kann sie sich jedoch nur schwer anfreunden. Als sie dann aber, mithilfe des sympathischen Österreichers Ferdinand, der schon lange in Indien lebt, das fremde Land etwas näher kennenlernt, verspürt sie schließlich sogar so etwas wie eine gewisse Faszination für Menschen und Gepflogenheiten. Doch dann erfährt sie durch Zufall, dass Andreas plant, nach der Hochzeit mit seiner Frau in Indien zu bleiben. Schließlich kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall: Andreas wird entführt.
Der Indische Ring
Die Weinbauerin Anna Landsberg ist eine vitale Frau, die seit dem Tod ihres Mannes das familieneigene Weingut im Schwarzwald alleine bewirtschaftet. Ihr Sohn Andreas, der eine Karriere als Arzt eingeschlagen hat, arbeitet seit acht Monaten in Indien. Nun hat er seine Mutter eingeladen, ihn endlich einmal in der malerischen Stadt Udaipur zu besuchen. Kaum in Indien angekommen, wird Anna mit einer großen Überraschung konfrontiert: Andreas hat sich unsterblich in seine bezaubernde Kollegin Savita verliebt - und bereits in wenigen Tagen soll die Hochzeit stattfinden. Tatsächlich schließt Anna Savita schnell in ihr Herz. Mit den Sitten und Gebräuchen des fremden Landes kann sie sich jedoch nur schwer anfreunden. Als sie dann aber, mithilfe des sympathischen Österreichers Ferdinand, der schon lange in Indien lebt, das fremde Land etwas näher kennenlernt, verspürt sie schließlich sogar so etwas wie eine gewisse Faszination für Menschen und Gepflogenheiten. Doch dann erfährt sie durch Zufall, dass Andreas plant, nach der Hochzeit mit seiner Frau in Indien zu bleiben. Schließlich kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall: Andreas wird entführt.
Vormittag
Nachmittag
Abend
Nacht
Peter von Kant Der französische Filmemacher François Ozons hat das Theaterstück «Die bitteren Tränen der Petra von Kant» von Rainer Werner Fassbinder genommen und aus der Modedesignerin Petra des Originals den Filmregisseur Peter gemacht, der wiederum Fassbinder in all seinen verwirrenden Facetten gleicht. Wie im Theaterstück trifft auch in Ozons Film Junge auf Junge. Diesmal aber kommt der alternde, aber immer noch schöne Filmstar Sidonie (Isabelle Adjani) in die Wohnung des 39-jährigen deutschen Filmregisseurs Peter von Kant (Denis Ménochet). Sie bringt den 23-jährigen Amir (Khalil Gharbia) mit, den Peter sofort ins Herz schliesst. Peter holt Amir ins Kino und verspricht ihm, einen Star aus ihm zu machen. Es entwickelt sich eine schwierige, in vielen Fällen missbräuchliche Beziehung, die in emotionalen Sadomasochismus führt. Peter missbraucht den Jungen seelisch, der Junge aber findet Wege, sich zu revanchieren. Amir sieht zwar unschuldig aus, ist in Wirklichkeit aber auch kein Unschuldslamm. Er versucht Peter zu manipulieren, was nicht so einfach ist, denn Peter ist ein erfahrener Manipulator. Peter richtet die Gewalt auch gegen sich selbst, wobei er es zu geniessen scheint, seinen Körper, seinen Geist und seine Seele mit Sex, Drogen und ungeheuren Mengen an Alkohol zu zerstören. Peters Missbrauch erstreckt sich schliesslich auch auf Sidonie, seine Tochter Gabrielle (Aminthe Audiard) und seine Mutter (Hanna Schygulla), die zur Feier seines 40 angereist sind. Und dann ist da noch Peters schweigsamer Assistent Karl (Stéfan Crépon), der unter dem toxischen Klima rund um Peter am meisten leidet.
3 1/2 Stunden München am 13. August 1961. Der Interzonenzug D-151 mit DDR-Bürgern als Reisegästen macht sich auf den Weg nach Ost-Berlin. Unterwegs spricht sich die Nachricht von einem Mauerbau wie ein Lauffeuer herum. Die überzeugte Kommunistin Marlies (Susanne Bormann), Tochter eines hohen NVA-Offiziers (Uwe Kockisch), erkennt sofort, welche Auswirkungen dadurch auf ihre Ehe und die beiden Kinder (Kolja Rashed, Klara Metten) drohen. Ihr Ehemann Gerd (Jan Krauter), ein regimekritischer Ingenieur, drängt auf das Bleiben in der BRD. Mit jedem Halt rückt die Entscheidung näher, ob die Familie zerbricht – oder zu welchem Preis sie zusammenbleiben kann. Auch die Band von Sängerin Carla (Alli Neumann), die von einem finanziell ernüchternden Gastspiel in den Osten zurückfährt, steht vor einer Zerreißprobe. Sie und zwei Musiker entscheiden sich für einen Neuanfang im Westen, trotz der Ungewissheit. Carlas große Liebe, der Bassist Sasha Goldberg (Jeff Wilbusch), möchte jedoch nicht aussteigen - und das, obwohl er um das düstere Geheimnis weiß, das die Bandleaderin hinter sich lassen will. Unterdessen bereitet sich auf der Ostseite die junge Lokführerin Edith Salzmann (Luisa-Céline Gaffron) darauf vor, wie gewohnt den Zug am letzten bundesrepublikanischen Halt zu übernehmen. Für sie ist es ein besonderer Arbeitstag, denn ein DEFA-Filmreporter (Vincent Redetzki) soll über Edith als eine der ersten Frauen in diesem Beruf berichten. Doch auch bei ihr kommen nun Gedanken an eine Flucht in die Freiheit auf. Mit Jeff Wilbusch, Alli Neumann, Jan Krauter, Susanne Bormann, Martin Feifel u.a. | Buch: Robert Krause und Beate Fraunholz 3 1/2 Stunden | TV-Programm von SWR



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