Ronja, die Räubertochter | Mitten in einem Gewittersturm kommt Ronja als Tochter des Räuberhauptmanns Mattis zur Welt. Etwa elf Jahre später: Ronja darf endlich in den Wald hinaus, in dem sie sich jedoch vor dem Fluss, vor Wilddruden, Graugnomen, Dunkeltrollen und Rumpelwichten hüten muss. Auf einer ihrer Streifzüge durch den Wald trifft Ronja eines Tages den gleichaltrigen Birk, Sohn von Borka, dem Erzfeind der Mattisräuber. Zwischen den beiden Kindern entwickelt sich nach anfänglichem Zögern eine tiefe Freundschaft, die sogar den harten Winter übersteht. Gegen den Willen der Familie lernen sie gemeinsam das Leben im Wald und seine Geheimnisse kennen...

Die Häschenschule - Jagd nach dem goldenen Ei | Hasenjunge Max lebt auf einer Verkehrsinsel inmitten der Stadt und schlägt sich so durch. Sein größter Traum ist, Gang-Mitglied bei den „Wahnsinns-Hasen“ zu werden. Um seinen Kumpels zu beweisen, dass er auch wirklich das Zeug dazu hat, schwingt sich Max auf einem ferngesteuerten Flugzeug in die Lüfte und wird von einer Böe erfasst, die ihn weit aus der Stadt und hinein in den Wald treibt. Max landet inmitten der Häschenschule, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Dieses altmodische Ausbildungscamp für Osterhasen findet er zunächst ziemlich uncool und hat nur einen Gedanken: weg von hier! Seine Flucht scheitert dramatisch an der hinter einer schützenden Hecke lebenden Fuchsfamilie, an der nur ausgebildete Osterhasen vorbeikommen. Der verwöhnte Stadtlümmel muss sich den Regeln im Internat notgedrungen anpassen. Die Hasenschülerin Emmi hilft ihm zwar dabei, aber Max kann seinen neuen Platz noch nicht so recht finden. Als die weise Lehrerin Madame Hermine das Osterorakel befragt und Ostern in Gefahr ist, muss Max sich entscheiden: Hat er das Zeug, ein echter Osterhase zu werden und sich im Kampf gegen die Füchse zu beweisen? Und wird er es schaffen, den magischen Verschwindibus zu erlernen, um das goldene Ei zu retten, das den Hasen besondere Kräfte verleiht? Festivalteilnahmen und - auszeichnungen: Int. Filmfestspiele Berlin (Weltpremiere), Giffoni Film Festival, TIFF KIDS, Anima Festival Bruxelles, ITFS 2017, Goldener Spatz, Zlin Film Festival, Gijon Int. Film Festival, Schlingel Festival, Zürich Film Festival, Münchner Filmfest, Children’s Film Carnivals, Cinanima, Mumbai FF, Brazils Kids Film Festival, 11th Int. Children’s Film Festival Bangladesh, Les Tolles Filantes, Busan Int. Film Festival Publikumspreis des Zürich Film Festivals, Kinder- und Medienpreis “Weißer Elefant” für den besten Animationsfilm, Publikumspreis beim Anima Festival, Publikumspreis beim Les Tolles Filantes

Barbie: Skipper und das große Babysitting Abenteuer | Skipper nimmt einen Sommerjob in einen Wasserpark an. Gemeinsam mit ihren Freunden soll sie eines Tages auf eine Gruppe Kinder aufpassen. Doch als diese unfreiwillig mit einem Bus weit außerhalb der Stadt gefahren werden, beginnt Skippers großes Babysitting-Abenteuer. Und das beinhaltet einen Sandsturm, einen Flug mit einem Party-Flugzeug und eine Bootsfahrt mit Delfinen und jede Menge Spaß für die Kinder, die einen großartigen Tag verbringen

Onneli und Anneli | Onneli und Anneli sind beste Freundinnen - und genervt von ihren Familien. Als sie einen Umschlag voll Geld auf der Straße finden, können sie erst gar nichts damit anfangen. Doch dann verkauft ihnen die schräge Frau Rosenbaum ein Haus. Ein Traumhaus! Endlich haben die beiden Mädchen einen Platz nur für sich alleine, der nur auf sie gewartet zu haben scheint. Die Freundinnen verbringen in dem Haus einen wunderbaren Sommer mit vielen Überraschungen - und ohne Eltern. Sie freunden sich mit den wunderlichen Nachbarsdamen Tingel und Tangel an, die anscheinend über magische Kräfte verfügen. Die Nachbarin Rosina ist hingegen überhaupt nicht nett. Aber als die beiden Mädchen einen Einbrecher in deren Haus beobachten, wissen sie, dass sie etwas tun müssen. "Onneli und Anneli" ist eine farbenfrohe, turbulente Kinderbuchverfilmung für die ganze Familie, in der die Grenzen von Phantasie und Realität verschwimmen. Mitwirkende Musik: Anna-Mari Kähärä Kamera: Marita Hällfors Buch: Sami Keski-Vähälä Vorlage: Nach einem Kinderbuch von Marjatta Kurenniemi Regie: Saara Cantell Darsteller Onneli: Aava Merikanto Anneli: Lilja Lehto Ulpukka: Jaakko Saariluoma Rosina: Johanna af Schultén Frau Rosenbaum: Eija Ahvo Tingel: Elina Knihtilä Tangel: Kiti Kokkonen Arska: Samuli Vauramo Petteri: Elias Koistinen Oma von Arska: Kristiina Elstelä und andere

Die Häschenschule - Der große Eierklau | Große Vorfreude in der Häschenschule! Es ist kurz vor Ostern. In einem feierlichen Ritual werden mithilfe des Goldenen Eis die sogenannten „Meisterhasen“ auserwählt. In diesem Jahr hält das Goldene Ei eine besondere Überraschung bereit: Zum ersten Mal in der Geschichte der Häschenschule wählt es einen Großstadthasen, Max, als Meisterhasenkandidaten. Und der ist völlig aus dem Häuschen! Jetzt gilt es für ihn und seine Osterhasenfreunde, die schwierigsten Spezialfähigkeiten zu meistern. Doch noch vor dem ersten Training geschieht das Unfassbare: Das Goldene Ei, die Quelle der magischen Fähigkeiten aller Osterhasen, färbt sich schwarz! Dahinter steckt Leo, der Anführer einer üblen Großstadthasen-Gang, der Ostern abschaffen will. Leo erschleicht sich die Hilfe der Fuchsfamilie und lässt nichts unversucht, um der Häschenschule die Ostereier abzuluchsen. Und schließlich entführt er sogar Hasenmädchen Emmi! Um seine beste Freundin zu retten, benötigt Max die Hilfe des Fuchsjungen Ferdinand. Doch kann ein Hase ausgerechnet einem Fuchs vertrauen? Musik: Alex Komlew Buch: Katja Grübel und Dagmar Rehbinder Regie: Ute von Münchow-Pohl

Rotkäppchen | DEFA-Märchenfilm DDR 1962 Rotkäppchen lebt mit seinen Eltern in einem Haus am Waldrand. Die Tiere sind seine Freunde. Das Mädchen ist hilfsbereit und freundlich, und es kommt ihm nicht in den Sinn, dass ihm jemand Böses will. Häufig besucht es seine Großmutter, die tief im Wald wohnt. Und da treiben der Wolf und dessen Untertan Fuchs ihr Unwesen. Eines Tages geht Rotkäppchen in deren Falle... Besetzung & Stab Rotkäppchen: Blanche Kommerell Mutter: Helga Raumer Vater: Horst Kube Großmutter: Friedel Nowak Häschen: Jochen Bley Wolf: Werner Dissel Fuchs: Harald Engelmann Bär: Ernst-Georg Schwill Buch: Hans Rodenberg Regie: Götz Friedrich Musik: Gerhard Wolgemuth
