Coach Carter | Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt Coach Carter die mitreißende Geschichte des umstrittenen Basketball-Coachs Ken Carter. Hoch gelobt, aber auch heftig kritisiert macht Carter landesweit Schlagzeilen: Aufgrund schlechter schulischer Leistungen der Spieler lässt Carter die Sporthalle der Highschool für sein bisher unbesiegtes Team schließen. Mit massiven Protesten wollen Spieler, Eltern und die Gemeinde das Team zurück auf das Spielfeld bringen. Carter muss viele Widerstände überwinden, um den jungen Männern eine Zukunft jenseits von Banden, Drogen, Gefängnis und sogar Basketball zeigen zu können.

Der Hafenpastor und das Blaue vom Himmel | Pastor Stefan Book predigt von der Liebe, seine bunt gemischte Gemeinde ist ergriffen. Als ihm die Kiezgröße Bodo Schüler jedoch eine Beichte abverlangt, treibt es Book an den Rand der Verzweiflung. Bodo will, dass der Pastor die bevorstehende Hochzeit seiner unehelichen Tochter Ina mit seinem Sohn Hanno verhindert. Natürlich unter Einhaltung der Schweigepflicht. Denn die beiden ahnen nichts von ihrem engen Verwandtschaftsgrad. Und Bodo will sein Geheimnis bewahren. Entgegen seiner tiefen Überzeugung zur Liebe, versucht Book mit fadenscheinigen Argumenten, das frisch verliebte Paar zu entzweien. Dass Books Schwester Rita, Streifenpolizistin auf St. Pauli und Jugendliebe von Hanno, das Hochzeitsfest ausrichten soll, macht das Durcheinander nicht besser. Nur Books junge Stellvertreterin Anke Bertram freut sich auf ihre erste Trauung auf St. Pauli. Stefan Book läuft die Zeit davon und fast auch noch seine große Liebe Sabine. Die offenbart ihm, für einige Zeit einen Auslandsjob anzunehmen. Ob der Aussichtslosigkeit seines Vorhabens und natürlich seiner Liebe für Sabine, überlegt Book, kurzfristig alles stehen und liegen zu lassen und mitzugehen. Und dann kommt alles ganz anders.

Family Man | Dass Oscar-Preisträger Nicolas Cage in tragischen Rollen und als cooler Thriller-Held eine gute Figur macht, hat er mit Filmen wie "Leaving Las Vegas" und "Snake Eyes" bewiesen. In der romantischen Komödie "Family Man - Eine himmlische Entscheidung" bekommt er Gelegenheit, seine gefühlvolle Seite zu zeigen - wobei er stellenweise durchaus den lässigen Macho rauskehren darf. Zu Beginn des Films ist seine Figur, der reiche New Yorker Broker Jack Campbell, ein aalglatter und zynischer Geschäftsmann. Zur Freude der Zuschauer spielt Cage die fiesen Eigenschaften dieses Typen genüsslich aus. Bis sich Jacks Leben nach einer vorweihnachtlichen Begegnung mit einem merkwürdig weisen Ladendieb (Don Cheadle) von Grund auf ändert: Als Jack am nächsten Morgen erwacht, befindet er sich in einem Ehebett. Nach dem ersten Schock stellt er fest, dass er sich im Haus seiner Jugendliebe Kate (Téa Leoni) befindet, die er vor 13 Jahren sitzen ließ, um Karriere zu machen. Jetzt aber ist er mit Kate verheiratet, lebt in einem biederen Vorort, hat zwei Kinder und einen schlecht bezahlten Job im Reifenhandel seines Schwiegervaters. Zunächst glaubt Jack an einen Irrtum oder einen schlechten Scherz. Aber als der Yuppie nach Manhattan in sein gewohntes Leben zurückkehren will, erwartet ihn der nächste Schock: In seiner Firma kennt ihn niemand, in die Luxuswohnung will man ihn auch nicht hineinlassen. Also muss er sich notgedrungen mit seiner neuen Existenz arrangieren - woran er schon bald mehr Gefallen findet als erwartet. Zwar wundert sich Kate über Jacks plötzliche Vorliebe für dicke Autos und teure Anzüge, aber nur seine "neue" Tochter Annie (Makenzie Vega) ahnt, dass mit ihrem Papa etwas nicht stimmt - sie hält ihn für ein getarntes Alien auf Erkundungstour. Als Jack eines Tages seinen einstigen Mentor, den Wall Street-Mogul Lassiter (Josef Sommer) trifft, wittert er die Chance, erneut ins Aktiengeschäft einzusteigen - ein Plan, der zum Bruch mit seiner neuen alten Liebe Kate zu führen droht.

Der Liebling des Himmels | Magnus Sorel, Startherapeut im Zenit seines Erfolgs, wird erpresst. Ein Unbekannter hat seine Tagebücher gestohlen und will sie veröffentlichen. Für den Doktor, der obendrein von einer Patientin wegen sexueller Nötigung angezeigt wird, wäre dies der Super-Gau: Die intimen Aufzeichnungen entlarven den renommierten Psychologen als zwanghaften Menschen mit skurrilen Obsessionen und einer ausgeprägten Abscheu vor seinen Patienten. Um die Bücher wieder zu bekommen, muss der Psychiater aus seinem antiseptischen Privatkosmos ausbrechen. Der Ausflug in die wirkliche Welt, in der Schmutz, üble Gerüche und eifersüchtige Ehemänner ihm zusetzten, hat ungeahnte Folgen. Mit dieser Komödie erkundet Autorenfilmer Dani Levy das menschliche, allzu menschliche Innenleben eines Psychiaters, der von seiner eigenen Patientin geheilt wird: Eine Paraderolle für Axel Milberg, der neben Andreja Schneider, Stefan Kurt und Mario Adorf zur Hochform aufläuft. Auf der Couch des Starpsychologen Dr. Magnus Sorel (Axel Milberg) schütten Patienten tagtäglich ihr Herz aus. Niemand ahnt, dass der von Kollegen bewunderte und beneidete Seelenversteher selbst einen Psychiater braucht. Doch dann zeigt seine Patientin Masha (Andreja Schneider), eine impulsive Serbokroatin mit erotomanischen Zügen, ihn wegen sexueller Nötigung an. Der Doktor muss um seine Approbation fürchten und wird obendrein noch erpresst: Ein Unbekannter droht mit der Publikation seiner entwendeten Tagebücher, in denen der berühmte Therapeut sich als verstiegener Zwangsneurotiker entpuppt: Er fürchtet sich davor, aus dem Haus zu gehen, zählt seine Schritte auf dem Trottoir und sogar jedes Stückchen Klopapier, das er verwendet. Außerdem ekeln ihn seine Patienten an. Sein Vater, Professor Sorel senior (Mario Adorf), und sein Freund Billy Miller (Stefan Kurt) können in dieser chaotischen Situation nicht wirklich helfen. Erst das Wiedersehen mit seiner schwerkranken Noch-Ehefrau Angela (Jenny Schily) macht ihm klar, was er seinen Patienten einzubläuen versucht: Krisen sind Chancen – doch das muss Magnus erst am eigenen Leib erfahren. Wer noch keine Probleme hat, dem hilft Dr. Sorel in seiner Praxis: Axel Milberg ist „der Psycho“, ein überspannter Stadtneurotiker, an dem Freud seine Freude gehabt hätte. Der profilierte Autorenfilmer Dani Levy erzählt die herrlich schräge Geschichte dieses Seelenklempners nach eigenem Drehbuch. Andreja Schneider, bekannt als „Fräulein Schneider“ aus dem beliebten Schweizer-Deutschen Comedyduo „Geschwister Pfister“, verkörpert Dr. Sorels Nemesis. Neben Stefan Kurt und Jenny Schily ist Mario Adorf als silberhaariger Psychoguru zu sehen. Günther Jauch, Hark Bohm und Karl Dall glänzen in überraschenden Gastauftritten.

Mamas Flitterwochen | Hilde Reimer hat endlich den großen Schritt gewagt und ihre späte Liebe, den charmanten Theo, geheiratet. Aber kaum ist Theo zu ihr in die Reimer'sche Familienvilla gezogen, setzt Hilde das junge Glück aufs Spiel, als sie ihm nichts von ihren mysteriösen Schwindelanfällen erzählt. Sogar als sie beim Einkaufen umkippt und deshalb ihr Flugzeug in die Flitterwochen verpasst, verschweigt sie dem tief enttäuschten Theo ihre gesundheitlichen Probleme - kein Wunder, dass er beginnt, an ihrer Liebe zu zweifeln. Auch Hildes erwachsene Töchter haben mit Liebesproblemen zu kämpfen. Während Anja ihrer Freundin Karin nachtrauert, fühlen sich die Ehemänner von Regina und Susanne von ihren berufstätigen Powerfrauen vernachlässigt - und proben den Aufstand.

Aus dem Leben | Die Grundschullehrerin Sabine Schuster (Ann-Kathrin Kramer) erleidet während einer Theaterprobe mit ihren Schülern überraschend einen Schlaganfall. In der Stroke Unit eines Krankenhauses können Ärzte ihr Leben retten, aber der Weg in den Alltag ist beschwerlich und ungewiss. Auch für Sabines Ehemann Stefan (Harald Krassnitzer), einen Forstwirt, ist nichts mehr, wie es war. Während Sabine in der Reha vieles, wie Sprechen oder Laufen, erst wieder mühsam neu lernen muss, passt Stefan das Haus im thüringischen Ilmenau an die Bedürfnisse seiner Frau an, in der Hoffnung, dass ihr das vertraute Umfeld guttut. Doch Sabine ist so enttäuscht von ihrem Zustand, dass sie sich zunächst gegen alles sträubt, was ihrer Genesung zuträglich ist. Aus Scham meidet sie den Kontakt zu ihrem gewohnten Umfeld, auch zu ihren besten Freunden Anna und Paul. Ihr fehlt die Arbeit als Lehrerin und das Wandern, eine Leidenschaft, die sie mit Stefan geteilt hat. Scheinbar verloren in den Mühlen des Pflegesystems, bringt die von Stefan organisierte neue Pflegerin Iryna mit ihrer ganz eigenen, optimistisch-fordernden Art neue Hoffnung. Sie animiert das Paar, das nach 25 Jahren Ehe ohnehin vor der Frage stand, wie es auch in Zukunft eine glückliche Beziehung führen kann, dazu, sich einander mitzuteilen. Eine ganz besondere Wanderung auf den Lieblingsberg des Paares bringt die Wendung. Sabine erkennt, dass sie kämpfen muss, um ihr Leben zurückzugewinnen. Fortan öffnet sie sich den Therapien und macht rasante Fortschritte. Das ermutigt sie auch, mit Stefan weiter an ihrer Ehe zu arbeiten. Sabine nimmt auch die Theaterproben mit ihren Schülern wieder auf, jetzt bei sich zu Hause. Bald schon kann Sabine aus eigener Kraft gemeinsam mit Stefan auf ihren Lieblingsberg steigen. Die Hoffnung auf ein Leben, wie Sabine und Stefan es vor dem Schlaganfall geführt haben, scheint greifbar nah. Die Beziehung zu Stefan ist wieder intensiver. Auch das Verhältnis zu ihrer 24-jährigen Tochter Annika, die aufgrund des Schlaganfalls der Mutter noch verunsicherter vor ihrer Zukunft stand, entspannt sich. Doch dann bekommt Sabine einen zweiten Anfall. Jetzt, da Sabine und Stefan mit der Möglichkeit konfrontiert sind, den Kampf gegen die Krankheit nicht gewinnen zu können, müssen sie sich fragen, ob ihre Liebe noch stark genug für ein gemeinsames Leben ist. Stefan scheint den Mut zu verlieren.

Asteroid: Final Impact | Bedrohung aus dem All: Die Erde wird von einem zerstörerischen Meteoritenschauer getroffen. Allerdings bahnt sich bereits eine viel größere Katastrophe an. Der Planet befindet sich auf Kollisionskurs mit einem gewaltigen Asteroiden! Das Problem dabei? Die aktuellen Trackingsysteme sind nicht in der Lage, den Phantom-Felsbrocken aufzuspüren. Nur der Astrophysiker Steve Thomas (Mark Lutz) weiß, dass der Killer aus den Tiefen der Galaxis im Anmarsch ist. Aber nachdem Steve ein Staatsgeheimnis ausgeplaudert hat, wird er als Whistleblower gesucht... - Der kanadische Filmemacher Jason Bourque ist u.a. für die preisgekrönte Dokumentation „Shadow Company“ (2006) bekannt.

Drei Schritte zu dir | Stella (Haley Lu Richardson) ist eine 17-Jährige, wie sie im Buche steht: Ihr Smartphone gibt sie nicht aus der Hand und am liebsten chattet sie mit ihren Freunden. Nur Platz zum Träumen bleibt ihr nicht, denn anders als normale Teenager, verbringt sie die meiste Zeit unter strenger Beobachtung im Krankenhaus. Stella leidet an der unheilbaren Erbkrankheit Mukoviszidose und ihre wichtigste Regel lautet: Komm keinem Mitpatienten näher als 4 Schritte, denn er könnte dich mit seinen Bakterien schwächen und schlimmstenfalls töten. Als sie aber dem charmanten Will (Cole Sprouse) begegnet, der immer wieder gegen seine Behandlung rebelliert, knistert es so sehr zwischen ihnen, dass es Stella zunehmend schwerer fällt, den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand einzuhalten. Mit ihr an seiner Seite lässt sich Will scheinbar wieder aufs Leben ein, auch wenn die unsichtbare Wand zwischen ihnen ihrer Versuchung kaum standhält. Wie kann Stella ihre Liebe noch retten, wenn schon die kleinste Berührung beide in Lebensgefahr bringen würde?

When the Waves Are Gone | Der brutal geführte Anti-Drogenkrieg auf den Philippinen lässt den eigentlich erfolgreichen Polizisten Hermes an seiner Berufung zweifeln. Seine Wut und Schuldgefühle führen zu unkontrollierbaren Gewaltausbrüchen und einer schweren Hautkrankheit. Die Ruhe, die er in seinem Heimatdorf sucht, wird bald von seinem ehemaligen Mentor gestört, der nach Rache sinnt. Drama von Lav Diaz.

Wir wollten aufs Meer | Im Jahr 1982 kommen die Freunde Cornelis (Alexander Fehling) und Andreas (August Diehl) als Werftarbeiter nach Rostock. Der Rostocker Hafen ist der einzige internationale Hafen der DDR und beide jungen Männer träumen davon, bald als Matrosen der Handelsmarine die ganze Welt zu bereisen. Doch die erhoffte Beförderung bleibt auch nach drei Jahren aus. Frustriert lassen Cornelis und Andreas sich von der Staatssicherheit anwerben. Sie sollen ihren Freund Matze (Ronald Zehrfeld) bespitzeln, der als Vorarbeiter auf der Werft arbeitet. Er hat sich durch seine eigensinnige Haltung verdächtig gemacht. Man vermutet, dass er die Republikflucht plant. Im Gegenzug für ihre Schnüffeleien sollen Cornelis und Andreas zu Matrosen ernannt werden. Tatsächlich gelingt es den beiden, Matze über seine Fluchtpläne auszuhorchen. Doch dann bekommt Cornelis Gewissensbisse. Er will seinen Traum nicht auf einem Verrat aufbauen. So leicht aber kommen die Freunde aus dem Pakt mit der Stasi nicht heraus. Andreas wird von dem Geheimdienst-Oberst Seler (Rolf Hoppe) massiv unter Druck gesetzt - und verrät Matze, der umgehend in Haft landet. Auch Cornelis bekommt nun die DDR-Staatsgewalt mit aller Härte zu spüren. Seler droht damit, seine große Liebe, die Vietnamesin Mai (Phuong Thao Vu), abzuschieben. Dennoch weigert Cornelis sich standhaft, mit der Stasi zu kooperieren. Gemeinsam mit Mai will er nach Westdeutschland fliehen. Ein Plan, den nur Andreas vereiteln kann. Das Drama erzählt die bewegende Geschichte zweier Freunde, die durch das menschenverachtende System der DDR-Diktatur zu erbitterten Feinden gemacht werden. Fast fünf Jahre lang recherchierten die Drehbuchautoren, um ein authentisches Bild vom Leben in der DDR zu zeichnen. Die Darsteller Alexander Fehling, Ronald Zehrfeld und Rolf Hoppe wuchsen selbst in der DDR auf. Regisseur Toke Constantin Hebbeln gewann 2007 mit seinem Film 'NimmerMeer' den Studenten-Oscar in Hollywood.

Der Liebling des Himmels | Magnus Sorel, Startherapeut im Zenit seines Erfolgs, wird erpresst. Ein Unbekannter hat seine Tagebücher gestohlen und will sie veröffentlichen. Für den Doktor, der obendrein von einer Patientin wegen sexueller Nötigung angezeigt wird, wäre dies der Super-Gau: Die intimen Aufzeichnungen entlarven den renommierten Psychologen als zwanghaften Menschen mit skurrilen Obsessionen und einer ausgeprägten Abscheu vor seinen Patienten. Um die Bücher wieder zu bekommen, muss der Psychiater aus seinem antiseptischen Privatkosmos ausbrechen. Der Ausflug in die wirkliche Welt, in der Schmutz, üble Gerüche und eifersüchtige Ehemänner ihm zusetzten, hat ungeahnte Folgen. Mit dieser Komödie erkundet Autorenfilmer Dani Levy das menschliche, allzu menschliche Innenleben eines Psychiaters, der von seiner eigenen Patientin geheilt wird: Eine Paraderolle für Axel Milberg, der neben Andreja Schneider, Stefan Kurt und Mario Adorf zur Hochform aufläuft. Auf der Couch des Starpsychologen Dr. Magnus Sorel (Axel Milberg) schütten Patienten tagtäglich ihr Herz aus. Niemand ahnt, dass der von Kollegen bewunderte und beneidete Seelenversteher selbst einen Psychiater braucht. Doch dann zeigt seine Patientin Masha (Andreja Schneider), eine impulsive Serbokroatin mit erotomanischen Zügen, ihn wegen sexueller Nötigung an. Der Doktor muss um seine Approbation fürchten und wird obendrein noch erpresst: Ein Unbekannter droht mit der Publikation seiner entwendeten Tagebücher, in denen der berühmte Therapeut sich als verstiegener Zwangsneurotiker entpuppt: Er fürchtet sich davor, aus dem Haus zu gehen, zählt seine Schritte auf dem Trottoir und sogar jedes Stückchen Klopapier, das er verwendet. Außerdem ekeln ihn seine Patienten an. Sein Vater, Professor Sorel senior (Mario Adorf), und sein Freund Billy Miller (Stefan Kurt) können in dieser chaotischen Situation nicht wirklich helfen. Erst das Wiedersehen mit seiner schwerkranken Noch-Ehefrau Angela (Jenny Schily) macht ihm klar, was er seinen Patienten einzubläuen versucht: Krisen sind Chancen – doch das muss Magnus erst am eigenen Leib erfahren. Wer noch keine Probleme hat, dem hilft Dr. Sorel in seiner Praxis: Axel Milberg ist „der Psycho“, ein überspannter Stadtneurotiker, an dem Freud seine Freude gehabt hätte. Der profilierte Autorenfilmer Dani Levy erzählt die herrlich schräge Geschichte dieses Seelenklempners nach eigenem Drehbuch. Andreja Schneider, bekannt als „Fräulein Schneider“ aus dem beliebten Schweizer-Deutschen Comedyduo „Geschwister Pfister“, verkörpert Dr. Sorels Nemesis. Neben Stefan Kurt und Jenny Schily ist Mario Adorf als silberhaariger Psychoguru zu sehen. Günther Jauch, Hark Bohm und Karl Dall glänzen in überraschenden Gastauftritten.

Göttliche Funken | Spielfilm Deutschland 2014 Matthias (Devid Stries...

Aus dem Leben | Die Grundschullehrerin Sabine Schuster (Ann-Kathrin Kramer) erleidet während einer Theaterprobe mit ihren Schülern überraschend einen Schlaganfall. In der Stroke Unit eines Krankenhauses können Ärzte ihr Leben retten, aber der Weg in den Alltag ist beschwerlich und ungewiss. Auch für Sabines Ehemann Stefan (Harald Krassnitzer), einen Forstwirt, ist nichts mehr, wie es war. Während Sabine in der Reha vieles, wie Sprechen oder Laufen, erst wieder mühsam neu lernen muss, passt Stefan das Haus im thüringischen Ilmenau an die Bedürfnisse seiner Frau an, in der Hoffnung, dass ihr das vertraute Umfeld guttut. Doch Sabine ist so enttäuscht von ihrem Zustand, dass sie sich zunächst gegen alles sträubt, was ihrer Genesung zuträglich ist. Aus Scham meidet sie den Kontakt zu ihrem gewohnten Umfeld, auch zu ihren besten Freunden Anna und Paul. Ihr fehlt die Arbeit als Lehrerin und das Wandern, eine Leidenschaft, die sie mit Stefan geteilt hat. Scheinbar verloren in den Mühlen des Pflegesystems, bringt die von Stefan organisierte neue Pflegerin Iryna mit ihrer ganz eigenen, optimistisch-fordernden Art neue Hoffnung. Sie animiert das Paar, das nach 25 Jahren Ehe ohnehin vor der Frage stand, wie es auch in Zukunft eine glückliche Beziehung führen kann, dazu, sich einander mitzuteilen. Eine ganz besondere Wanderung auf den Lieblingsberg des Paares bringt die Wendung. Sabine erkennt, dass sie kämpfen muss, um ihr Leben zurückzugewinnen. Fortan öffnet sie sich den Therapien und macht rasante Fortschritte. Das ermutigt sie auch, mit Stefan weiter an ihrer Ehe zu arbeiten. Sabine nimmt auch die Theaterproben mit ihren Schülern wieder auf, jetzt bei sich zu Hause. Bald schon kann Sabine aus eigener Kraft gemeinsam mit Stefan auf ihren Lieblingsberg steigen. Die Hoffnung auf ein Leben, wie Sabine und Stefan es vor dem Schlaganfall geführt haben, scheint greifbar nah. Die Beziehung zu Stefan ist wieder intensiver. Auch das Verhältnis zu ihrer 24-jährigen Tochter Annika, die aufgrund des Schlaganfalls der Mutter noch verunsicherter vor ihrer Zukunft stand, entspannt sich. Doch dann bekommt Sabine einen zweiten Anfall. Jetzt, da Sabine und Stefan mit der Möglichkeit konfrontiert sind, den Kampf gegen die Krankheit nicht gewinnen zu können, müssen sie sich fragen, ob ihre Liebe noch stark genug für ein gemeinsames Leben ist. Stefan scheint den Mut zu verlieren.

So wie du bist | Die frisch pensionierte Standesbeamtin Helene Offer verursacht einen Verkehrsunfall. Im Wagen des Unfallgegners sitzt Michalina, ein junges Mädchen mit Down Syndrom. Sie bleibt zwar unverletzt, doch der Fahrer des Wagens, ihr Vater, muss schwer verletzt ins Krankenhaus. Helene hat ein schlechtes Gewissen. Beim Unfall war sie nicht ganz nüchtern und nun muss sie sich um Michalina kümmern. Zunächst ist sie komplett überfordert, doch nach und nach lernt man einander kennen und begreift immer mehr die Welt des anderen. Michalina will ihren Freund heiraten, doch das wird ihr vom Staat verwehrt. Schließlich zieht Helene Offer für Michalina in den Kampf für ein selbstbestimmtes Leben und lernt dabei auch viel über sich selbst. Mitwirkende Musik: Stefan Bernheimer Kamera: Enzo Brandner Buch: Uli Brée Regie: Wolfgang Murnberger Darsteller Helene: Gisela Schneeberger Michalina: Juliana Götze Sebastian: Sebastian Urbanski Charly: Cornelius Obonya Martha: Rita Sereinig Sophia Mück: Petra Morzé Andrea Mayr: Nicole Beutler Bruno Sedlacek: Lukas Resetarits Herbert Eichner: August Schmölzer Bischof: Peter Turrini und andere

Geheimnis eines Lebens | London, im Jahr 2000: Die hochbetagte Rentnerin Joan Stanley bekommt Besuch von einem Polizeiaufgebot, das sie aus ihrem Reihenhaus als Schwerverbrecherin abführt. Die Vorwürfe gegen die ehemalige Wissenschaftlerin, die jahrzehntelang als unbescholtene Bibliothekarin gearbeitet hat, umfassen insgesamt 27 Gesetzesverstöße - darunter Hochverrat! Joan soll in den 1940er-Jahren als Mitarbeiterin des britischen Atomwaffenprogramms wichtige Informationen an die Sowjetunion weitergegeben haben. Während Joans Sohn Nick, ein angesehener Anwalt, das Ganze für einen makabren Justizirrtum hält, weiß seine hochbetagte Mutter, dass nun unausweichlich der Moment der Wahrheit näher rückt. In den Vernehmungen mit den Detectives Hart und Adams muss sich Joan ihrer Lebensgeschichte als junge Frau stellen: ihrer Liebe zu dem kommunistischen Studentenführer und späteren KGB-Informanten Leo und ihre Arbeit im britischen Atomwaffenprogramm unter Leitung ihres späteren Ehemanns Max. Schon bald geht es nicht mehr darum, was sie damals getan hat, sondern um das Warum. Nun muss Joan die Kraft finden, ihre damalige mutige Entscheidung zu erklären, hinter der sie immer noch steht.

Asteroid: Final Impact | Bedrohung aus dem All: Die Erde wird von einem zerstörerischen Meteoritenschauer getroffen. Allerdings bahnt sich bereits eine viel größere Katastrophe an. Der Planet befindet sich auf Kollisionskurs mit einem gewaltigen Asteroiden! Das Problem dabei? Die aktuellen Trackingsysteme sind nicht in der Lage, den Phantom-Felsbrocken aufzuspüren. Nur der Astrophysiker Steve Thomas (Mark Lutz) weiß, dass der Killer aus den Tiefen der Galaxis im Anmarsch ist. Aber nachdem Steve ein Staatsgeheimnis ausgeplaudert hat, wird er als Whistleblower gesucht... - Der kanadische Filmemacher Jason Bourque ist u.a. für die preisgekrönte Dokumentation „Shadow Company“ (2006) bekannt.

Adiós Buenos Aires | Julio hat den Glauben an sein Land verloren, er will weg. Korruption, Inflation, politisches Chaos, soziale Unruhen. Und keine Aussicht auf Besserung. Er verkauft das kleine Schuhgeschäft in Buenos Aires, in dem schon sein Vater hinter der Theke stand, und kündigt den Mietvertrag für die Wohnung, in der er mit seiner Tochter und seiner Mutter zusammenlebt. Er hat sich entschieden, mit den beiden nach Deutschland zu gehen, wo alles sehr viel besser sein wird. Dessen ist er sich sicher. Nur seinen alten Kumpanen von der Tango-Kombo, in der er das Bandoneon spielt, muss er noch die bittere Wahrheit gestehen, nämlich dass er klein bei- und aufgibt.

Die Queen | Queen Elizabeth II. von England (Helen Mirren) gefällt es gar nicht, dass sie ihre Untertanen nach dem Unfalltod ihrer früheren Schwiegertochter Diana an die Spitze eines heftig trauernden Massenauflaufs tragen wollen. Sie weigert sich, medienwirksam zu schluchzen und salbungsvolle Worte zu finden für eine Frau, deren Flirt mit dem internationalen Showbiz sie immer zutiefst missbilligt hatte. Stattdessen geht die Queen mit Prinz Philip (James Cromwell), Prinz Charles (Alex Jennings), Queen Mum (Sylvia Syms) und den beiden Knaben erst einmal auf Moorhuhnjagd. Das nehmen ihr die Britinnen und Briten gewaltig krumm. So riesig ist des Volkes Trauer um seine «Rose von England», dass es wahre Berge von Blumengebinden vor den Toren des Buckingham Palace ablädt. Flankiert wird das Blumenmeer von zunehmend empörten Untertanen, die auf ein Zeichen königlicher Anteilnahme warten. Doch die Royals schweigen. Wie der Ruhepol im Auge des Sturms steht die gefühlskalte Queen. Neben ihr «glänzt» gleichzeitig Prinz Philip (James Cromwell) mit rassistisch-homophoben Ausfällen. Queen Mum (Sylvia Syms) sieht die Vorbereitung zur eigenen Begräbnisfeier von Dianas «Coup» durchkreuzt, und der hilflos-zaudernde Prinz Charles (Alex Jennings) krallt sich an den jungen Premier Tony Blair (Michael Sheen), wobei er diesen um Beistand gegen die dominante Mutter förmlich anfleht. Zahllose Sach- und Kolportagebücher haben es in den letzten Jahren unternommen, die globale Anteilnahme, die der Unfalltod von Lady Di auslöste, zu beleuchten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet der dezidiert linke britische Filmemacher Stephen Frears («High Fidelity») mit dem Spielfilm «Die Queen» Elisabeth II. und ihrem angestaubten Verständnis von Krone und Königtum mehr Respekt entgegenbringt als jene, die während der Trauer um Lady Di nach Modernisierung der Monarchie gerufen hatten. Gefordert wurde damals von der Queen mehr Mediengewandtheit, mehr Glamour, mehr Volksnähe – all das, was Diana aufs Beste verkörpert hatte. Frears Film zeigt nun, wie Tony Blair – grossartig verkörpert von Michael Sheen – sich zuerst zum Sprecher jener Leute in Grossbritannien macht, die sich eine angemessene Reaktion der Queen auf den Tod von Lady Di hin wünschten. Später, mit Fortschreiten der Affäre, setzt beim Premierminister ein Wandel ein. Zum Schluss mischt sich bei ihm zur Freude über den Zuwachs an Popularität so etwas wie Respekt für eine Königin, die nicht willens ist, auf den schönen neuen Medienzug aufzuspringen. Die Wahl von Helen Mirren als Queen Elisabeth II. muss im Nachhinein als kleiner Geniestreich bezeichnet werden. Die britische Film- und Fernsehschauspielerin schafft es nämlich, die Königin gleichzeitig als unnahbare Tyrannin und doch auch als menschliches Wesen darzustellen und wurde dafür mit einem Oscar belohnt.

Geheimnis eines Lebens | London, im Jahr 2000: Die hochbetagte Rentnerin Joan Stanley bekommt Besuch von einem Polizeiaufgebot, das sie aus ihrem Reihenhaus als Schwerverbrecherin abführt. Die Vorwürfe gegen die ehemalige Wissenschaftlerin, die jahrzehntelang als unbescholtene Bibliothekarin gearbeitet hat, umfassen insgesamt 27 Gesetzesverstöße - darunter Hochverrat! Joan soll in den 1940er-Jahren als Mitarbeiterin des britischen Atomwaffenprogramms wichtige Informationen an die Sowjetunion weitergegeben haben. Während Joans Sohn Nick, ein angesehener Anwalt, das Ganze für einen makabren Justizirrtum hält, weiß seine hochbetagte Mutter, dass nun unausweichlich der Moment der Wahrheit näher rückt. In den Vernehmungen mit den Detectives Hart und Adams muss sich Joan ihrer Lebensgeschichte als junge Frau stellen: ihrer Liebe zu dem kommunistischen Studentenführer und späteren KGB-Informanten Leo und ihre Arbeit im britischen Atomwaffenprogramm unter Leitung ihres späteren Ehemanns Max. Schon bald geht es nicht mehr darum, was sie damals getan hat, sondern um das Warum. Nun muss Joan die Kraft finden, ihre damalige mutige Entscheidung zu erklären, hinter der sie immer noch steht.

So wie du bist | Die frisch pensionierte Standesbeamtin Helene Offer verursacht einen Verkehrsunfall. Im Wagen des Unfallgegners sitzt Michalina, ein junges Mädchen mit Down Syndrom. Sie bleibt zwar unverletzt, doch der Fahrer des Wagens, ihr Vater, muss schwer verletzt ins Krankenhaus. Helene hat ein schlechtes Gewissen. Beim Unfall war sie nicht ganz nüchtern und nun muss sie sich um Michalina kümmern. Zunächst ist sie komplett überfordert, doch nach und nach lernt man einander kennen und begreift immer mehr die Welt des anderen. Michalina will ihren Freund heiraten, doch das wird ihr vom Staat verwehrt. Schließlich zieht Helene Offer für Michalina in den Kampf für ein selbstbestimmtes Leben und lernt dabei auch viel über sich selbst. Mitwirkende Musik: Stefan Bernheimer Kamera: Enzo Brandner Buch: Uli Brée Regie: Wolfgang Murnberger Darsteller Helene: Gisela Schneeberger Michalina: Juliana Götze Sebastian: Sebastian Urbanski Charly: Cornelius Obonya Martha: Rita Sereinig Sophia Mück: Petra Morzé Andrea Mayr: Nicole Beutler Bruno Sedlacek: Lukas Resetarits Herbert Eichner: August Schmölzer Bischof: Peter Turrini und andere

Aus dem Leben | Die Grundschullehrerin Sabine Schuster (Ann-Kathrin Kramer) erleidet während einer Theaterprobe mit ihren Schülern überraschend einen Schlaganfall. In der Stroke Unit eines Krankenhauses können Ärzte ihr Leben retten, aber der Weg in den Alltag ist beschwerlich und ungewiss. Auch für Sabines Ehemann Stefan (Harald Krassnitzer), einen Forstwirt, ist nichts mehr, wie es war. Während Sabine in der Reha vieles, wie Sprechen oder Laufen, erst wieder mühsam neu lernen muss, passt Stefan das Haus im thüringischen Ilmenau an die Bedürfnisse seiner Frau an, in der Hoffnung, dass ihr das vertraute Umfeld guttut. Doch Sabine ist so enttäuscht von ihrem Zustand, dass sie sich zunächst gegen alles sträubt, was ihrer Genesung zuträglich ist. Aus Scham meidet sie den Kontakt zu ihrem gewohnten Umfeld, auch zu ihren besten Freunden Anna und Paul. Ihr fehlt die Arbeit als Lehrerin und das Wandern, eine Leidenschaft, die sie mit Stefan geteilt hat. Scheinbar verloren in den Mühlen des Pflegesystems, bringt die von Stefan organisierte neue Pflegerin Iryna mit ihrer ganz eigenen, optimistisch-fordernden Art neue Hoffnung. Sie animiert das Paar, das nach 25 Jahren Ehe ohnehin vor der Frage stand, wie es auch in Zukunft eine glückliche Beziehung führen kann, dazu, sich einander mitzuteilen. Eine ganz besondere Wanderung auf den Lieblingsberg des Paares bringt die Wendung. Sabine erkennt, dass sie kämpfen muss, um ihr Leben zurückzugewinnen. Fortan öffnet sie sich den Therapien und macht rasante Fortschritte. Das ermutigt sie auch, mit Stefan weiter an ihrer Ehe zu arbeiten. Sabine nimmt auch die Theaterproben mit ihren Schülern wieder auf, jetzt bei sich zu Hause. Bald schon kann Sabine aus eigener Kraft gemeinsam mit Stefan auf ihren Lieblingsberg steigen. Die Hoffnung auf ein Leben, wie Sabine und Stefan es vor dem Schlaganfall geführt haben, scheint greifbar nah. Die Beziehung zu Stefan ist wieder intensiver. Auch das Verhältnis zu ihrer 24-jährigen Tochter Annika, die aufgrund des Schlaganfalls der Mutter noch verunsicherter vor ihrer Zukunft stand, entspannt sich. Doch dann bekommt Sabine einen zweiten Anfall. Jetzt, da Sabine und Stefan mit der Möglichkeit konfrontiert sind, den Kampf gegen die Krankheit nicht gewinnen zu können, müssen sie sich fragen, ob ihre Liebe noch stark genug für ein gemeinsames Leben ist. Stefan scheint den Mut zu verlieren.

Allied - Vertraute Fremde | ALLIED erzählt die bewegende Geschichte des englis...

Der Rausch | Martin (Mads Mikkelsen) ist ein Schatten seiner selbst. Nicht nur seine Schüler schenken ihm keine Beachtung mehr, auch seine Frau nicht, und ihm selbst ist als Lehrer, Familienvater und Ehemann jede Lust vergangen. Doch die Philosophie weiss Rat: Ein Norweger hat behauptet, dass eine biologische Unzulänglichkeit den menschlichen Körper mit einem Alkoholdefizit ausgestattet hat, und dass der Homo sapiens erst mit 0,5 Promille im Blut so richtig zum Menschen wird. Und siehe da: Nach einem heimlichen Schluck aus der Schnapsflasche vor seiner Klasse stehend, verblüfft der Historiker seine Schüler mit einem Unterricht wie auf Netflix. Seine drei Freunde, allesamt Lehrer an derselben Mittelschule, beteiligen sich mit schelmischer Euphorie am Experiment und erleben vergleichbare Erfolge. Doch weil es nicht bei dem halben Promille bleibt, läuft der Selbstversuch aus dem Ruder. Dass er im Lehrerzimmer gegen die Wand prallt, ist erst ein Vorgeschmack auf die Gefahr, der sich Martin und seine Saufkumpane leichtsinnig aussetzen. So verblüffend ist die Entdeckung nicht, dass ein Gläschen Hemmungen löst und Schwung verleiht, und auf die Gefahr des Überbordens muss heutzutage kaum mehr hingewiesen werden. Doch sagt Thomas Vinterbergs sozialkritische Tragikomödie etwas über die Rolle des Alkohols in der heutigen Gesellschaft aus, das über blosse Schlagworte hinausgeht. Dies nicht in Form einer didaktischen Auslegeordnung, sondern als gesellige Runde mit dem charismatischen Dänen Mads Mikkelsen und seinen Trinkbrüdern –ohne darauffolgenden Brummschädel. «Die facettenreiche Auseinandersetzung mit dem Thema Alkoholismus in Wohlstandsgesellschaften gleitet weder in eine sentimentale Buddy-Komödie noch in ein moralinsaures Drama über die sozialen und gesundheitlichen Gefahren des Alkohols ab. ‘Der Rausch’ ist eine glänzende Inszenierung mit aussergewöhnlichen Schauspielern, und wahrt die Balance zwischen dem Menschlich-Tragischen und dem Grotesk-Komischen.» Der deutsche «Filmdienst» war mit seiner Begeisterung nicht alleine: «Druk» (Originaltitel) entwickelte sich zum Publikumserfolg, spielte das 15-fache seiner Produktionskosten ein und wurde mit dem Oscar für den besten internationalen Spielfilm ausgezeichnet.

Vena | Die Crystal Meth abhängige Jenny ist schwanger von ihrem Freund Bolle. Wenn sich Jenny nicht ändert, wird die Entwicklung ihres Kindes stark darunter leiden und es wird ihr, wie bei Lukas, das Sorgerecht entzogen. Jenny findet in ihrer Hebamme Marla eine Alliierte, die ihr dabei hilft sehr schwere Entscheidungen zu treffen und sich ihren Ängsten zu stellen, um sich und ihrer ungeborenen Tochter die Chance auf ein normales Leben zu ermöglichen. Mit Emma Nova, Paul Wollin, Frederike Becht, Liam Ben Ari, Barbara Philipp, Edith Stehfest, Christina Schneeweiß, Lale Andrä Regie Chiara Fleischhacker

Fighting with My Family | Nichts sehnt sich die junge Saraya Knight (Florence Pugh) mehr herbei, als dem tristen Alltag in Norwich im Osten Englands zu entfliehen. Da die Mitglieder ihrer Familie allesamt begeisterte Wrestler sind, sieht Saraya darin eine Chance, ihre Träume zu verwirklichen. Vater Ricky (Nick Frost) will sich nach seiner problematischen Vergangenheit als Krimineller einen Namen machen in der Wrestling-Szene. Er betreibt nicht nur eine Wrestling-Halle, sondern tourt auch mit Frau Julia (Lena Headey) , Sohn Zak und Saraya durch das Land. Ricky erkennt das Talent seiner Tochter und beginnt, Saraya gezielt zu trainieren. Mit den Kampfnamen Britani Knight und Paige sorgt Saraya für immer größeres Aufsehen. Als sie und Zak zu einem Qualifikationsturnier für das US-amerikanische World Wrestling Entertainment WWE in London eingeladen werden, scheint der Sprung ins Heimatland des Profi-Wrestlings nahe. Der knallharte Trainer Hutch Morgan (Vince Vaughn) bestimmt, wer das Zeug zum kommenden WWE-Superstar hat. Aber weder von Zak noch von Soraya wirkt er besonders angetan. Der tragikomische Film „Fighting with My Family“ basiert auf der Lebensgeschichte der Britin Saraya-Jade Bevis, die zweimal den wichtigsten Titel für weibliche Profi-Wrestler, die WWE Divas Championship, gewann. Mit sympathisch gezeichneten Figuren, einer stimmigen Milieubeschreibung und viel Humor gelingt es Regisseur Stephen Merchant, den sonst üblichen Klischees des Sportfilms weitgehend auszuweichen. Die Begeisterung und der Siegeswille von Protagonistin Saraya Knight, bravourös dargestellt von Florence Pugh („Little Women“), übertragen sich auch auf Nicht-Wrestling-Fans. Superstar und Ideenlieferant Dwayne „The Rock“ Johnson ist in einem Kurzauftritt als er selbst zu sehen.

Styx | Rike - Ärztin aus Europa, 40 Jahre alt - verkörpert eine westliche Vorstellung von Glück und Erfolg. Sie ist gebildet, selbstbewusst, zielstrebig und engagiert. Rike bestreitet in Köln als Notärztin ihren Alltag, bevor sie ihren Urlaub in Gibraltar antritt. Dort sticht sie alleine mit ihrem Segelboot in See. Ziel ihrer Reise ist die Atlantikinsel Ascension Island. Ihr Urlaub wird abrupt beendet, als sie sich nach einem Sturm auf hoher See in unmittelbarer Nachbarschaft eines überladenen, havarierten Fischerbootes wiederfindet. Mehrere Dutzend Menschen drohen zu ertrinken. Rike folgt zunächst der gängigen Rettungskette und fordert per Funk Unterstützung an. Als ihre Hilfsgesuche unbeantwortet bleiben, die Zeit drängt und sich eine Rettung durch Dritte als unwahrscheinlich herausstellt, wird Rike gezwungen zu handeln. Bildgewaltig erzählt Regisseur Wolfgang Fischer in 'Styx' von einer starken Frau, die auf einem Segeltörn unvermittelt aus ihrer heilen Welt gerissen wird.

Local Hero | Spielfilm 1983 MacIntyre ist ein erfolgreicher Manager des texanischen Ölkonzerns Knox Oil. Zwar kommen seine Vorfahren aus Ungarn, doch wird MacIntyre von seinem Chef, dem Konzernbesitzer und leidenschaftlichen Hobbyastronomen Felix Happer, wegen seines Nachnamens für jemanden gehalten, der schottische Wurzeln hat und deshalb ideal geeignet ist für eine besondere Mission. MacIntyre soll für seinen Arbeitgeber ein abgelegenes schottisches Fischerdorf samt idyllischer Bucht aufkaufen. Knox Oil will dort alles abreißen und anstelle des Dorfes eine riesige Raffinerie inklusive eines Ölhafens errichten. In Schottland angekommen, macht MacIntyre sich zusammen mit seinem schottischen Kollegen Oldsen sogleich daran, mit dem Hotelier, Kneipenwirt und Wirtschaftsprüfer Gordon Urquhart in Kontakt zu treten. Sie wollen mit ihm im geheimen über den Kauf verhandelt. Was die beiden Ölmanager noch nicht ahnen: Die Dorfbewohner wissen genau über MacIntyres Pläne Bescheid und möchten ihren Heimatort nur zu einem exorbitant hohen Preis verkaufen. Die Verhandlungen nehmen immer absurdere Gestalt an. Zunehmend verzaubert den Großstädter MacIntyre der Charme der Dorfbewohner und die reizvolle wie wilde Schönheit der Landschaft. Er verliebt sich in die Ehefrau von Urquhart und seine Geschäfte vernachlässigt er zusehends. MacIntyre ist außerdem angewiesen, für seinem Chef den Nachthimmel zu beobachten und ihm telefonisch alle Entdeckungen zu berichten. Seine astronomischen Beschreibungen wecken Happers Interesse. Er reißt ebenso nach Schottland. Nicht nur um die stockenden Verhandlungen höchst selbst in die Hand zu nehmen, sondern ebenso die von MacIntyre beschriebenen Himmelsphänomene zu betrachten. Mit Burt Lancaster, Peter Riegert, Peter Capaldi, Denis Lawson u.a | Buch: Bill Forsyth | Regie: Bill Forsyth

Chuck - Der wahre Rocky | Chuck Wepner (Liev Schreiber) boxt in den USA der 1970er Jahre in der Schwergewichtsklasse, kann allerdings keine besonderen Siege vorweisen. Als der Außenseiter gegen den Boxchampion Muhammad Ali (Pooch Hall) antreten soll, glauben nicht einmal Wepners erste Frau Phyliss (Elisabeth Moss), seine zweite Frau Linda (Naomi Watts) und sein bester Freund John Stoehr (Jim Gaffigan) daran, dass er gegen Ali große Chancen hat. Doch der Boxkampf erweist sich als große Überraschung und plötzlich ist Chuck Wepner berühmt. Sylvester Stallone (Morgan Spector) dreht seinen Film Rocky beruhend auf Wepners Karriere. Mit der Bekanntheit fangen für den Aufsteiger allerdings auch die Probleme an. Die Partys und Drogen nehmen überhand und ein Absturz ist unvermeidlich. Doch beim Boxen geht es ja auch darum, wieder aufzustehen.

Adiós Buenos Aires | Julio hat den Glauben an sein Land verloren, er wi...

Pokerface - Oma zockt sie alle ab | In der eigenen Familie nimmt Rosa (Cornelia Froboess) keiner so richtig ernst. Dabei verfügt die Hausfrau nicht nur über gesunden Menschenverstand, sondern auch eine besondere Gabe: Sie merkt sofort, ob jemand lügt. Aus einem Bauchgefühl heraus folgt sie eines Abends ihrem Schwiegersohn Udo (Simon Hatzl), der angeblich wegen dringender Steuerangelegenheiten in seine Zahnarztpraxis muss. Die heimliche Verfolgung führt Rosa in eine dubiose Bar. Im 'Flamingo' lernt sie den unfreundlich auftretenden Barmann Charly (Karl Fischer) kennen und findet heraus, was im Hinterzimmer passiert: Dort gibt es illegale Pokerrunden mit hohem Einsatz. Am nächsten Morgen möchte sie ihrem Ehemann Kurt (Werner Prinz) alles erzählen. Der will aber vom Doppelleben seines Traumschwiegersohnes nichts wissen. Statt sich die Wahrheit anzuhören, winkt der starrsinnige Alte ab. Schon bald muss er ebenso wie die ahnungslose Tochter Trixi (Sabine Waibel) einsehen, dass Udo alle an der Nase herumführt und in seinen Schuldensumpf hineinzieht. Längst reichen die gutlaufende Praxis und die schicke Villa nicht mehr, um die erdrückenden Bankkredite zu decken. Im Nacken sitzt ihm auch der rücksichtslose Wucherer Ronny (Wilhelm Iben). Um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, schreckt der Zocker nicht einmal davor zurück, den eigenen Schwiegervater übers Ohr zu hauen. Damit sie das eigene Haus nicht verliert, fasst Rosa einen verwegenen Plan. Dabei soll ausgerechnet ihr neuer Bekannter Charly helfen. Schauspiellegende Cornelia Froboess spielt in 'Oma zockt sie alle ab' eine unerschrockene Seniorin, die sich nicht nur am Pokertisch etwas traut, sondern auch in der Liebe. Karl Fischer gibt einen kantigen, sehr viel jüngeren Barmann, der sie ernst nimmt und ihr immer mehr ans Herz wächst. Unter der Regie von Erhard Riedlsperger erzählt die deutsch-österreichische Komödie eine große Liebesgeschichte im Kleinen. Launige Dialoge nach einem Drehbuch des preisgekrönten Autors Uli Brée sorgen für beste Unterhaltung in einem Film, der für jedes Alter neuen Mut zum Wagnis macht.

Jahrhundertfrauen | Santa Barbara, im Jahr 1979. Die alleinerziehende Dorothea (Annette Bening) ist alles andere als eine typische Frau ihrer Zeit. Die Mittfünfzigerin arbeitet als Zeichnerin in einem Männerberuf, schwärmt nostalgisch für Hollywoodklassiker mit Humphrey Bogart und studiert am Frühstückstisch die Börsenkurse. Ihr pubertierender Sohn Jamie (Lucas Jade Zumann) ist zugleich ihr bester Freund. Bei einem gefährlichen Spiel mit seinen Skater-Freunden kommt Jamie fast ums Leben. Dorothea merkt, dass sie ihren Sohn nicht mehr versteht, und sieht sich vor eine unlösbare Aufgabe gestellt: Wie kann sie Jamie, der ohne Vater oder männliches Vorbild aufwächst, beim Erwachsenwerden unterstützen? Zu ihrem Untermieter William (Billy Crudup), einem handwerklich geschickten Ex-Hippie, findet Jamie keinen Draht. Besser versteht er sich mit der 17-jährigen Nachbarin Julie (Elle Fanning), die bei den Fields wie ein Familienmitglied ein- und ausgeht. Auch für die freigeistige Punk-Fotografin Abbie (Greta Gerwig), die ein Zimmer im Haus bewohnt, interessiert sich der intelligente, aber zuweilen schüchterne Junge. Vielleicht, denkt sich Dorothea, können ihn die jungen Frauen unterstützen, ein 'guter' Mann zu werden? Für die beiden ist dies ein genauso befremdlicher Gedanke wie für Jamie. Und doch beginnt die ungewöhnliche Idee zu arbeiten. Mit seiner filmischen Autobiografie 'Beginners' gelang dem bis dahin unbekannten Mike Mills im Jahr 2010 ein vielbeachteter Arthouse-Erfolg. Sein besonderes Gespür für gefühlvolle Tragikomödien zeigt der US-Regisseur erneut in 'Jahrhundertfrauen'. Sein unkonventioneller Film übers Erwachsenwerden zeichnet zudem ein liebevolles Zeitporträt der USA in den späten 1970er Jahren: Kalifornien nach der Hippie-Ära, das Aufkommen der Punkmusik und die wachsende Bedeutung des Feminismus. Aus dem grandiosen Darstellerensemble ragt Annette Bening heraus, die für den Golden Globe 2017 als Beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Ins Rennen um die begehrten Oscar Awards ging das subtile Meisterwerk in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch.

Der Pate II | Michael Corleone (Al Pacino) steht nach dem Tod seines Vaters Vito an der Spitze der berüchtigten Mafiafamilie Corleone. Im Gegensatz zum „Paten“ möchte Michael auch in den Spielkasinos von Las Vegas und Kuba Fuß fassen. Doch mit dem jüdischen Gangster Roth hat er einen erbitterten Feind. Bald entwickelt sich ein brutaler Bandenkrieg. Aber auch innerhalb der eigenen Familie erfährt Michael unerwarteten Widerstand. Sein Bruder Fido scheint ein Verräter zu sein, und Michaels Frau Kay (Diane Keaton) hat das Gangsterleben endgültig satt. In diesen schwierigen Zeiten erinnert sich der Mafia-Boss an seinen Vater Vito Corleone. Als Waise kam Vito (Robert De Niro) Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA, innerhalb kürzester Zeit hat er sich vom Handlanger zum mächtigen Mafia-Boss emporgearbeitet. Nun liegt es an Michael, das kriminelle Erbe seines Vaters ebenso skrupellos weiterzuführen. Selten gelingt es einem Fortsetzungsfilm, seinen Vorgänger an Qualität zu übertreffen. Francis Ford Coppola hat dieses Kunststück geschafft mit „Der Pate 2“. Sein meisterhaftes Gangsterepos wurde mit gleich sechs Oscars ausgezeichnet - doppelt so viele wie der erste Teil! Coppola verknüpft diesmal die Saga der Mafiafamilie Corleone noch enger mit zeitgeschichtlichen Ereignissen. Großen Anteil an der stilistischen Einheit der „Pate“-Filme haben neben Regisseur Coppola und Drehbuchautor Mario Puzo auch Kameramann Gordon Willis und Filmkomponist Nino Rota. Al Pacino spielt erneut Michael Corleone, wie auch Diane Keaton seine Frau Kay. Den jungen Don Vito Corleone verkörpert bravourös Robert De Niro. (OT: The Godfather Part II)

Parasite | Preisgekrönte, packende Gesellschaftssatire mit Th...

Meine Tochter, mein Leben | Ruth ist eine attraktive, selbstständige Frau Anfang 50, die immer für ihre Tochter gelebt hat. Doch Lea, inzwischen Mitte 20, beginnt sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. In dieser schwierigen und konfliktreichen Zeit zwischen Mutter und Tochter erkrankt Lea plötzlich an Multipler Sklerose. In Ruth keimt ein schrecklicher Verdacht: Lea könnte in der Druckerei, in der sie einen Studentenjob hat, durch den intensiven Kontakt mit Lösungsmitteln vergiftet worden sein. Als Ruth ihre Befürchtung ausspricht, schaltet die Firma den Werksanwalt Robert ein. Der entpuppt sich als Ruths alte Jugendliebe.

Licht über dem Wasser | Robert Seefeld (Filip Peeters) ist ein gefeierter, vor allem bei der Damenwelt populärer Bestseller-Autor. Kein Wunder also, dass sein Verleger Edgar Gravert (Felix von Manteuffel) händeringend Seefelds neuem Roman entgegenfiebert - der lässt allerdings auf sich warten. Vor geraumer Zeit hat der Schriftsteller sich in ein Dorf an der irischen Küste zurückgezogen. Ob und wann mit einem neuen Werk zu rechnen ist, darüber schweigt der eigenwillige Künstler sich aus. Gravert beschließt, die Diplom-Psychologin Carolin (Gesine Cukrowski) nach Irland reisen zu lassen, um dem widerspenstigen Seefeld auf den Zahn zu fühlen - inkognito, versteht sich. In dem irischen Küstendorf angekommen, bezieht Carolin, die sich als Ornithologin ausgibt, in der Pension der sympathischen Pub-Betreiber Colleen (Nina Hoger) und Clinton O'Shanley (Heiko Pinkowski) ein Zimmer. Während sie von den Dorfbewohnern freundlich empfangen wird, reagiert Seefeld selbst abweisend, als er Carolin das erste Mal in der Nähe seines Leuchtturms antrifft. Auch der Pferdezüchter Ian (Michael Hanemann) und dessen Tochter Suniva (Joana Mendl-Fink) beobachten die Fremde zunächst mit Misstrauen. Mit der Zeit aber gelingt es der attraktiven Psychologin, das Vertrauen des grantigen Einsiedlers zu gewinnen. Nach und nach findet Carolin heraus, dass Robert seine große Liebe namens Maggie durch einen tragischen Autounfall verloren hat. Seither vergräbt er sich in Schmerz und Trauer und bringt keinen Satz mehr zu Papier. Je mehr Zeit Carolin mit Robert verbringt, desto stärker spürt sie, dass sie mehr als nur berufliches Interesse mit ihm verbindet. Suniva, die sich als Maggies kleine Schwester erweist und deren Tod nicht überwunden hat, erfüllt dies mit aggressivem Trotz, der sich durch Ians Fürsprache noch verstärkt. Tatsächlich scheint Robert durch Carolins einfühlsame Zuwendung wieder ins Leben zurückzufinden, er will sogar wieder schreiben - bis er eines Tages durch Zufall erfährt, dass Carolin im Auftrag seines Verlegers nach Irland gekommen ist. Enttäuscht und zutiefst verletzt wendet er sich von ihr ab. So scheint die Liebe der beiden ein Ende zu nehmen, bevor sie richtig begonnen hat.
