Die zweite Spur | Die männliche Leiche auf der Bank im idyllischen Gülhane Park ist schnell identifiziert. Der Dienstausweis an seiner Uniform weist den Toten als Wachdienstleiter im archäologischen Museum aus. Bei seinen Untergebenen war der Mann nicht gerade beliebt. Kurz zuvor hatte er seinen Kollegen Koray Celik (Levent Ünsal) unter einem fadenscheinigen Vorwand entlassen. Kommissar Özakin (Erol Sander) kommt einem Familienzwist auf die Spur: Gezer wollte die Liebesheirat zwischen seiner Tochter Ayla (Aysin Yesim Capanoglu) und Celiks Sohn Sabri (Nazif Ugurtan) verhindern. Der heißblütige Sabri hat kein Alibi und versucht, seiner Verhaftung durch Flucht zu entgehen. Alles passt perfekt zusammen – doch dann findet Özakin heraus, dass die Museumsdirektorin Nesrin Günes (Marie-Lou Sellem) das Verschwinden wertvoller Exponate vertuscht. Außerdem hat sie eine heimliche Beziehung zu dem vorbestraften Wachmann Ahmed Demir (Merab Ninidze) – den sie im Handumdrehen zu Gezers Nachfolger ernannte. Verkauft Demir vielleicht die kostbaren Ausstellungsstücke an solvente Sammler? Als die Direktorin spurlos verschwindet, nimmt der Fall eine dramatische Wende. Mit Erol Sander, Idil Üner, Oscar Ortega Sánchez, Marie-Lou Sellem, Beat Marti u.a. | Buch: Stefan Kuhlmann

Von Natur aus subversiv! - Edward Abbey, Umweltaktivist und Schriftsteller | Der Schriftsteller und Umweltaktivist Edward Abbey war einer der schillerndsten Köpfe der US-Gegenkultur. Als „Anarcho-Poet“ zwischen Henry David Thoreaus Naturromantik und provokantem zivilem Ungehorsam inspirierte er Generationen von Aktivisten – von Paul Watson über Robert Redford bis zum französischen Umweltaktivisten José Bové. Abbeys Kultroman „The Monkey Wrench Gang“ gilt bis heute als Manifest der Klimabewegung. Die Dokumentation blickt auf die Widersprüche in Abbeys Leben und fragt: Braucht es Radikalität oder Kompromissbereitschaft, um die Erde zu retten?

The Queen Mary | Die „Queen Mary“ blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Als Anne Calder (Alice Eve) und ihr Ehemann Patrick (Joel Fry) das außer Dienst gestellte Passagierschiff für ein exklusives Fotoshooting besuchen, kommt es auf dem historischen Liniendampfer zu seltsamen Vorkommnissen. Auch als Lukas (Lenny Rush), der Sohn des Paars, auf mysteriöse Weise verschwindet und patschnass wieder auftaucht, verhärtet sich der Verdacht, dass auf dem majestätischen Schiff ein dunkles Geheimnis lauert. - Mystery-Thriller des irischen Filmemachers Gary Shore („Dracula Untold“).

Die Natur der Liebe | Sophia ist eine angehende kanadische Universitätsprofessorin, die Philosophie unterrichtet. Sie ist seit zehn Jahren mit ihrem Partner Xavier zusammen. Als die beiden ein renovierungsbedürftiges Haus auf dem Land kaufen, lernt sie den Handwerker Sylvain kennen. Zwischen ihnen entwickelt sich zunächst eine rein körperliche Affäre. Doch dann entscheidet sich Sophia, Xavier für Sylvain zu verlassen. Aber wird die Beziehung den sozialen Unterschieden standhalten können? Der frankokanadische Film betrachtet mit Humor die Schwierigkeiten von Langzeitbeziehungen und die Aufregung einer Amour fou.

Der Wolf - Auf eigene Faust | Die Suche nach dem verschwundenen Ingenieur Arne Samuelsen stürzt Varg Veum in ein privates Desaster. Zunächst entdeckt er in der Wohnung des Gesuchten eine kopflose Frauenleiche und wird niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, fehlt von der Toten jede Spur und Kommissar Hamre glaubt ihm kein Wort. Schließlich entgeht der Detektiv nur knapp einem Mordanschlag, bei dem seine unbeteiligte Freundin Anna getötet wird. Veum ist erschüttert und macht aus der Suche nach Samuelsen einen privaten Rachefeldzug. Bis ihm klar wird, dass er Samuelsen längst gefunden hat. Das komplexe Gespinst menschlicher Beziehungen, in das der ...

Funny Games | Der Aufenthalt in ihrem Seehaus entwickelt sich für eine Familie aus Wien zum blanken Horrortrip. Denn plötzlich stehen Peter (Frank Giering) und Paul (Arno Frisch) auf der Matte - und die sadistischen Psychopathen machen keine Gefangenen! Stattdessen zwingen die jungen Männer die Familie bei bizarren „Spielen“ mitzumachen. Für Anna (Susanne Lothar), Georg (Ulrich Mühe) und den kleinen Schorschi (Stefan Clapczynski) beginnt ein blutiger Überlebenskampf, aus dem es kein Entrinnen gibt. - Brutaler und preisgekrönter Folter-Thriller des österreichischen Regisseurs Michael Haneke („Die Klavierspielerin“, „Das weiße Band“).

Einfach Nina | Eines Tages hat Niklas (Arian Wegener) genug: Er will endlich das grosse Missverständnis aufklären, das sein Leben seit acht Jahren bestimmt. Niklas wurde zwar als Junge geboren, ist aber keiner. Vielmehr weiss er sehr genau, dass er eigentlich ein Mädchen ist. Fortan möchte Niklas Nina genannt werden und als Mädchen leben können. Ninas Eltern sind mit der Eröffnung ihres Kindes überfordert. Während Ninas Vater Martin (Ulrich Brandhoff) denkt, dass sein Sohn eine schwierige Phase durchmacht, nachdem er und seine Frau sich getrennt haben, ist Ninas Mama Simone (Friederike Becht) vor allem verunsichert. Sie entscheidet sich, ihr Kind in allem zu unterstützen, doch der Tragweite von Ninas Not ist sie sich nicht bewusst. Auch Ben (Ludwig Samuel Ott), Ninas Bruder, reagiert irritiert. Was werden seine Freunde denken? Doch Ninas Entscheidung ist fix. Zum Glück findet sie in ihrer besten Freundin eine Stütze. Sophie (Noemi Wollert) weiss nämlich schon lange, dass Niklas kein Junge ist. Auch Ninas Opa Thilo (Michaell Wittenborn) hat wenig Mühe damit, seinen Enkel fortan als Enkelin zu sehen, sehr zum Erstaunen von Martin, der Thilo als strengen und unnachgiebigen Vater erlebt hat. Als in der Schule immer mehr Probleme wegen Ninas Entscheidung auftreten, verstehen ihre Eltern, dass sie sich voll und ganz hinter ihre Tochter stellen müssen.

Anna und ihr Untermieter - Dicke Luft | „Dicke Luft“ bei Anna und ihrem Untermieter Werner Kurtz: Im zweiten Film der Reihe „Anna und ihr Untermieter“ geraten Katerina Jacob und Ernst Stötzner über die Grenzen von Hilfsbereitschaft aneinander - und laufen in spitzfindigen Wortgefechten zur Höchstform auf. Für die Verwerfungen sorgen Armin Rohde als pfiffiger Schnorrer und Lisa Kreuzer in der Rolle von Annas bester Freundin, die am liebsten einziehen würden. Regisseur Ralf Huettner und Drehbuchautor Martin Rauhaus greifen in der Komödie ein wichtiges Thema auf: Gerade für ältere Menschen sind die Wohnungsnot und horrende Neumieten in Großstädten ein ernstes Problem.

Meine große Liebe | Laufzeit: 89 Min. Die Lederdesignerin Vera Klunert kann es nicht glauben: Ihr Ehemann Andreas, mit dem sie glücklich verheiratet ist, hat ihr die bevorstehende Insolvenz des Familienunternehmens einfach verheimlicht! Nur ein potenzieller Investor kann jetzt noch helfen. Ausgerechnet in dem Rettung versprechenden Wiener Unternehmer Werner Hausmann aber trifft Vera ihre große Liebe wieder! Es dauert nicht lange, bis die alten, verloschen geglaubten Gefühle erneut aufflammen. Veras Ehe wird durch diesen Sturm der Emotionen auf eine harte Probe gestellt. "Meine große Liebe" ist ein ergreifendes Liebesdrama.

Südafrika: Harte Zeiten für Löwen und Geparde | In den letzten 50 Jahren hat sich der Lebensraum von Löwen um 75% verringert. Wie Geparde gelten auch Löwen inzwischen als stark gefährdet. Ihr Überleben sichern heute gut finanzierte und organisierte Reservate. Der Film zeigt, was in Südafrika unternommen wird, um die Big Cats wie Löwe, Gepard und Leopard vor dem Aussterben zu bewahren. Er will aber auch bewusst machen, wie vor allem Löwen und Geparde zu einer Handelsware werden, die im Laufe ihres Lebens oft mehrfach umgesiedelt werden, um einen Genpool aufzufrischen oder alte und neue Wildreservate attraktiver für den Tourismus zu machen.

Kui Buri - Thailands unbekanntes Eden | Der Kui Buri Nationalpark liegt tief im südostasiatischen Dschungel und gilt als Thailands Garten Eden. Er bietet einer spektakulären Artenvielfalt Lebensraum und gilt als Musterbeispiel für Nationalparks weltweit.

Bärenbrüder 2 | Kenai beginnt ein aufregendes Abenteuer, nachdem er von den Geistern in einen Bären verwandelt wurde. Als er am Ende der Eiszeit den pazifischen Nordwesten bereist, wird Kenai von Träumen seines früheren Lebens heimgesucht: Als junges Menschenkind freundete er sich mit Nita, der Tochter eines Stammesältesten, an. Jetzt steht Nita vor ihren eigenen Herausforderungen, und nur Kenai kann ihr helfen. Das ungleiche Paar beginnt eine Reise, die die beiden daran erinnert, was sie als Kinder zusammengeführt hat, und ihnen die wahre Bedeutung ihrer Verbindung als Erwachsene aufzeigt.

Lucia und der Weihnachtsmann | Für die zwölfjährige Lucia steht der Berufswunsch seit Langem fest: Als Tochter des dänischen Weihnachtsmanns will sie später unbedingt in seine Fußstapfen treten. Dumm nur, dass dies Mädchen nicht erlaubt ist. Zwar besucht Lucia die Weihnachtsschule, aber sie muss im Unterricht Socken stricken und Kekse backen, anstatt zu lernen, wie man einen Schlitten lenkt oder durch Schornsteine klettert. Schließlich heißt der Weihnachtsmann aus gutem Grund Weihnachtsmann und nicht Weihnachtsfrau!

Mit Herz und Hilde | 38 Jahre verheiratet - das ist ein Grund, besonders zu feiern! Hilde Bornowski (Steffi Kühnert) möchte sich mit ihrem Ronnie (Martin Brambach) vor Freunden noch einmal das Jawort geben. Anders als damals hat jedoch jemand Einwände, die der Zeremonie den Stecker ziehen: Tamara May (Kotbong Yang), eine junge Frau aus Stuttgart, behauptet, Ronnies Tochter aus einer ebenso kurzen wie folgenreichen Affäre zu sein! Was ihr damals Frischangetrauter in den Wirren des Wendeherbstes 1989 gemacht hat, hätte Hilde ihm nie zugetraut. Jetzt reicht es ihr und sie setzt Ronnie vor die Tür! Der muss nun nicht nur um die erboste Hilde kämpfen, sondern auch seine fordernde Tochter erst einmal kennenlernen. In 'Hildes Kantine' geht es indes ums Ganze: Zu viele Gratis-Burger an Bedürftige ohne Spendenquittung und vermeintlich private Fahrten mit dem Firmenwagen - jetzt fordert das Finanzamt horrende Steuernachzahlungen. Zusammen mit Lore (Anne-Kathrin Gummich) und Angie (Judith Engel) lässt sich Hilde etwas einfallen, um das Blatt zu wenden... Die folgenreichen Nachwehen der wilden Wendejahre und offene Rechnungen beim Finanzamt sorgen im ostdeutschen Provinzimbiss für Bauchweh. Steffi Kühnert setzt als mutige Unternehmerin gewohnt unbeirrbar auf ihre Erfolgsformel aus Courage, Klarheit und Bodenständigkeit. Mit Wärme, Humor und Tempo inszenierte Markus Herling das Sequel eines in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelten Films über eine Region, die seit den verblichenen DDR-Zeiten zahlreiche Auf- und Umbrüche durchlebt. Das Autorenduo Klaus Arriens und Thomas Wilke verbindet trockenen Dialogwitz mit einer spannungsreichen Familienkonstellation. Als außereheliche Tochter stößt Kotbong Yang zu dem eingespielten Ensemble mit Martin Brambach, Anne-Kathrin Gummich und Judith Engel.

Collateral | Erratisch und geheimnisvoll ist die Millionenmetro...

Der Todes-Twister | Cassie Lawrence ist eine brillante Meteorologin, ihr Mann Jim der stellvertretende Bürgermeister von New York. Zu ihrem Glück fehlt den beiden nur noch ein Baby, doch die Familienplanung muss erst einmal zurückgestellt werden, als ein unerklärliches Wetterphänomen in New York für Aufregung sorgt: Plötzlich tauchen überall in der Metropole kleine, aber eisig kalte Windhosen auf. Cassie untersucht die Vorfälle und macht eine erschreckende Entdeckung: Durch die globale Erwärmung haben sich die obere und die untere Atmosphäreschicht der Erde getrennt. Zwischen beiden Schichten baut sich eine gewaltige Spannung auf, die sich in Tornados und elektrischen Stürmen entlädt. Schlimmer noch – Cassie kommt zu dem Schluss, dass sich über Manhattan ein gigantischer Luftwirbel zusammenbraut, der die gesamte Stadt in ein Trümmerfeld verwandeln könnte. Es dauert nicht lange, bis die ersten schweren Stürme durch New York fegen. Dabei verliert die Freiheitsstatue einen Arm, und Cassies Nichte Lori und Feuerwehrmann Brian werden von herabregnenden Trümmern in einem Tunnel eingeschlossen. Trotz der Sorge um ihre Nichte versuchen Cassie und Jim alles, um die Krise zu bewältigen: Ein Privatmann soll mittels Raketen eine Chemikalie in die Atmosphäre schießen, die für Entspannung zwischen den brodelnden Luftschichten sorgt. Leider glaubt Bürgermeister Leonardo nicht an Cassies Theorien und befürchtet, die Rakete könne noch mehr Unheil über seine Stadt bringen. Er informiert die NASA, die prompt beim Raketenstart dazwischen funkt und die Situation so noch weiter verschlimmert. Während New York zusehends im Chaos versinkt, suchen Cassie und Jim fieberhaft nach einer Möglichkeit, die unvermeidlich scheinende Katastrophe doch noch abzuwenden...

Long Lost Christmas - Wiedersehen zu Weihnachten | Die Innenarchitektin Hayley versucht, ihre vor Kurzem verwitwete Mutter Patricia mit dem perfekten Weihnachtsgeschenk zu überraschen: ein Fest mit der Großfamilie, von der sie weiß, dass ihre Mutter sich nach ihr sehnt.

Die Schöne und das Biest | Belle llebt in einem kleinen verschlafenen Nest, das mit dem hochnäsigen Gaston seinen eigenen Helden hat. Als ihr Vater Maurice, ein Erfinder, aufbricht, um seine Erfindungen an den Mann zu bringen, landet er im Kerker des Biests. Das wohnt in einem alten Schloss und ist leicht aus der Fassung zu bringen. Belle bietet sich daraufhin selbstlos zum Tausch gegen ihren Vater an - das Biest willigt ein, da ihn die Schönheit Belles in den bann schlägt. Unter der Führung von Gaston macht sich eine Schar Dorfbewohner auf, dem wüsten Geschöpf den garaus zu machen. Währenddessen stellt Belle jedoch fest, dass hinter der harten Schale ein sensibles Herz schlägt...

Geheimnis eines Lebens | London, im Jahr 2000: Die hochbetagte Rentnerin Joan Stanley bekommt Besuch von einem Polizeiaufgebot, das sie aus ihrem Reihenhaus als Schwerverbrecherin abführt. Die Vorwürfe gegen die ehemalige Wissenschaftlerin, die jahrzehntelang als unbescholtene Bibliothekarin gearbeitet hat, umfassen insgesamt 27 Gesetzesverstöße - darunter Hochverrat! Joan soll in den 1940er-Jahren als Mitarbeiterin des britischen Atomwaffenprogramms wichtige Informationen an die Sowjetunion weitergegeben haben. Während Joans Sohn Nick, ein angesehener Anwalt, das Ganze für einen makabren Justizirrtum hält, weiß seine hochbetagte Mutter, dass nun unausweichlich der Moment der Wahrheit näher rückt. In den Vernehmungen mit den Detectives Hart und Adams muss sich Joan ihrer Lebensgeschichte als junge Frau stellen: ihrer Liebe zu dem kommunistischen Studentenführer und späteren KGB-Informanten Leo und ihre Arbeit im britischen Atomwaffenprogramm unter Leitung ihres späteren Ehemanns Max. Schon bald geht es nicht mehr darum, was sie damals getan hat, sondern um das Warum. Nun muss Joan die Kraft finden, ihre damalige mutige Entscheidung zu erklären, hinter der sie immer noch steht.

Bis es blutet | Die ehrgeizige Jungjournalistin Aga wechselt vom Sport- ins Investigativ-Ressort eines rechtskonservativen Newsportals. Für die Recherche über eine verschwundene Teenagerin fährt sie gemeinsam mit dem abgebrühten Fotografen Thorsten in die hessische Provinz. Aga will sich beweisen. Doch vor Ort will die Familie partout nicht mit den Journalisten sprechen. Aga setzt alle suggestiven Tricks ein, die sie im Boulevardjournalismus gelernt hat, um an Informationen zu kommen. Dabei verliert sie schon bald die Kontrolle über die Geschehnisse, die sie auslöst.

Die zauberhafte Weihnachtsfee | Emily wünscht sich ein perfektes Weihnachtsfest und erhält unerwartete Hilfe von einem magischen Filmcharakter, der aus dem Bildschirm tritt. Während dieser optimistische Helfer ihr zur Seite steht, geraten die Dinge zunehmend außer Kontrolle. Emily lernt schließlich, dass wahre Perfektion in den Feiertagen anders aussieht, als sie es sich vorgestellt hatte.

Santa Clause 2 - Eine noch schönere Bescherung | Nach dem Erfolgsmärchen "Santa Clause – eine schöne Bescherung“ geht es im zweiten Teil noch turbulenter und schräger weiter. In seinen acht Jahren als Weihnachtsmann hat Scott Calvin (TIM ALLEN) so etwas noch nicht erlebt: Sein Sohn Charlie steht auf der Liste der „bösen Kinder“ und er selbst verliert langsam, aber sicher das typische Aussehen eines Santa Clauses. Er hat in seinem Vertrag tatsächlich das Kleingedruckte überlesen: Er muss heiraten! Bis Heiligabend heißt es eine Weihnachtsfrau zu finden, sonst ist er seinen Job am Nordpol los!

The Twisters | Der Mittlere Westen der USA wird von einer tödlichen Tornado-Serie heimgesucht. Während die Nationalgarde unzählige Menschen aus der Gefahrenzone evakuiert und die Bevölkerung aufgerufen ist, schnellstmöglich Schutzräume aufzusuchen, braut sich am Himmel eine noch viel größere Katastrophe zusammen: Die Tornados vereinen sich zu einem zerstörerischen Mega-Twister! Mit dem neu entwickelten sowie KI-gestützten Frühwarnsystem „TINA“ versucht das Sturmforscher-Paar Dr. James (Mark Justice) und Dr. Erica Garland (Kayla Fields) den Weg der Tornado-Apokalypse vorauszuberechnen. - Stürmischer Mockbuster der Produktionsfirma „The Asylum“.

James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug | Einen Rückschlag nach dem anderen muss der britische Geheimdienst einstecken. Sein Prestige ist heftig angekratzt. Der MI6 konnte nicht verhindern, dass die Tochter des Ölmagnaten Robert King entführt wird. Und wenig später kommt der Milliardär selbst durch eine Bombe ums Leben, und das ausgerechnet im Hauptsitz des Geheimdienstes. Da das Opfer mit MI6-Chef „M“ eng befreundet war, soll sich Spitzenagent James Bond (Pierce Brosnan) um den Schutz von Kings Tochter Elektra (Sophie Marceau) kümmern und den Fall aufklären. Der oder die Täter könnten sich in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion aufhalten. In Aserbaidschan hatte King mit dem Bau einer Öl-Pipeline an die türkische Mittemeerküste begonnen. Dort werden auf Bond und Elektra mehrere Mordanschläge verübt. Dann jedoch findet 007 heraus, dass Elektra Kontakte hat zu einer Gruppe von Nuklearwaffen-Experten in Kasachstan. Einer der Forscher, der zwielichtige Renard (Robert Carlyle), ist mit ihr befreundet. Für Bond scheint Elektra ein doppeltes Spiel zu betreiben. Sein Verdacht wird bestätigt, als die Industriellentochter den zu Besuch weilenden „M“ nach Istanbul entführt. Zeitgleich ist eine große Menge waffenfähiges Plutonium verschwunden. Aber was planen Elektra und ihr Kompagnon Renard genau? Mit Drehorten in der Türkei, in Spanien, England, Frankreich und den Bahamas ist das Filmteam von „Die Welt ist nicht genug“ nach bewährter James Bond-Tradition rund um den halben Globus gezogen. Regisseur Michael Apted („Gorky Park“, „Enigma“) verstärkt den selbstironischen Ton im Spiel des Superagenten 007, perfekt interpretiert von Pierce Brosnan. 007s Antagonistin Elektra wird dargestellt von Frankreichs Kino-Star Sophie Marceau. Robert Carlyle verkörpert Renard.

22 Kugeln - Die Rache des Profis | Laufzeit: 105 Min. Einst war Charly Mattei ein berühmter und gefürchteter Gangsterboss in Marseille. Dann aber kehrte er dem Verbrechen den Rücken, um mit seiner Familie ein friedliches Leben abseits der Großstadt zu führen. Doch die Vergangenheit lässt ihn nicht los: Bei einem Attentat wird Charly von 22 Kugeln durchlöchert - aber er überlebt und setzt alles daran, die Killer ausfindig zu machen. Bei seinem Rachefeldzug findet er bald heraus, dass die größte Gefahr für ihn und seine Familie von jenen Menschen ausgeht, denen er am meisten vertraute. Luc Besson produzierte diesen clever konstruierten Actionthriller. Die Regie übernahm der französische Charakterdarsteller Richard Berry. In der Unterwelt von Marseille ist Charly Mattei (Jean Reno) eine lebende Legende: Lange Jahre gehörte er zu den führenden Köpfen des organisierten Verbrechens - nur mit Drogenhandel wollte er nie etwas zu tun haben. Aber seine Zeiten als Gangster sind ohnehin vorbei. Vor geraumer Zeit trat Charly seine Revieranteile an seinen besten Jugendfreund und Partner Tony Zacchia (Kad Merad) ab. Seither führt er mit seiner Familie ein friedliches Leben in der südfranzösischen Provinz. Bis er eines Tages in Marseille von einer Gruppe maskierter Killer attackiert wird. 22 Kugeln treffen seinen Körper - aber wie durch ein Wunder überlebt Charly den blutigen Anschlag. Die knallharte Polizistin Marie Goldman (Marina Foïs) wird mit dem Fall betraut. Sie hat noch eine alte Rechnung mit dem Ex-Mafioso offen, glaubt sie doch, dass er einst ihren Ehemann tötete. Aber Charly denkt gar nicht daran, ihr Hinweise auf die Attentäter zu geben. Nach einem weiteren, missglückten Mordanschlag flüchtet er mit Hilfe seiner engsten Vertrauten aus dem Krankenhaus in ein sicheres Versteck. Er will die Killer auf eigene Faust zur Strecke bringen und herausfinden, weshalb man ihm nach dem Leben trachtet. Zu seiner bitteren Enttäuschung stellt sich bald heraus, dass ausgerechnet sein bester Freund Tony ihn aus dem Weg räumen will, um ungestört ins Drogengeschäft einzusteigen. Und Tony schreckt auch nicht davor zurück, die Familie seines einstigen Freundes ins Visier zu nehmen. Auch wenn Charly sich ohne Blutvergießen aus der Unterwelt zurückziehen wollte wird ihm klar, dass er diesen letzten Kampf führen muss. Die Geschichte von "22 Kugeln - Die Rache des Profis" wurde vom realen Fall des Mafiabosses Jacques Imbert inspiriert, der 1977 in Marseille von ebenso vielen Kugeln eines Killerkommandos getroffen wurde - und überlebte. Produzent Luc Besson und Regisseur Richard Berry machen daraus einen Thriller, der nicht nur durch Actionszenen überzeugt, sondern auch durch eine clever konstruierte Geschichte und glaubwürdige Charaktere. Den brutalen Gegenspieler von Jean Reno verkörpert eindringlich Kad Merad, hierzulande vor allem durch Komödien wie "Fasten auf Italienisch" und "Willkommen bei den Sch'tis" bekannt.

Monsieur Pierre geht online | Der Pariser Rentner Pierre (Pierre Richard) lebt seit dem Tod seiner geliebten Frau zurückgezogen, verlässt nie die Wohnung und möchte von der Welt eigentlich nichts mehr wissen. Um ihn ein wenig aus seiner Isolation zu holen, schenkt ihm seine pragmatisch veranlagte Tochter Sylvie (Stéphane Bissot) einen Computer mitsamt Schulung. Alex (Yaniss Lespert), erfolgloser Schriftsteller und der Freund von Pierres Enkelin Juliette (Stéphanie Crayencour), soll seinen computerfeindlichen Schüler mit nützlichen Grundfunktionen wie der Videotelefonie vertraut machen. Allerdings weiß Monsieur Pierre nicht, dass sein Lehrer ausgerechnet der neue Freund seiner Enkelin ist, von dem er bisher wenig Gutes gehört hat. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entfaltet Pierre einen ungeahnten Lerneifer für die digitale Welt: Er hat ein Datingportal entdeckt und nutzt begeistert die Möglichkeit, mit einem auf jung gemachten Profil als 'Alex' zu flirten. Als die 31-jährige Flora (Fanny Valette) den wunderbar schreibenden Unbekannten endlich treffen möchte, muss Alex für den Rentner einspringen. Der klamme Autor lässt sich nur gegen Bezahlung auf das Rendezvous mit der jungen Frau ein, das Pierre vom Nachbartisch aus beobachtet. In der realen Welt gerät das digitale Abenteuer völlig außer Kontrolle: Flora hat sich komplett verliebt - in den realen Alex und in den Menschen hinter dem falschen Onlineprofil! Der französische Komiker Pierre Richard eroberte ab den 1970er Jahren das Publikum als 'der große Blonde' mit klamaukigen Erfolgskomödien. In 'Monsieur Pierre geht online' zeigt der damals 83-Jährige die subtile Seite seines schauspielerischen Könnens. Als moderner 'Cyrano de Bergerac' flirtet er auf einem Datingportal unter dem Namen seines nichtsahnenden Internetlehrers, gespielt von dem Serienstar Yaniss Lespert, den Monsieur Pierre bei seinem ungewöhnlichen Romantikabenteuer schließlich zum Komplizen macht. In der Rolle der bildschönen Umworbenen ist Fanny Valette zu sehen, die sich in einer Partnerschaft etwas wünscht, was die beiden letztlich nur im Doppelpack bieten können. Stéphane Robelin führte Regie bei der wunderbar französischen Komödie.

Predators | Wie Royce (Adrian Brody) haben auch die anderen Fallschirmspringer keine Ahnung, in welchem Dschungel sie gelandet sind. Die acht schwer bewaffneten Söldner aus aller Welt, darunter die israelische Scharfschützin Isabelle, erwachen erst im freien Fall, nachdem sich ihr Fallschirm automatisch geöffnet hat. Als sie eine Anhöhe erreichen, stellt Royce fest, dass sie sich auf einem unbekannten Planeten befinden. Kurz darauf werden die Elitekämpfer von hundeähnlichen Aliens attackiert. Nachdem sie den Angriff abgewehrt haben, entdeckt die Gruppe das Lager der Predators. Isabelle erzählt, dass 1987 ein Predator mit hochentwickelten Kampfgeräten in Guatemala mehrere Männer einer US-Spezialeinheit brutal ermordete. Dann treffen sie auf den Ex-Elitesoldaten Noland (Laurence Fishburne). Er hält sich schon länger im Dschungel versteckt und beobachtet die blutrünstigen Predators, wie sie Menschen auf ihren Heimatplaneten bringen, um sie anschließend zu verfolgen und zu töten. Bald stecken auch die Söldner um Royce mitten in einer gnadenlosen Treibjagd. Auch wenn „Predators“ erst als fünfter Teil der „Predator“-Actionreihe in die Kinos kann, knüpft der Film an die Vorlage von 1987 an. In dem von Nimród Antal (zuletzt Regisseur einiger Episoden der TV-Serie „Stranger Things“) temporeich inszeniertem Actionspektakel sind die unheimlichen außerirdischen Jäger noch eine Spur klüger und grausamer. Die Hauptfigur des Söldners Royce spielt überraschend effektiv Oscar-Preisträger Adrien Brody („Der Pianist“). Laurence Fishburne („Matrix“, „John Wick“) ist in einer Nebenrolle als exzentrischer Einsiedler Nimrod zu sehen.

Der Teufelshauptmann | Amerika, um 1876: Die legendäre Schlacht am Little Big Horn hat der US-Armee eine bittere Niederlage beschert. Nun fürchtet Major Allshard, Befehlshaber eines kleinen Forts im Westen des Landes, angesichts der angespannten Lage um die Sicherheit seiner Frau Abby und seiner Nichte Olivia. Daher erteilt er dem erfahrenen Hauptmann Nathan Brittles, der kurz vor der Pensionierung steht, den Auftrag, die Frauen mit seiner Patrouille zu einer Postkutschenstation zu bringen, von wo aus sie in sicheres Territorium reisen können. Gemeinsam mit Sergeant Quincannon, einem trinkfesten, aber herzensguten Raubein, und einem kleinen Trupp Soldaten eskortiert Brittles die Frauen zu der Station Sudrose Wells. Dort müssen sie jedoch feststellen, dass die Indianer ihnen zuvorgekommen sind: Die Station ist völlig verwüstet, fast alle Männer und Frauen wurden getötet. Nun muss Brittles seine Schützlinge durch feindliches Territorium sicher zurück ins Fort geleiten. Der vierfache Oscarpreisträger John Ford erzählt von einem alternden Loner, der in seiner Soldatenehre Halt und Erfüllung findet. „Der Teufelshauptmann“, im Original „She Wore a Yellow Ribbon“ nach einem alten US-Kavallerielied, ist das Mittelstück in John Fords „Cavalry Trilogy“, die noch „Bis zum letzten Mann“ und „Rio Grande“ umfasst. In allen drei Filmen spielt John Wayne einen Oberst der berittenen US-Armee zur Zeit der Indianerkriege. Nathan Brittles aus „Der Teufelshauptmann“ ist dabei die vielschichtigste dieser Figuren, und viele hätten dem „Duke“ hierfür den Oscar gegönnt. Auch er selbst hoffte darauf, bezeichnete er die Rolle doch als beste seines ganzen Lebens.

Glass | Kevin Wendell Crumb ist noch immer auf freiem Fuß und hochgefährlich. Der junge Mann, der mehrere Persönlichkeiten in sich vereint, hat schon einige Menschenleben auf dem Gewissen und die Gefahr besteht, dass es schon sehr bald mehr werden. David Dunn heftet sich deshalb an seine Fersen, um ihm das Handwerk zu legen. Die Zusammenstöße der beiden werden dabei immer heftiger. Und was hat eigentlich der im Rollstuhl sitzende Elijah Price alias Mr. Glass mit der ganzen Sache zu tun? Seine Anwesenheit scheint zu jeder Zeit im Hintergrund spürbar zu sein und womöglich zieht er im Hintergrund nicht nur die Fäden, sondern er scheint auch einige Geheimnisse zu verbergen

Joy for Christmas - Viel Gutes zu Weihnachten | Nachdem Holly kurz vor Weihnachten ihren Job verloren hat, wird sie von ihrer Schwester Eve gebeten, in das Familienunternehmen zurückzukehren, um das Weihnachtsgeschenk der Firma zu retten. Dafür ruft sie den Profisportler Jack an, den sie kürzlich kennengelernt hat und der Werbung für das Gewinnspiel machen soll. Doch Jack hält nicht viel von Weihnachtsstimmung. Holly bietet ihm an, seine persönliche Weihnachtselfe zu sein.

Police Story - Back For Law | Der altgediente Interpol-Agent Zhong Wen ist eine lebende Legende und der Schrecken der Unterwelt von Hongkong. Da er ganz in seinem Job aufgeht, ist das Verhältnis zu seiner Tochter Miao schon seit Längerem zerrüttet. Um mit ihr zu reden, besucht er sie an ihrem neuen Arbeitsplatz, dem Nachtclub des Gangsters Wu Jiang. Der hat noch eine alte Rechnung mit Wen offen und nimmt sämtliche Besucher des Clubs als Geiseln, um so die Freilassung eines gefährlichen Gangsters zu erwirken. Doch so leicht lässt sich Wen nicht außer Gefecht setzen. Trotz der bedrohlichen Lage nimmt er den Kampf mit Wu Jiang und seiner Bande auf.

In Zeiten des abnehmenden Lichts | Im Frühherbst 1989 feiert die Ostberliner Familie Powileit den 90. Geburtstag des Patriarchen Wilhelm, Ex-Widerstandskämpfer und heimgekehrter Exilant, unverbesserlicher Stalinist. Zu dem Fest, das seine Frau Charlotte ausrichtet, erscheinen Nachbarn, Bekannte und Honoratioren, bringen Blumen und halten Reden, als wäre die Welt da draußen in Ordnung. Nur einer fehlt: Sascha, ihr Enkel. Was zunächst noch keiner ahnt: Sascha ist wenige Tage zuvor in den Westen abgehauen. Aus der Perspektive von Saschas Vater Kurt - Historiker, Gulag-Überlebender, unglücklich verheiratet mit der Russin Irina - erleben die Zuschauer die "Zeit des abnehmenden Lichts" als Momentaufnahme eines persönlichen und politischen Umbruchs, der von jedem Beteiligten anders erfahren und anders verleugnet wird. "In Zeiten des abnehmenden Lichts" erzählt von der Auflösung einer Familie und der Auflösung eines Systems: ein großes Panorama im Kleinen, mit lakonischem Humor erzählt, das Geschichte als Familiengeschichte nachfühlbar macht.

Ich war neunzehn | Ein alter Lautsprecherwagen zuckelt durch das Brandenburger Land. "Deutsche Soldaten! Kämpfen ist sinnlos", dröhnt eine junge deutsche Stimme. "Ergebt euch, rettet euer Leben...!". Der, der da ruft, ist Gregor Hecker (Jaecki Schwarz). In der Uniform eines russischen Leutnants der Roten Armee kommt der 19-Jährige in seine Heimat zurück, aus der er vor 13 Jahren mit seinen Eltern emigrieren musste. Mit seinem kleinen Agitationstrupp ist er auf dem Weg von der Oder über Bernau, Sachsenhausen, Schloss Sanssouci nach Berlin. Der Frieden ist greifbar nahe, aber der Krieg noch nicht beendet - unsinnige letzte Gefechte, Chaos, Angst. Seine Ankunft in der alten Heimat ist schwer. Gregor möchte verstehen, vermitteln und steht doch zwischen den Fronten. Zwiespältig sind seine ersten Begegnungen mit den Deutschen. Er trifft einfache Leute, Mitläufer, Rückversicherer, Überläufer, eingefleischte Faschisten, Antifaschisten. Nur allmählich begreift Gregor, dass es "die Deutschen" ebenso wenig gibt wie "die Russen". Als sein Freund Sascha (Alexej Ejboshenko) beim letzten Kampfeinsatz ums Leben kommt, steht für Gregor fest, dass er hierbleiben und am Aufbau eines neuen Deutschland mitwirken wird. Die Idee zu diesem Film kam Konrad Wolf nach dem berüchtigten 11. Plenum im Dezember 1965, das u.a. alle Kunst- und Kulturschaffenden der DDR zu einer stets positiven gesellschaftlichen Aussage ihrer Werke zwang. Er überlegte, wie man dennoch mit Anstand einen Film machen könne und griff auf seine Tagebuchaufzeichnungen aus den letzten Kriegstagen zurück. Konrad Wolf (1925 - 1982) emigrierte 1933 mit seinen Eltern und Geschwistern nach Moskau. Auch er war damals acht Jahre alt. Dreizehn Jahre später stand er wie Gregor als Leutnant der Roten Armee zwischen Besiegten und Siegern. Reportagenhaft geschildert, ergibt sich aus Details, Episoden und Einzelschicksalen ein eindrucksvolles und differenziertes Abbild des Jahres 1945, in dem Tragik, Komik und Poesie eng miteinander verflochten sind. Mitwirkende Kamera: Werner Bergmann Regie: Konrad Wolf Buch: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf Ernst Busch singt das Lied "Am Rio Jarama" Darsteller Gregor Hecker: Jaecki Schwarz Wadim: Wassili Liwanow Sascha: Alexej Ejboshenko Sowjetisches Mädchen: Galina Polskich Deutsches Mädchen: Jenny Gröllmann General: Michail Glusski Starschina: Anatoli Solowjow Dsingis: Kalmursa Rachmanow Etappenmajor: Rolf Hoppe Landschaftsgestalter: Wolfgang Greese Festungskommandant: Johannes Wieke Adjutant: Jürgen Hentsch Sturmbannführer: Kurt Böwe Blinder Soldat: Klaus Manchen Unteroffizier: Dieter Mann und andere

Saw X | Mit SAW X kehrt das Franchise zu seinen Wurzeln zurück! Regie führt wieder Kevin Greutert, der zuvor bereits "Saw VI" und "Saw VII" inszeniert hat und darüber hinaus für den Schnitt von "Saw I-V" und "Jigsaw" verantwortlich war. Diesmal spielt sich das blutige Spiel in Mexiko ab, ein von der Fan-Community mit Spannung erwarteter neuer Standort. Zwischen den Ereignissen von SAW I und II begibt sich John Kramer (Tobin Bell) nach Mexiko, um sich einer experimentellen medizinischen Behandlung zu unterziehen. Die Hoffnung auf eine Wunderheilung treibt ihn an. Doch stattdessen entdeckt er, dass die gesamte Operation ein teuflischer Betrug ist.

Die Fahrten des Odysseus | Die schöne Penelope (Silvana Mangano) wartet seit mehr als zehn Jahren auf ihren geliebten Gemahl Odysseus (Kirk Douglas), Herrscher über die Insel Ithaka, dessen List die Einnahme Trojas durch die Griechen nach jahrelangem Krieg möglich machte. Dafür verfluchte ihn die trojanische Priesterin Kassandra (Elena Zareschi) mit dem Zorn Poseidons, der Odysseus und seine Gefährten über die Meere irren lässt. So gilt Odysseus als verschollen und die Bewerber um Penelopes Hand und die Macht über Ithaka tummeln sich seit Jahren aufdringlich in ihrem Haus. Sohn Telemach (Franco Interlenghi), zum jungen Mann herangewachsen, will seinen Vater suchen, doch Penelope bittet ihn, zu ihrem Schutz zu bleiben. Inzwischen wird Odysseus als Schiffbrüchiger an den Strand der Insel der Phaiaken gespült, wo ihn die schöne Königstochter Nausikaa (Rossana Podestà) findet. Sie verliebt sich in den heldenhaften Unbekannten, der sein Gedächtnis verloren hat. Unglaubliches hat er bis dahin schon erlebt: Nach der Abreise von Troja war Odysseus mit seinen Gefährten erst in einen schweren Sturm und dann in das Reich von Polyphem (Umberto Silvestri) geraten, Poseidons Sohn. Diesem einäugigen Riesen konnten sie nur entkommen, indem sie ihn betrunken machten. Auch dem tödlichen Gesang der Sirenen entgingen sie mit einer List, aber den Liebeskünsten von Circe (Silvana Mangano) widerstand Odysseus nicht. Seine Gefährten mussten ohne ihn weiterfahren. Doch dann erkannte Odysseus seinen Liebeswahn und baute ein Floß, um Circe und ihren Lockungen zu entfliehen. Das brachte ihn zu jener Insel, wo er schiffbrüchig anlandete. Gepflegt und genesen, wieder wissend, wer er ist und wohin er gehört, bittet er Alkinoos (Jacques Dumesnil), den König der Phaiaken, ihm ein Schiff für die Heimfahrt zu geben. Auf Ithaka angekommen, verkleidet sich Odysseus als Bettler, um zu sehen, ob Penelope ihn noch immer liebt. Musik: Alessandro Cicognini Kamera: Harold Rosson Buch: Franco Brusati, Mario Camerini, Ennio De Concini, Hugh Gray, Ben Hecht, Ivo Perilli, Irwin Shaw Vorlage: Frei nach dem Epos "Odyssee" von Homer Regie: Mario Camerini Odysseus: Kirk Douglas Penelope/Circe: Silvana Mangano Antinoos: Anthony Quinn Nausikaa: Rossana Podestà Polites: Daniel Ivernel König Alkinoos: Jacques Dumesnil Eurykleia: Sylvie Telemach: Franco Interlenghi Königin Arete: Ludmilla Dudarova Krassos/Polyphem: Umberto Silvestri und andere
